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    Sven

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 5/2000

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    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Sven

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Sven stand auf dem Sprungbrett, bereit, ins Wasser zu springen. Seine Brust und sein Bauch glitzerten. Die Sonne reflektierte in den Wassertropfen, die seinen Oberkörper hinunterliefen. Ich saß auf einer Luftmatratze mitten im Pool, träumte davon, daß seine Badehose beim Kopfsprung auf seine Knie rutschen würde. Sven stieß einen lustvollen Schrei aus und sprang ins Wasser. Aufspritzende Wellen überspülten meinen Körper. Nun tauchte er wieder auf, hielt sich prustend am Rand meiner Luftmatratze.

Ich sah ihm in die Augen. Ein erregend wasserhelles Blau, das ungemein gut zu seinen halblangen, goldblonden Haaren paßte. Die feingerundeten Augenbrauen, die langen Wimpern, der fast lieblich geschwungene Mund gaben seinem Gesicht etwas leicht Mädchenhaftes. Ich sah den goldenen Flaum auf seinen sonst glatten, leicht muskulösen Beinen. Seine Brust war eher flach, mit einer leichten Grube in der Mitte, aber seine Brustwarzen waren wunderschön rot, groß wie Markstücke, erregend anziehend.

Sven griff nach meinen Beinen.Ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug, als ich die Wärme seiner Hand spürte. In meinem Kopf wurde es leicht schwindelig, so aufgeregt war ich.

Sven und ich waren Freunde, aber ich hatte schon lange das Gefühl, da war mehr als Freundschaft. Zumindest auf meiner Seite. Aber ich wußte auch, meine Wünsche würde nie Wirklichkeit werden.

Sven schüttelte sich das Wasser aus der Mähne. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich liebte ihn, war in diesem Augenblick sogar geil auf ihn.

"Ball spielen?" Natürlich lehnte ich nicht ab. Wir gingen zusammen auf die Wiese, warfen  uns einen leichten Plastikball zu. Dummes Spiel für sechzehnjährige Jungs, aber mit Sven hätte ich alles gespielt, besonders, weil ich es besonders liebte, seinen Körper, besonders seine Arschbacken beim Laufen zu betrachten. Kein Wunder, daß ich den Ball besonders weit warf. Diesmal sogar so weit, daß er über dem Zaun in einem angrenzenden Buschwerk verschwand.

Sven kletterte über den Zaun. "Komm' Rolf, helf' mir, den Ball zu finden..."

Ich ließ mich nicht lange bitten, folgte ihm ins Buschwerk. Ich war es, der den Ball unter einem dichten Busch fand. "Sven. Gefunden!"

Sven kam zu mir. Ich sah, wie sein Schwanz in seiner losen Badehose pendelte. Ich bekam fast eine Latte, wieder schossen geile Gedanken durch mein Hirn. Sven bückte sich nach dem Ball. "Klasse, Rolf!" Dabei tätschelte er fast liebevoll meinen Arsch. Ich griff nach seiner Hand. Unsere Blicke trafen sich. Eine Zeitlang sagte keiner etwas. Der Ball lag vergessen immer noch unter dem Buschwerk. Ich hatte den Gedanken, Svens Brust zu streicheln, aber ich verwarf ihn sofort wieder. Ich merkte, daß ich immer noch seine Hand hielt.

Diese anziehenden, frischroten Flecke auf seinen Wangen, dazu noch diese aufreizenden Grübchen. Ich ertappte mich dabei, die Beule zwischen seinen Beinen zu betrachten. Als ich wieder aufblickte, sah ich in Svens Augen.

Er sagte nichts. Ein Glück, er hatte nichts bemerkt. Sven griff nach dem Ball, setzte sich ins Gras, deutete mit der Hand auf die Stelle neben sich. Ich setzte mich neben ihn. Schweigend vergingen einige Minuten. Sven wirkte plötzlich unruhiger als vorher.

Ich rückte dicht an ihn, und er legte vertraulich seinen Arm um meine Schulter. Ein Gefühl von Wärme und Entspannung durchfloß meinen Körper. Ich sagte nichts, als er mit der Hand gedankenverloren über meine nackte Brust streichelte. Nur meine Hände begannen leicht zu zittern, denn die Entspannung in meinem Inneren war urplötzlich einer Erwartung gewichen.

Als Svens Hände begannen, an meinen Brustwarzen zu spielen, als ich fühlte, wie mein Schwanz steif zu werden drohte, wurde es zuviel für mich. Ich legte meine Hand auf seine, um ihn zu stoppen.

Svens Blick bohrt sich in meinen. Ich hielt ihm nicht stand, wurde rot, schlug meine Augen nieder. Ganz sanft klang jetzt seine Stimme. "Rolf. Wir sind schon lange Freunde..."

Zögernd, nur angedeutet, nickte ich. Ich weiß nicht, woher ich in diesem Augenblick den Mut hergenommen habe.

"Sven, ich glaube, ich liebe dich."

Sven schien nicht allzu überrascht. Wenigstens nicht so, wie ich es erwartet hatte. Er hebt nur ganz leicht die Augenbrauen. "Du glaubst....WAS!?" Nun war es heraus, ich konnte zu meinem Wort stehen. "Ich liebe dich." Ich hörte seinen tiefen Atemzug. Ein Gefühl in meinem Bauch ließ mich ein wenig an meiner Entscheidung zweifeln, ihm alles zu gestehen.

"Whouwww...." Das war alles, was Sven sagte, aber in seinen Augen stand nichts Ablehnendes. Ich nahm allen Mut zusammen und plazierte meine Hand auf seiner Brust. Sven seufzte fast unhörbar auf, aber er schob meine Hand doch beiseite.

Er stand auf, nahm den Ball mit sich. Zusammen überkletterten wir wieder Zaun zur Wiese. Beide vermieden wir das uns betreffende Thema, den ganzen Nachmittag wurde darüber nicht mehr gesprochen.

Es wurde Abend, die Sonne ging unter. Sven hatte ich schon einige Zeit nicht gesehen. Ich fand ihm in einer stillen Ecke des Gartens auf einem ausgebreiteten Handtuch sitzend. Vielleicht hatte er auf mich gewartet.

Er lehnte sich zurück, um die ersten Sterne am Himmel zu betrachten. Ich war sehr angetan von seiner Brust, den leicht hervorstehenden Nippeln, dem kaum sichtbaren Pfad goldener Härchen, der von seinem Nabel hinunter zum Bund seiner Shorts führten. Sein Bauch hatte sich in leichte Falten gelegt, zeigte eine sichtbare, aber nicht ausgebildete Muskulatur.

Mit einer sinnlichen Handbewegung strich er sich über die Brust. Ich hatte ihm eine Dose Cola mitgebracht, setzte mich dicht neben ihm auf das Handtuch. Gemeinsam nahmen wir einen Schluck. Beim Trinken sah Sven mich kurz an, dann sahen wir gemeinsam zum Sternenhimmel.

Es kam nicht unerwartet, aber in diesem Augenblick doch überraschend. Ich fühlte, wie etwas ganz zart die Innenseiten meiner Oberschenkel berührte. Da war Svens Hand. Sie steichelte sanft die glatte, nur von einem zarten Flaum bedeckte Haut gerade unterhalb meiner Shorts.

Ein leichtes, erregtes Zittern wanderte durch meinen Körper, löste sich gerade in meinen Lenden auf. Ich war fast erschreckt darüber, daß ich plötzlich eine ziemliche Latte bekam. Ich sah Sven an, er sah immer noch hinauf zum Himmel, aber seine Finger streichelten mich nun deutlicher, so daß es keinen Irrtum mehr für mich geben konnte.

In meinem Kopf schwirrte es. Heute nachmittag mein Gständnis, und nun seine Antwort? Seine Hand fühlte sich gut an. Ich verhielt mich vorerst einmal so, als hätte ich nichts bemerkt.

Ich war so lange geil gewesen, und nun schien sich alles wie von selbst zu erfüllen. Ich zuckte nun doch zusammen, als Svens Finger in das Hosenbein meiner Shorts gekrochen kamen und meinen Slip berührten.

Ich änderte etwas meine Sitzposition, spreizte die Schenkel ein wenig weiter. Svens Hand hatte es nun leichter, konnte tiefer in meine Hose greifen. Bald streichelte sie die immer größer werdende Beule, die meine Schätze verhüllte.

Plötzlich sah er mich an, hatte ein wissendes Lächeln auf seinen Lippen. Ich wußte immer noch nicht genau, wie ich mich verhalten sollte, aber er übernahm die Initiative. Sven griff nach meiner Hand, führte sie in seinen Schoß. Ich fühlte eine warme, ziemlich ausgefahrere Keule durch den Stoff. Mutig drückte ich sie etwas, erntete ein leises, genüßliches Stöhnen.

Svens Hand erforschte immer noch meine Shorts, ich knetete seinen Schwanz, fragte mich, wie hart und heiß er sich unverhüllt anfühlen würde, und ob ich der Grund seiner geilen Erregung war.

Sven preßte sich an mich, sein Kopf näherte sich meinem. Wir teilten einen ersten Kuß, lang und feucht. Unsere Zungen erforschten wechselseitig unsern Mund. Meine freie Hand lag auf Svens Rücken, fühlten die glatte, warme Haut, die leicht zuckenden Muskeln.

Seine rechte Hand blieb an meinem Schwanz, aber nun streichelte seine linke meine Brust. Ich mußte stöhnen, als seine Finger zart in meine Nippel zwickten. Unsere Lippen trennten sich. Svens Hände hielten meinen Oberkörper, brachten ihn ganz langsam in liegende Position. Er beugte sich herunter zu mir, begann seine Zunge über meine Brust gleiten zu lassen, immer tiefer, bis er den Bund meiner Shorts erreichte. Sinnlich saugten seine Lippen an meinem Nabel, gleichzeitig zogen seine Hände fast spielerisch meine Shorts nach unten, streiften sie über meine Füße. Mein Slip folgte kurz darauf. Die Nachtluft wehte kühl über meinen hitzigen Schwanz, der nun härter war, als ich es jemals erlebt hatte. Meine Hände griffen in Svens weiche Haare als er mit feuchten Lippen meinen Unterleib herunter glitt. Endlich fanden sie mein Glied. Ich ließ einen leisen Seufzer der Erleichterung hören. Ich hatte mir vorher nicht träumen lassen, daß seine Zunge an meinem Schwanz sich so gut anfühlen würde. Sven leckte ihn wie einen Lutscher. Wollüstig stöhnend rutschte ich auf dem Handtuch hin und her, fühlte Svens Zunge endlich an meiner empfindsamen Eichel.

Er nahm mich vollständig in den Mund, glitt mit warmen Lippen regelmäßig wie eine Erölpumpe entlang meines Schaftes, als ob er meine Liebessäfte aus ihrer verborgenen Quelle locken wollte. Ich wollte vor Lust heulen wie ein Wolf, aber ich biß mir auf die Lippen, wollte nicht riskieren, daß Sven seine Bemühungen beendete.

Eine seiner Hände zog spürbar an meinen Eiern, machte selbst den Schmerz lustvoll.Ich fühlte, wie sich eine ungeheure Anspannung in meinen Lenden aufbaute. Meine Hände gruben sich in die warme Muskulatur seiner Schultern, mein Oberkörper bäumte sich in Richtung Himmel auf.

Ich fühlte, wie mein Schwengel zuckte, er sich tief in Svens Mund ergoß. Welle auf Welle ekstatischer Impulse ließ meinen Körper mit allen Muskeln zucken. Sven grunzte erregt auf, packte herzhaft meine Arschbacken, zog sie an sich, während ich tief in seiner meine Sahne spendete.

Mein ganzer Körper vibrierte, Schweißperlen standen auf meiner Stirn, glitzerten auf meiner Brust, dann fiel ich verausgabt zurück, rang nach Atem. Sven entließ meinen immer noch halbsteifen Schwanz aus seinem Mund, hielt mich, streichelte meine Flanken, brachte mich langsam zur Ruhe.

Sven küßte mich. Ein dicker Tropfen meiner Lustsoße drang aus seinem Mundwinkel und ich leckte ihn gierig ab.

In der letzten halben Stunde hatte sich mehr von meinen Phantasien erfüllt, als ich es mir hätte träumen lassen. Sven hatte mir gegenüber seine Gefühle offenbart, ich konnte ohne Bedenken das Gleiche tun.

Ich half ihm, seine Shorts auszuziehen, streifte ihm dann mit einer schnellen Bewegung den Slip von den Beinen. Svens Schwanz sah geährlicher, erwachsener, dicker und länger als meiner aus. Ein ansehnliches Vlies lockiger, blonder Schamhaare umgab ihn, darunter ein fast unbehaarter Sack mit dicken, kugeligen Eiern.

Ich war davon so angetan, daß ich mich augenblicklich herunterbeugte und begann, die glatte, weiche Haut um seine Nüsse zu lecken. Der deutliche, männliche Geruch aus seinen Schamhaaren törnte mich augenblicklich an. Der Geschmack war ein wenig salzig, ein wenig bitter, überraschend angenehm. Sven stöhnt laut auf, als ich eines seiner Eier in meinen Mund saugte, die glatte Haut mit meiner Zunge wusch. Ich wandte meine Aufmerksamkeit seinem Schwanz zu. Die Eichel war aus der Vorhaut gekrochen, zeigte einen dicken, glasklaren Tropfen an ihrer Spalte. Ich entfernte ihn mit der Zunge, fand den Geschmack ungeheuer antörnend. Mein Lecken sendet ein erregtes Zittern durch Svens Glieder.

Ich legte meine Lippen sanft um den blutwarmen Schaft, nahm ihn ganz langsam in meinen Mund, befürchtete kurze Zeit, zu würgen oder ihn mit meinen Zähnen zu verletzen.

Ich mußte wohl keinen entscheidenden Fehler gemacht haben, denn Svens Atem wurde schnell und heftig, ich lernte an seinen Reaktionen den idealen Rhythmus von Streicheln mit den Lippen, saugen und lecken. Sven schiebt mir seine Lenden fast mit roher Gewalt entgegen. Die Laute kamen fast gurgelnd von seinen Lippen.

"Jaaa...blas' mich...mach' weiter..." Seine Bauchmuskeln spannten sich an, seine Hinterbacken wurden fest wie Stein.

Sven war bereit, seine Lustsoße zu spenden. Ich bekomme plötzlich Bedenken, denke an die enorme Ladung seiner Sahne, entlasse schnell sein pulsierendes Rohr aus meinem Mund.

Da kam es auch schon. Ein weißlich-sämiger Springbrunnen, der Svens Bauch und einen Teil seiner Brust benetzte. Der grunzte fast vor Vergnügen, schien fast bezaubert davon zu sein, sich selbst beim Herausschleudern seines Samens zu erleben. Bevor er nur eine Chance hatte, sich selbst zu säubern, leckte ich meinen Weg über seine warme Haut, entfernte jeden kostbaren Tropfen.

Lange Zeit lagen wir da, nackt unter dem Sternenhimmel. Oft wanderten unsere Hände zum Körper des anderen. Erst viel später zogen wir unser wenigen Kleidungsstücke an, saßen ruhig beieinander. Unsere Schenkel berührten sich warm, wir träumten einen gemeinsamen Traum. Bald hatte ich wieder eine Latte, und ich war fest davon überzeugt, Sven auch. Svens Kopf lag an meiner Brust, seine Haare kitzelten seidig meine Nippel.

"Rolf?" Ich lauschte seiner sanften, ganz leisen Stimme, die seine Zuneigung zu mir spiegelte. "Ich möchte dich ... in mir fühlen."

Mein Herz schlug einen schnelleren Takt. Ich war so erstaunt, daß ich nachfragen mußte.

"Was möchtest du?" Sven näherte seinen Mund meinem Ohr. "Ich möchte, daß du mich fickst."

Ich gab ihm einen zarten Kuß auf die Lippen. Es erschien mir fast unglaublich, daß dieser Wunsch von ihm kam. Die nächsten Minuten erschienen mir wie eine Zeremonie, darauf abgestimmt, die Schönheit, die Intimität des Augenblicks noch mehr zu unterstreichen, damit er für uns beide unvergeßlich würde.

Nackt badeten wir zusammen im Pool, streichelten uns im Vorspiel über und unter Wasser. Sven stand kurze Zeit ein wenig abseits, schien sich einer vorsichtigen, intimen Waschung zu unterziehen.

Am Beckenrand trockneten wir uns gegenseitig ab. Sven breitete eine Decke aus, legte sich auf den Bauch. Ich kam über ihn. Unsere Zärtlichkeiten schienen endlos. Ich spreizte langsam und sacht seine Schenkel, sah zum ersten Mal bewußt seine Rosette, delikate, kleine rosa Falten, bedeckt von fast unsichtbaren, duftig-blonden Härchen. Meine Zunge massiert sie, bis Sven sich vertrauensvoll entspannt, und meine Zunge ein Stück in seinen Lustkanal dringt. Sven wollte nun, daß ich meinen Schwanz benutzen, in ihn eindringen sollte.

Er setzte sich auf, griff mit zittrigen Fingern nach meinem Schwanz, schmierte ihn liebevoll mit seiner Spucke. Ergeben legte er sich wieder auf das Handtuch. Ich rutschte auf den Knien näher, Sven atmete schwer, aber er griff hinter sich, führte meine Rute an ihr Ziel. Ich fühlte den leichten, genußvollen Druck der runden Kuppe an seinem Schließmuskel. Sven hob mir gierig den Arsch entgegen.

Ich ließ mir Zeit, wollte ihm nicht wehtun, schob meinen Schwanz nur zentimeterweise in sein nur zu williges Loch. Sven schien ganz entspannt, fühlte nur Lust, als sein Hinterausgang sich mir weit öffnete.

Er war ganz mein, fühlte meinen schlanken Speer in sich. Tiefer und tiefer drang er ein, weckte gleitend zärtliche Gefühle. Es dauerte lange, bis er in voller Länge in ihm steckte, meine Schamhaare seine Haut kitzelten, meine Eier sich warm an seine Hinterbacken legten.

Ich schlang die Arme um ihn, begann ihn langsam und genüßlich zu ficken. Ich hatte es nicht eilig, lange glitt mein Glied in gleichmäßigen, sanften Stößen durch seinen Darm. Weiche Häute in seinem Inneren legten sich saugend um meinen Schwanz, wurden rhythmisch weichgefickt. Ich war im siebten Himmel, erlebte nur angenehme Gefühle. Sven ging es wohl ebenso. Mein noch mehr anschwellender Schwanz brachte ihm Entspannung, Erfüllung.

Nun begann ich laut zu stöhnen, meine Stöße wurden etwas heftiger. Meine Zunge drang in Svens Ohr, erzeugte eine wohlige Gänsehaut auf seinem Rücken. Meine Haut wurde feucht, klebte auf seiner.  Nur noch einige Bewegungen, ein fast grunzender Laut aus meiner Kehle, ein Pumpen meiner Lustdrüse, ein Zucken meiner Muskulatur, und ich verströmte meinen Samen tief in seinem Inneren.

Sven fühlte die Hitze tief in seinem Innern. Sein Schwanz begann zu zucken, er spritzte seine Sahne ohne Vorwarnung auf das Laken unter sich, während meine steife Lanze zum letzten Mal tief in ihn drang. Wieder bei Mondschein in den Pool. Wir entfernen uns gegenseitig die verräterischen Spuren. Vielleicht schlafen wir gemeinsam. Jetzt, wo wir uns gefunden haben, haben wir alle Zeit der Welt.

 


 
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