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    STEFAN

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2000

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

STEFAN

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Die Türen des Zuges schlossen sich, und schon bald begann der Zug langsam zu rollen. Ich lehnte mich in meinen Sessel zurück, total nervös und kribbelig. Was würde mich wohl da erwarten, in dieser fremden Stadt? Endlich durfte ich mal alleine in eine fremde Stadt fahren, für eine Woche lang bei meinem Onkel bleiben. Ich packte meine PC - Zeitschriften aus, und blätterte uninteressiert darin herum. Hektisch steckte ich sie wieder weg und zog ein Buch hervor. Auch dieses verschwand bald wieder in meiner schweren Reisetasche; meine Mutter hatte es mal wieder etwas zu gut gemeint mit Kleidern. Hungrig liess ich meine Sachen im Abteil, und setzte mich in den Speisewagen, um etwas zu essen. Hastig verdrückte ich zwei kleine Brötchen und drei Tassen Schokolade. Ich machte mir Gedanken darüber, was es da wohl alles zu sehen gäbe, doch auch das linderte meine Aufregung und Vorfreude kaum. Nach unzähligen Zwischenstops und vier Stunden Fahrt war es endlich soweit. Ich durfte den Zug verlassen. Die Tasche war so schwer, daß ich sie einfach quer durch den Zug zum nächstgelegenen Ausgang nachzog. Was hatte wohl meine Mutter nun wieder alles eingepackt? Mein Onkel stand schon weit vorne am Perron und wartete auf mich. "Hallo Alain!" begrüßte er mich freudig. "Bist du groß geworden", fügte er noch bei. Kaum hatten wir uns begrüßt, nahm er meine Tasche und trug sie zum Auto. "Sag mal, wie alt bist du denn inzwischen?" fragte er mich. "Ich werde in einem Monat 16! Hast du das etwa schon vergessen?" "Nein, wollte mich nur vergewissern, - 16?

Na, dann hast du bestimmt schon eine Menge netter Mädchen kennengelernt?!" Er klopfte mir auf die Sca5lter, und in diesem Moment lief es mir kalt den Rücken hinunter,- wußte er denn noch nicht? Es war eine Menge Verkehr, so daß wirViel Zeit hatten, um miteinander zu reden. Es ging um alles Mögliche: Autos, vol¼ denen ich nichts verstand, Fußball, das ich haßte, und Frauen. Doch plötzlich wich er vom Thema ab: "Ach, das wollte ich dir noch sagen, ich hatte es total vergessen - mein Patenkind, Stefan, ist auch noch bei mir. Ihr werdet euch sicher gut verstehen!" Was? WiÕ bitte? Und was war mit mir? "Na ja, ich weiß nicht", erwiderte ich mulmig. Sicher war es so ein kleiner mühsamer Schnösel, der noch in die Windeln macht, und Fred Feuerstein schaute. Wieso mußte$dr"Âein Patenkind ausgerechnet dann zu sich einladen, wenn ich ja schon eingeladen war. Das versaute mir die Stimmung, und ich hatte keine Lust mehr, eine Woche Ferien bei ihm zu verbringen. Mein Onkel parkte das Auto, und wir gingen ins Haus. Er schloß die Türe auf, streifte sicØ die Schuhe ab und hängte seine Jacke auf. "So, nun werde ich dich mit Stefan bekanntmachen!" sagte er creudig. Wohl wkRd er ihn aus dem Kinderbett holen müssen, dachte ich. "Stefan! Wir sind zurück!" Im oberen Stock hörte ich eine Türe aufgehen. Kurz darauf sah ich jemanden die Treppe hinunterkommen. Ich war starr. War das nun dieser Stefan? Ein großer ca. 17 Jähriger Junge stand vor mir, "Na, Hallo! Du bist also Alain. Hab’ schon viel von dir gehört!" Mit einem Lächeln und einem halben Herzstillstand konnte ich mich mit knapper Not noch halten. Ich glaubte, meine Augen würden gleich aus meinem Kopf fallen. "HI" war alles, was ich sagen konnte. "Stefan, zeig ihm doch das Zimmer, ja?" "Jo klar! Also, komm mit!" Er lächelte mich an und trug meine Tasche in den oberen Stock, in ein großes Zimmer. Ich machte die Tür hinter mir zu. Ein großes Doppelbett füllte den größten Teil des Zimmers aus. Außerdem war an der Wand eine Matratze mit Decke und Kissen, und ein kleines Pult mit Schreibmaschine darauf. Ein großer Wandschrank war auf der rechten Seite von der Türe. "Hier kannst du deine Klamotten rein stopfen" Er zeigte auf eine freie Seite im Schrank. Ich konnte kein Wort sagen, meine Kehle war wie zugeschnürt. Mit diesem absolut süßen Boy kann ich nun eine Woche Ferien machen? "Also, ich habe bis jetzt auf dem großen Bett gepennt, ich weiß nicht, wie du das hast, von mir aus kannst du auch da schlafen, oder auf der Matratze am Boden!" Was? Auch noch im selben Zimmer schlafen? Im selben Bett? Es würde wohl nicht lange gehen, bis mein Herz total versagen würde, und ich vor Freude gleich tot umfalle. "Ähm, wenn’s dir nichts ausmacht, schlafe ich gerne auch auf dem großen Bett!" "Ja klar, weißt du was, schmeiß das Zeugs einfach hin, wir werden heute abend sehen, wie das geht!" ich legte mein Gepäck neben das Bett und folgte Stefan nach unten. "Jungs!!!" schrie mein Onkel aus der Küche. "Kommt und helft mir beim Kochen!"

Mein Onkel, der hatte es echt schön. Ein riesengroßes Haus, einen dicken BMW und genug Geld, um sich fast alles leisten zu können. Er war irgend so ein Versicherungskaufmann, mit einer Chefstelle oder so ähnlich. Stefan deckte den Tisch, und ich erwischte mich immer wieder dabei, wie ich ihm heimlich nachschaute. Schließlich saßen wir zu dritt in dem großen Eßzimmer und mampften Steaks. "Heute abend spielt Bayern! Das sehen wir uns an, oder?" "Ohne mich!" sagte Stefan. Total verwundert schaute ich ihn an und sagte bald darauf "Das möchte ich lieber auch nicht sehen," "Was? Es ist das Endspiel, das müßt ihr euch einfach ansehen! Aber wenn ihr nicht wollt!" "Ne, ich hab noch an meiner Semesterarbeit zu arbeiten!" Mein Onkel machte ein enttäuschtes Gesicht. Ich hatte auch überhaupt keine Lust, mir irgend ein doofes Fußballspiel anzusehen. Nach dem Essen verschwand Stefan schnell ins Zimmer. Ich half meinem Onkel in der Küche. "Alain, ich hoffe du bist mir nicht böse, daß ich dir verschwiegen habe, daß Stefan da ist!" "Nein, ist doch nicht so schlimm", sagte ich. Wenn der bloß gewußt hätte, wie froh ich darüber war. "Weißt du, er hat zuhause ziemliche Probleme, und deshalb ist er auch vor drei Tagen hierhergekommen." Er verzog sein Gesicht. Ich wunderte mich etwas, daß gerade dieser Junge zuhause Probleme haben sollte. Womöglich eine schwangere Freundin! Dieser Gedanke brachte mich zum Lachen. "Worüber lachst du?" "Nichts, nur ein Gedanke. Was ist denn bei ihm los?" "Keine Ahnung, er wollte es mir nicht sagen. Scheint aber was Ernsteres zu sein!" Langsam wurde ich neugierig. Nach der Küche ging ich ins Zimmer. Stefan saß an seiner Schreibmaschine und tippte. "Bin wieder zurück!" Ich schloß die Tür. Er drehte sich zu mir um. "Und, hat er dich überredet, das Spiel trotzdem zu schauen?" Ich lachte: "Nein, das hätte er auch nicht geschafft" "Ach ja? Da kennst du deinen Onkel wohl ziemlich schlecht." "Kann sein, ich sehe ihn auch nur alle vier Jahre mal." Ich setzte mich aufs Bett. "Ich hab ihn bis jetzt auch nicht so oft gesehen." Da erinnerte ich mich ans Gespräch von vorhin "Ach ja, und wieso bist du nun eigentlich hier?" "Das ist eine zu lange Geschichte, um sie jetzt zu erzählen!" "Ach was,.... du hast Krach mit den Eltern?" Sein Lächeln verschwand vom Gesicht "Ja, hab ich." Ich wagte nicht weiter zu fragen. Es wurde totenstill.

Plötzlich packte Stefan ein Kissen und schmiß es mir an den Kopf. "Da, du Kröte" Er lachte laut. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, schnell packte ich ihn am Ärmel, schmiß ihn aufs Bett, und stopfte ihm das Kissen ins Gesicht. Es artete aus in eine kleine Kissenschlacht; ich schmiß knapp einen Meter von ihm entfernt wild mit Kissen und Decke um mich und er auch. Nach einer Weile ließ ich mich erschöpft aufs Bett fallen. Meine Batterien schienen völlig leer zu sein, und ich keuchte auf dem Rücken liegend vor mich hin. Stefan jedoch schien die Luft noch nicht ausgegangen zu sein. Er packte sich ein Kissen, setzte sich auf meinen Bauch und klemmte mir die Arme so ein, daß ich mich nicht mehr wehren konnte. Er kitzelte mich aus. Ich versuchte freizukommen und schaffte es auch nach langem, einen Arm freizukommen. Stefan hörte auf, mich zu kitzeln. Eine knappe Minute blieb es still. Niemand wagte sich zu rühren. Mein Herz pochte heftig. Wenn er bloß wüßte, mit was für einem er da rumalberte. Womöglich würde er mich verhauen und nicht mehr im selben Zimmer schlafen wollen. Ich verdrängte diese Gedanken. Meine freie Hand legte ich auf seine Brust, und drückte ihn zur Seite. Er ließ sich ohne Kraft auf die Seite fallen. Ich starrte die Decke an. Stefan lag etwa einen Meter neben mir und schaute in die Luft. "Was schreibst du da eigentlich, wenn ich fragen darf?" "Ja, kannst du, aber du wirst es eh nicht kapieren. Ich muss eine Semesterarbeit schreiben über die Entwicklung der Blattläuse." Ich lachte. "Und über sowas kann man echt schreiben? Muß ja furchtbar interessant sein. Sag jetzt, wieso bist du hier?" fragte ich, besessen. "Nun ja, meine Eltern sind nicht so ganz einverstanden und finden das, was ich denke eben," er zögerte, "falsch... ja,... falsch!" Ich kapierte nicht ganz. "Ist das echt ein Grund, einfach wegzugehen?" "Ich bin ja hier nur in den Ferien. Wir haben ja keine Schule zur Zeit!" Er schaute auf die Uhr. "Was? Schon halb elf??" Erschrocken setzte er sich auf, und schaute mich an. "Ich muß schlafen. Ich hab‘ morgen noch viel zu tun!" Ich schaute in seine Augen und glaubte darin zu versinken. "Hey!" Er lächelte verlegen, "schau mich nicht so an!" Er wandte seinen Blick ab. Erschrocken sah ich ihn an. Habe ich ihn etwa angestarrt?" Hat er was gemerkt? Ich bekam es mit der Angst zu tun "Wie schaue ich dich denn an?" fragte ich, ängstlich. "Na eben so halt!" Er lachte. "Na ja - egal, ich muß trotzdem schlafen gehen!" "Das heißt, daß ich jetzt schlafen soll, oder?" "Nein, du kannst ja nach unten gehen und dir das Fußballspiel ansehen!" Ein Lächeln zog mir übers Gesicht. "Sehr komisch, na dann werde ich mich auch schlafen legen. Ich schlaf aber auf der Matratze!" Ich hätte mir am liebsten selbst eine geklebt. Wieso habe ich das bloß gesagt? "Schade, sonst hätten wir noch etwas quatschen können. Wie du willst!" Sein lächeln durchbohrte mich. Ein Weilchen später lag ich alleine auf der Matratze an der Wand, und ich hätte mich am liebsten selber geohrfeigt, sowas Doofes zu sagen. Stefan und ich sprachen noch eine Weile, dann war es still. Was würde er wohl sagen, wenn ich nun einfach auf das große Bett umziehen würde? Bald darauf kam mein Onkel ins Zimmer, es war dunkel, und das Licht aus dem Gang blendete mich total. "Gute Nacht, ihr beiden. Ich gehe jetzt auch schlafen!" "Gute Nacht!" sagte ich noch. Stefan blieb ruhig. Also, wenn er nichts sagt, dann wird er wohl schlafen, dachte ich. Kurzerhand packte ich mein Kissen und meine Decke, und schmiß es auf das große Bett. Schnell kroch ich frierend unter meine Decke. Ich legte mich hin, mit dem Gesicht zu Stefan, und schloß meine Augen. "Na Hallo, anders entschieden?" schmunzelte er, ohne die Augen zu öffnen. Ich riß erschrocken meine Augen auf. Sein Finger fuhr über meine Nase. "Schlaf gut!" sagte er zu mir. "Danke" stotterte ich. Wieder pochte mein Herz heftig, und ich war aufs äußerste aufgeregt. Wieder versuchte ich, meine Augen zu schliessen und endlich zu schlafen, als er seine Hand auf meine legte, aber nichts sagte. Ich rührte mich nicht. Bald darauf mußte ich eingeschlafen sein.

Als ich das Morgenlicht erspähte und mich nach Stefan umdrehte, war er nicht mehr da. Kurz darauf kam er zur Tür rein. "Na, ausgeschlafen?" Er setzte sich neben mich aufs Bett, und legte seine Hand auf meine Schulter. "An deiner Stelle würde ich langsam aufstehen, wir fahren heute ins Deutsche Museum. Er rümpfte die Nase. "Nicht ins Museum, und vor allem nicht heute!" murmelte ich. "Tja, du kennst ja deinen Onkel, wenn der mal was im Kopf hat!" Er stand auf, "Alain, nicht zu lange liegenbleiben!" schmunzelte er und verschwand.

Den ganzen Tag verbrachten wir dort, und dennoch schafften wir nicht die Hälfte des weltberühmten Museums. Es war riesengroß, und mein Onkel drohte damit, am anderen Tag wieder hin zugehen. Ich freute mich so sehr auf den zweiten Teil seiner Führung, daß ich am liebsten wieder nach Hause gefahren wäre. Doch als mir das durch den Kopf schoß, folgte auch der Gedanke: ‘aber nur mit Stefan’ . Ich lächelte. Dieser Junge,.... - Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Nach dem Abendessen bei meinem Onkel Zuhause legte ich mich vor Erschöpfung gleich aufs Bett. Draußen war es noch hell. Ich stand auf, um die Läden runterzulassen, um es etwas dunkel im Zimmer zu machen, als ich im Garten draußen Stefan sah. Er schrieb in einem Buch. Es sah aus, als würde er Tagebuch schreiben. Ich ging nach draußen zu ihm. "Da bist du ja", sagte er, als er mich sah "Wieso? Hast du mich gesucht?" Komisch,.... "nein, aber gerade an dich gedacht!" lächelte er mir zu. Dieses Kribbeln im Bauch tauchte wieder auf. "Schreibst du Tagebuch?" fragte ich vorsichtig. "Ja!" sein Lächeln verschwand plötzlich. Hatte ich etwas Falsches gesagt? Es blieb still. Ich setzte mich neben Stefan ins weiche Gras. Noch immer sagte niemand etwas. Es wurde mir etwas mulmig, vor allem, weil ich ihm am liebsten gesagt hätte, was ich wirklich dachte. Nach einer Weile stand ich auf und ging in unser Zimmer, um mich schlafen zu legen. Bedrückt und mit einem absolut komischen Gefühl, machte ich mich fertig, um schlafen zu gehen. Betrübt ließ ich mich auf das große Bett fallen und wickelte mich in die Bettdecken ein. Müde schloß ich die Augen und schlief bald ein.

Ich hörte eine Türe aufgehen. Der alte Holzboden knarrte, als würde jemand in Richtung Bett gehen. Ich mußte geschlafen haben. Zu müde um aufzuschauen, lauschte ich neugierig, was los war. Stefan schmiß seine Kleider auf einen Berg an der Wand. Ich hörte die leisen Geräusche der auf den Boden fallenden Klamotten. Einen kurzen Moment verschwand er noch aus dem Zimmer, ich vernahm erst wieder ein Geräusch, als er zur Türe rein kam, und sich unter die Bettdecke legte. Er rollte mich leicht beiseite, da ich immer noch quer auf dem großen Bett lag. "Schlaf gut, und träum was Nettes" sagte er noch. Ich spürte seine Hand über meinen Kopf fahren. Dann wurde es wieder ruhig.

Geweckt wurde ich am anderen Morgen dadurch, daß sich Stefan im Schlaf über meinen ausgestreckten Arm gerollt hatte. Der plötzliche Schmerz riß mich schlagartig aus dem Schlaf. Auch Stefan riß seine Augen auf und setzte sich auf. Er entschuldigte sich hundertmal, und immer sagte ich, daß es nichts ausmachen würde. Ich kam mir dabei etwas doof vor. Diesen Tag nahm ich mir einen Stadtbummel vor, und mein Onkel entschied kurzerhand, daß Stefan die mir unbekannte Stadt zeigen solle. Mein Onkel hatte geschäftlich was zu tun. Wir gingen früh aus dem Haus zu der nächsten Bushaltestelle, wo wir etwa 20 Minuten auf diesen bescheuerten Bus warten mußten. "Was von der Stadt willst du denn sehen?" "Wenn ich ehrlich bin, lieber keine Sehenswürdigkeiten mehr, laß uns doch einfach einkaufen gehen!" sagte ich und rümpfte die Nase. Auf keinen Fall mehr langweilige Sehenswürdigkeiten. "Wenn du magst, gerne. Ich hatte nicht damit gerechnet, das du gerne einkaufen gehst!" "Klar doch, immer.." Ich lächelte ihn an, und da war es wieder, dieses Strahlen in seinen Augen, das mich fesselte. Es ließ mich nicht mehr los, und ich konnte auch nicht mehr denken. Das wurde mir aber erst bewußt, als er mit dem Finger auf meine Nase tippte und mich anlächelte: "He du, willst du mich etwa auffressen?" Sein Lächeln verwandelte sich in ein kurzes Lachen. Wir setzten uns auf eine Bank, das heißt, Stefan zog seine Füße auf die Bank, und stützte sein Kinn auf seinen Knien ab. Mit den Armen hielt er die Beine fest. Ich setzte mich ihm gegenüber genau so hin. Sollte ich ihm sagen, was ich wirklich von ihm hielt? Wie würde er wohl reagieren? Es wäre ein geeigneter Zeitpunkt,... "Stefan,..." ich konnte es nicht. "Was?" "Nichts, vergiß es!" Wieder warf er mir einen dieser absolut süßen Blicke zu. "Sag schon!" Er spielte mit meiner Hand. Irgendwas lag in der Luft, das spürte ich an seinem Verhalten, an seiner Art, an allem, aber,.... Glücklicherweise kam in diesem Moment der Bus an. Ich hätte an diese Stelle nicht mehr gewußt, was sagen. Als wir wieder am Bahnhof ankamen und ausstiegen, sah ich am überdachten Bürgersteig an der Wand des grossen Bahnhofes einen Paßphotoautomat. Ich zog Stefan am Ärmel wie wild geworden zu diesem Automaten und überredete ihn, mit mir in diesen Kasten zu steigen. Obwohl er es anscheinend nicht so gerne hatte, machte er mit. Wir setzten uns rein. Stefan legte seinen Kopf auf meine Schulter. Mein Kopf lehnte sich an seinem an. Am liebsten wäre ich noch eine Stunde oder mehr in dieser Position sitzen geblieben. Als die Fotos aus dem Automaten kamen, riß sich Stefan alle vier sofort unter den Nagel und wollte sie mir nicht zeigen. "Nein, so toll. Die darf ich sicher behalten? Daaaaaaanke!" Ich konnte gar nichts sagen. Ehe ich mich dagegen wehren konnte, verschwanden alle in seiner Tasche. Nicht einmal anschauen durfte ich sie. Den ganzen Tag streiften wir in der Stadt umher, und durchkämmten fast alle Läden und Boutiquen. Am Schluß des ganzen Einkaufbummels setzten wir uns in ein McDonalds und Stefan lud mich zu einem kleinen Imbiß ein. "Das ist als Entschädigung, dafür, daß ich dich heute morgen so unsanft geweckt habe,..." sagte er und stellte zwei Portionen Pommes frites und Cola auf den Tisch. "Morgen werde ich es bestimmt etwas sanfter tun!" Er lachte. "Echt? Na da bin ich aber gespannt!" Was hatte er bloß vor? Als die Dunkelheit einbrach, kehrten wir wieder nach Hause zurück. Mein Onkel war nicht zuhause, ein Zettel hing an der Tür: "Bin morgen Abend wieder zuhause, mußte geschäftlich verreisen!" Und Unterschrift zuunterst "Ts Ts,... und was machen wir nun hier?" Stefan machte die Tür auf. Das ganze Haus war aufgeräumt. Ich schleppte die Einkaufstasche in das Zimmer. Die Betten waren frisch bezogen, und alles schön aufgeräumt. "Er hat die Putzwut!" schrie Stefan aus der Küche. "Ich seh’s eben, die Betten sind frisch bezogen, und meine Kleider in den Schrank eingeräumt!" "Das Essen ist in der Mikrowelle", las Stefan laut vor. "Nein danke, ich hab genug gegessen!" Ich ging die Treppe hinunter in die Küche. "Kein Essen mehr für mich!" meinte Stefan. Er holte sich ein Glas Tee aus dem Kühlschrank. "Ich werde noch etwas an meiner Arbeit schreiben!" "OK!" Stefan verschwand im Zimmer. Ich schaute mich ein wenig im Wohnzimmer um, die Bilder, die auf dem Kästchen standen. Auf der Seite des Sofas lag ein Stapel Zeitschriften, die ich etwas durchblätterte. Gelangweilt zappte ich die Programme im Fernseher durch, und weil ich da auch nichts Schlaues fand, ging ich nach einer guten Stunde auch ins Zimmer hoch. Stefan schrieb an seinem Tagebuch. Als ich ins Zimmer kam, sah ich, wie er gerade eines der Fotos aus dem Automaten in sein Buch klebte. "Ach ja, die will ich aber nun auch noch sehen, das hätte ich ja fast vergessen!" "Ich hab dir zwei weggelegt, die ich dir später mal geben werde!" Er lächelte mich wieder so an..... Wieso konnte er mir die nicht einfach jetzt geben? Unterdessen war es ganz dunkel geworden, und es begann zu regnen. Stefan packte sein Tagebuch weg. "Bitte, bitte, bitte, " flehte ich "gib mir die Bilder, ich möchte zu gerne sehen, wie sie geworden sind." Er zögerte "Bist du echt sicher, daß du sie sehen willst?" Ich lachte, was hatte er bloß damit gemacht, daß es ihm so schwer fiel, sie mir zu geben? Er setzte sich aufs Pult und stellte die Füße auf den Stuhl. Ich stand daneben, und stütze mich auf seinen Oberschenkel. Er rollte seine Augen. "Nun denn,..." er zögerte ein weiteres Mal, "hier sind deine beiden!" Er streckte mir ein Couvert entgegen. Aufgeregt stützte er sich mit den Armen auf das Pult. "Danke," meinte ich. Gespannt öffnete ich den Briefumschlag. Darin lagen die beiden Fotos. Schnell nahm ich sie raus. "Ist ja schräg," grinste ich. Ich sah sie mir lang an, legte sie dann lachend aufs Pult und machte einen kleinen Schritt nach hinten. Stefan nahm mich sanft am Arm. Er hielt meine Hand. "Ach was, die Fotos sind echt gut, war eine gute Idee, die zu machen, können wir ja morgen wieder tun" Stefan lachte mich an. Wieder fesselte mich sein Blick. Seine Hand fuhr mir sanft durch die Haare. Um mich von seinem Blick loszureißen, schaute ich aufs Pult, und da entdeckte ich erst, daß hinten auf dem einen Foto was geschrieben war. Ich schaute ihn fragend an. "Was ist das?" Er sagte nichts. Es wurde still. Ich nahm das Foto und drehte es um, um den Schriftzug zu lesen, doch bevor ich es lesen konnte, hielt Stefan meine Hand und verdeckte das Bild. Etwa eine Minute wagte wieder niemand, was zu sagen, oder sich zu bewegen. Ich schaute in seine tiefen braunen Augen, die mich jedesmal aufs neue verzauberten. Er nahm seine Hand weg, so daß ich es lesen konnte: ‘Ich hab dich lieb’

Ich schaute ihm in die Augen, lange, und regungslos. "Du bist echt süß," flüsterte ich ihm zu. "Vielen lieben Dank!" Es war, als hätte in diesem Moment etwas Großes begonnen, etwas Bewegendes. "Du bist derjenige, der hier süß ist!" lachte er. Seine Hand streichelte mir sanft übers Gesicht. Meine Hände streichelten über seinen Oberkörper. "Ich hab dich auch lieb!" sagte ich noch, bevor er mich ganz sanft und lieb in den Arm nahm. Ich spürte seine Wärme, und seine Nähe, mehr, als ich mir jemals erträumt hatte.

 


 
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