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    Sportlektion

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 5/2000

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Sportlektion

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Ich war gerade 18 und wechselte zu einer neuen Schule. Die Jungs in meiner Klasse schienen okay zu sein. Einige von ihnen sahen dazu noch super aus. Es gab einige Sportler in der Klasse. Sie alle hatten durchtrainierte Körper und einen leichten Teint. Ich schmolz schon dahin, wenn mich einer von ihnen interessiert anschaute. Allerdings gaben sich die meisten Jungs immer mit Frauen ab. Ich schien wohl wirklich der einzige zu sein, der auf Männer steht...Dachte ich jedenfalls...

Natürlich hatten wir auch Sportunterricht. Ich war beim ersten Mal richtig darauf gespannt, die kräftigen Körper so richtig hautnah schwitzen zu sehen.

Nach ein paar Tagen war es soweit. Der Sportlehrer, ein schon etwas älterer Herr, schien es zu mögen, wenn wir uns im Ringen übten. Mir war das jedenfalls recht. Mein Übungspartner Tim war etwas größer und schwerer als ich. Auch schien er schon einige Erfahrung im Ringen zu haben. Ich hatte keine Chance gegen ihn, aber ich genoß es, meinen Körper an seinen zu reiben und von ihm beherrscht zu werden. Ich hatte wirklich zu tun, ihm meine Erregung nicht anmerken zu lassen.

Am Ende der Stunde spielten wir noch ein Spiel, daß ich bisher noch nicht gekannt hatte. Es hieß Raufball und war so eine Art Rugby auf der Ringermatte. Das Ziel war es, den Ball auf die gegnerische Seite zu bringen. Dabei durften die Spieler sich den Ball nicht zuwerfen, sondern nur weitergeben. Außerdem mußte jeder am Boden bleiben und durfte nicht aufstehen. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, daß das ein wüstes Durcheinander auf der Matte war. Wir waren nämlich immerhin 5 Spieler pro Mannschaft. Wir versuchten die ganze Zeit, uns den Ball gegenseitig zu entreißen oder Spieler des eigenen Teams vor den Gegnern zu schützen.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase beteiligte ich mich ziemlich aktiv am Spielgeschehen. Einmal war ich im Ballbesitz und war von der ganzen gegnerischen Mannschaft umringt. Dummerweise war gerade keiner aus meinem Team da, um mir zu helfen. So hielt ich einfach den Ball fest. Als erstes griff mich Tim aus dem gegnerischen Team an, konnte mir aber den Ball nicht entreißen. Daraufhin griffen die restlichen vier Jungs ein, oder besser; sie warfen sich alle auf mich. Ich hatte Probleme, vernünftig zu atmen, denn der Druck der fünf Typen auf mir war ziemlich hoch. Mir wurde heiß. Mein Herz fing an, wie wild zu schlagen. Ich fühlte die enorme Last heißen jungen Fleisches auf und die kalte Mattenplane unter mir. Mein Glied wurde härter und härter. Ich genoß die Situation. Nach einer leider viel zu kurzen Zeit pfiff der Sportlehrer allerdings ab. Wir standen auf und jeder konnte an meiner kurzen Sporthose sehen, daß ich diese Position gemocht hatte. Ich bemerkte das Grinsen einiger Jungs und war ziemlich beschämt.

Das Spiel ging sofort weiter. Allerdings schien sich nun alles um mich zu drehen. Immer und immer wieder wurde ich zu Boden gerissen. Sogar meine eigene Mannschaft legte es laufend darauf an, daß ich den Ball nicht abgeben konnte. Als ich wieder einmal am Boden lag, schien ich in dem Haufen auf mir sogar zwei Mitglieder meines Teams zu erkennen. Ich hatte nach einer Weile überhaupt keine Puste mehr und war zudem ziemlich verärgert, weil scheinbar alle gegen mich waren und sich auf meine Kosten amüsierten. Endlich war die Stunde zu Ende.

Zu guter Letzt gab der Sportlehrer mir den Auftrag, alle Geräte, die in der Sporthalle vom ganzen Tag noch rumlagen, aufzuräumen. Die anderen verschwanden in den Umkleidekabinen. Nur Tim blieb und bot mir mit einem breiten Grinsen seine Hilfe an, die ich natürlich dankbar annahm. „Unser Lehrer scheint Dich wohl nicht sehr zu mögen, daß er Dir die ganze Arbeit aufhalst." Ich sagte, daß ich ziemlich sauer auf den Sportlehrer und all die anderen wäre, aber Tim beschwichtigte mich und meinte, daß da jeder Neue durchmüsse.

Während wir so dastanden, kamen die ganzen Jungs wieder zurück und bildeten einen Kreis um uns. Jan, der meist den Wortführer spielte, sagte: „Wir glauben, Du magst uns alle und willst mit uns nochmal spielen, diesmal aber richtig wie Männer. Das willst Du doch auch!" Die anderen lachten hämisch und riefen: „Klar will er das! Nehmt ihn richtig durch! Zeigt es ihm!" Ich war total verunsichert, dachte ich doch, ich sollte ordentlich Prügel beziehen. So rief ich: „Laßt mich in Ruhe, ich will nichts von Euch!"

Darauf Jan: „Du willst nicht?" - „Nein, laßt mich gehen!" „Ist das Dein letztes Wort?" - „Ja, doch! Laßt mich!" Jan und die anderen grinsten. „Okay, dann werden wir Dich wohl überzeugen müssen... Kommt, helft mir!"

Vier Jungs packten mich an Händen und Füßen und trugen mich durch die Halle. Ich, völlig verängstigt, beschloß, keine Gegenwehr zu leisten und alles über mich ergehen zu lassen.

Sie stoppten an der Hochsprunganlage. Jan rief: „Eins, zwei, drei und fort mit ihm!" Sie warfen mich auf die Hochsprungmatte. Ich, auf der weichen Matte halb versunken, fragte mich gerade, was die Jungs jetzt mit mir vorhaben würden. Jan fragte: „Hast Du es Dir nun überlegt?" Ich, unfähig, überhaupt etwas zu sagen und mittlerweile auch irgendwie auf das Folgende gespannt, schüttelte nur mit dem Kopf. „Okay, dann schauen wir mal, was unser Neuer so aushält. Bleib liegen Kleiner!"

Was haben die mit mir vor, dachte ich... „Na, dann holt mal die Matte!" Zwei der Jungs machten eine Matte, die an der Hallenwand befestigt war, los und versuchten sie heranzutragen. Allerdings schien die Matte zu schwer für sie, und das war auch kein Wunder. Sie war mindestens 4 Meter lang, 2 Meter breit und einen halben Meter dick, eine richtige Matte für Hochsprung und ähnliche Sachen. Mit der Hilfe von vier anderen schafften sie es schließlich, das Ungetüm anzuheben und herbeizuschaffen. Ich sah nur noch die Jungs mit der Matte genau über mir stehenbleiben. Jan rief: „Laßt sie los!", was die vier auch machten. Die Matte stürzte mit einem entsetzlichen Klatschen auf mich. Ich erwartete einen ziemlichen Schmerz von dem Aufprall, aber es tat überhaupt nicht weh. Lediglich der Druck durch die Last war enorm. Ich konnte mich nicht mehr bewegen; ich war von oben und unten komplett eingeschlossen, wie ein Sandwich. Irgendwie fing ich an, das Gefühl der meinen ganzen Körper umschließenden nach Kunststoff riechenden kalten Planen und die sich weich anfühlende Last zu mögen. Mir wurde richtig heiß...

Die Jungs fragten, ob ich immer noch nicht mitspielen wollte. Ich verneinte mehr oder weniger stöhnend. Die Luft war nämlich ein wenig knapp. Trotzdem hätte ich stundenlang so daliegen mögen...

Plötzlich spürte ich gewaltige Stöße von oben. Die Matte drückte auf einmal viel mehr als vorher. Mir kam es so vor, als ob eine ganze Fußballmannschaft auf der Matte herumsprang. Die Stöße wurden heftiger und heftiger. Mir fiel es immer schwerer zu atmen. Auf einmal war es ganz ruhig. Allerdings spürte ich, daß mich die auf mir liegende Matte immer stärker in meine weiche Unterlage preßte. Ich befürchtete schon, bald auf den Hallenboden gedrückt zu werden. Es war nicht mehr zum Aushalten. Ich röchelte mehr als ich atmete und stöhnte so laut ich konnte, daß ich einverstanden wäre mitzuspielen. Auf einmal war die Matte wieder leichter und bewegte sich. Die Jungs schoben sie von mir runter. Das Reiben der Matte an meinen Beinen, meinem Gesicht beziehungsweise meinem ganzen Körper erregte mich gewaltig.

So war mein steifes Glied natürlich das Erste was allen an mir auffiel. Jan sagte: „Du bist ja ein recht zäher Brocken, und dazu scheinst Du solche Spiele auch noch zu mögen. Ich glaube, Du paßt zu uns." Ich schaute mich um und sah lauter grinsende Gesichter. Da fiel mir auf, daß die Jungs alle nackt waren. Jan: „Wie war es eigentlich, von uns allen Neun wie ein Sandwich zusammengedrückt zu werden?" Ich lächelte nur vielsagend. Jan: „Dann spielen wir jetzt aber endlich, packt ihn!" Die Jungs gingen auf mich los und zerrten an meinen Sachen. Es dauerte nicht lange, und das T-Shirt zerriß. Ich bekam ziemliche Angst wegen meiner Hose beziehungsweise ihrem Inhalt und ging in die Knie. Sofort lag ich wieder auf der weichen dicken Matte mit den Jungs zerrend an meiner Hose und den Schuhen. Letztere und die dazugehörigen Socken war ich auch gleich los. Schließlich schafften sie es noch, mir die Hose auszuziehen. Ich wurde wieder losgelassen, blieb aber gleich sitzen.

Jan sagte: „Na dann mal los." Ich fragte ihn, was mit dem Ball wäre, aber er meinte nur, daß wir den nicht bräuchten, da sie mich ja hätten. Daraufhin erklärte er mir die Spielregeln: „Wir bilden wieder zwei Mannschaften. Die Regeln sind die selben wie bei Raufball. Aber das Ziel des Spieles ist es, DICH von einem Mattenende zum anderen zu bringen. Die Mannschaft, die das schafft, darf mit Dir alles machen, was sie will. Mach Dir aber nichts draus. Das hat hier jeder von uns schon durch, und wir alle haben es überlebt."

Bevor ich über das Ganze nachdenken konnte, ging es auch schon los. Ich versuchte, von der Matte runterzukommen und wegzurennen, aber es war sinnlos. Neun Spieler versuchten mich zu greifen und fortzuschleifen. Jede Mannschaft versuchte das aber in einer anderen Richtung. Es war ein heilloses Durcheinander. Ich weiß nicht, wieviele Hände mich an allen möglichen Stellen packten und versuchten, mich nicht wieder loszulassen. Mehrere Körper stürzten über und auf mich. Die Jungs kämpften um jeden Zentimeter. Meine Haut brannte durch die Reibung mit der Matte. Es tat zwar manchmal höllisch weh, aber ich genoß es, von den kräftigen und gut aussehenden Jungs so richtig angefaßt zu werden. Natürlich ließ ich keine Gelegenheit aus, mich auch an ihnen festzuhalten.

Nach endlosen Minuten war es soweit. Eine Mannschaft hatte mich wahrhaftig bis zum Mattenende geschleift... Sie saßen im Kreis und ich lag, völlig erschöpft, in der Mitte auf dem Rücken. Tim, der auch in der Siegermannschaft war, fing an, meine Brust zu streicheln. Die anderen setzten auch ein. Im Nu berührten mich zehn zärtliche Hände und glitten über meinen ganzen Körper. Einer nahm mein Glied in den Mund, lutschte und saugte daran. Es wurde sofort steif. Der nächste Junge leckte und spielte mit meinen Bällen. Zwei Zungen wanderten über meinen Oberkörper und spielte mit meinen Brustwarzen. Zwei Jungs küßten meine Beine und Füße. Plötzlich war über meinem Mund ein steifes Glied. Ich saugte genüßlich daran. Weitere Zungen bearbeiteten meine Arme und Hände. Schließlich spürte ich noch, wie sich zwei Finger in meinem Anus rhythmisch bewegten. Da bekam ich mit je einer Hand ein Glied zu fassen und bearbeitete diese entsprechend. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Tatsächlich waren auch die Spieler der anderen Mannschaft dabei. Verwöhnt, von neun tollen Jungs gleichzeitig. Das hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erhofft. Es dauerte nicht sehr lange, und ich kam. Ich schoß eine riesige Ladung in Tims Gesicht.

Das schien das Startsignal für die Jungs gewesen zu sein. Jan hob meine Beine in die Höhe und führte sein Glied in meinen Anus ein. Er nahm mich ordentlich durch. Dabei lutschte ich immer noch an dem einen Glied und massierte zwei andere. Zwei der Jungs saßen derweil auf mir und streichelten sich gegenseitig. Eine Ladung wurde nach der anderen geschossen. Mein Gesicht und meine Haare waren völlig naß. Das meiste landete auf meinem Körper und um mich herum auf der Matte. Alles war naß. Nachdem alle leergepumpt waren, packten sie mich, schoben mich auf der Matte hin und her und drehten mich mehrmals um. Ich war von Kopf bis Fuß voller Samen. Dann warfen sie sich auf mich, um auch noch etwas davon abzubekommen. Wir balgten uns noch eine ganze Weile, bis wir völlig außer Atem waren. Ich war völlig erschöpft und konnte kaum aufstehen. Die anderen halfen mir. Zusammen säuberten wir die Matte und räumten alles auf. Wir waren alle der Meinung, daß wir einen super Nachmittag verbracht hätten. Schließlich nahmen wir alle noch eine Dusche...Ihr könnt Euch ja vorstellen, was dabei passiert ist...Wir hatten jedenfalls noch öfters solche Nachmittage in der Sporthalle.

 


 
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