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    "Pissige" Klempner

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

"Pissige" Klempner

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Jörg war genervt. Schwitzend saß er vor seinem Computer und versuchte einen amerikanischen Werbetext möglichst originell ins Deutsche zu übertragen. Bei der Hitze konnte man doch nicht arbeiten! Und in seiner Dachwohnung war es noch besonders heiß! Aber ausgerechnet jetzt mitten im Sommer mußte sein Vermieter auf die Idee kommen das Bad renovieren zu lassen. Natürlich hätte Jörg auch seiner lieben Nachbarin den Wohnungsschlüssel geben können. Die hätte erstmal alles gründlich durchstöbert und dem ganzen Haus Bericht erstattet. Nein, da nahm Jörg doch lieber die Arbeit mit nach Hause, während die Handwerker sein Bad umkrempelten.

Hoffentlich waren sie wenigstens schnell! Schien ja eine Zwei-Mann-Firma zu sein, nur der Chef und ein Geselle oder sowas. Na, wenigstens sahen sie ganz gut aus. Der Chefklempner war etwa fünfunddreissig und eher ein dunkler Typ, braune Augen, kurz dunkle Haare, einen buschigen Schnäuzer und offenbar einen starken Bartwuchs. Man sah jetzt schon einen dunklen Schatten, obwohl er sich bestimmt erst des morgens rasiert hatte. Wahrscheinlich war auch gut behaart, jedenfalls ließen das seine Arme und die paar Haare, die aus dem Kragen seine T-Shirts hervorquollen, schließen.

Der Geselle war jünger, vielleicht zweiundzwanzig, und blond mit millimeterkurzgeschorenem Kopf, fast skinheadmäßig, und in jeden Ohr einen dicken silbernen Ohrring. Auf dem Oberarm hatte er ein großes Tatoo, das einen Panther oder sowas darstellte. Und Jörg hatte bemerkt, dass er alte ausgelatschte Rangers trug. Spätestens an diesem Punkt bekam Jörg einen beachtlichen Steifen in der Hose und musste sich energisch zur Ordnung rufen. Arbeiten! Wieder hämmerte er verbissen auf die Tastatur ein und geriet wieder ins Schwitzen. Nach einer Weile bekam Jörg Durst und ging gedankenverloren in die Küche. Er nahm eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und trank. Während das kühle Nass seine Kehle herunterstürzte, entspannte er sich und bemerkte die Klempner. „Gib mir mal den Schraubenschlüssel!" das war der Ältere. Ein lautes Kratzen folgte. Etwas wurde beiseite gerückt. „Endlich ist das blöde Klo ab! Hat ja ‘ne Ewigkeit gedauert!" schimpfte der Ältere. „Und jetzt muss ich pissen, Boss!" sagte der Junge. Sein Boss lachte auf. „Hast du doch nur drauf gewartet, oder? Na, komm her!" Jörg traute seinen Ohren nicht. Vorsichtig schlich er zur Tür und schaute zum Bad herüber. Was er sah, ließ seinen Schwanz sofort hammerhart werden. Der Geselle hatte einen Fuß auf das abgebaute Klo gestellt, vor ihm saß sein Boss auf der Duschwanne, mit der einen Hand hatte er den Stiefel vom Gesellen auf dem Klorand gepackt, in der anderen Hand hielt er die Eier fest.

Und im Mund hatte er den dicken halbsteifen Schwanz seines Gesellen und schluckte ganz offensichtlich die Pisse. Jörg griff sich in die Shorts, die er wegen des warmen Wetters trug, und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Der junge Kerl schien eine recht volle Blase zu haben. Sein Boss musste ganz schön schlucken. Es dauerte ein ganze Zeit, bis der Geselle sagte: „So, fertig!" Als er den Schwanz aus dem Mund seines Chefs nahm, schoß ihm noch ein Pissestrahl ins Gesicht. „Oh, sorry!" sagte der kurzgeschorene junge Kerl. Seine Boss grinste breit, wischte sich die Pisse mit dem Handrücken aus dem Gesicht und meinte nur: „Macht nichts." Jörg schlich sich in das Büro zurück, wartete bis sein Schwanz nicht mehr ganz so steif war und ging dann geräuschvoll wieder zum Bad zurück. „Ich müßte mal pinkeln!" sprach er die beiden Klempner an. Der Ältere drehte sich um. Die Pissetropfen glänzten noch in seinem Bart. „Tut mir leid, aber wir haben das Klo gerade abmontiert!" „Muß ich mir wohl was anderes einfallen lassen", murmelte Jörg, ging in die Küche und kam mit einem Weizenglas zurück.
Die Klempner schauten etwas überrascht, als er den Schwanz herausholte und anfing, in das Glas zu pissen. Ein kräftiger gelber Strahl rauschte in das Glas und füllte es schäumend. Als Jörg fertig war, war das Glas randvoll. Er stellte es auf das Waschbecken, grinste und sagte: „So, jetzt kann ich weiterarbeiten!" Dann ging er in sein Büro zurück und setzte sich vor den Computer. Nach ein paar Minuten hörte Jörg Schritte hinter sich und drehte sich um. Der Kurzgeschorene stand in der Tür und hielt das Weizenglas in der Hand - leer! „Hast du noch mehr zu trinken?!" sagte der Geselle und grinste geil. „Nicht sofort! Aber wir können ja erstmal für Nachschub sorgen!" meinte Jörg, setzte sich mit den beiden Klempnern auf den Balkon und schleppte ein Kiste Bier und eine Kiste Wasser heran. Die beiden Kerle zogen ganz schön was weg, Jörg hatte Mühe mit ihnen mitzuhalten. Der schnauzbärtige Klempner war ziemlich bald soweit, er hatte auch noch nicht gepisst. Er stand auf, holte seinen Schwanz aus dem Overall, sagte: „Kommt her, das reicht für euch beide!" und pisste los, noch bevor Jörg und der Geselle vor ihm knieten. Dann aber pisste er ihnen heftig ins Gesicht. Erst packte er Jörg, schob ihm den Schwanz ins Maul und ließ ihn eine ordentliche Ladung Pisse saufen, dann war sein Geselle dran. „Steh auf!" sagte er zu dem Gesellen, und als er neben ihm stand steckte er ihm den Schwanz in die Hosentasche des Overalls und pisste hinein.
Die Pisse breitete sich sofort im Schritt aus und lief in den Hosenbeinen herunter. „So, das war nötig!" meinte der Chefklempner und nahm eine neue Bierflasche. Jörg und der Geselle ließen sich die pissnassen Klamotten von der Sonne trocknen. „Hey, wie wär’s mit ‘nem Alster!" fragte Jörg plötzlich. Die beiden Klempner schauten ihn fragend an. „Wartet’s ab!" sagte Jörg und holte zwei große Biergläser. Dann nahm er eine Flasche Bier und verteilte das Bier auf die beiden Gläser. „Und wo ist jetzt die Limo?" fragte der ältere Klempner. „Moment!" sagte Jörg, holte seinen Schwanz raus und pisste in die Gläser, hin und her. Die Pisse schäumte das Bier wieder auf. Bald waren die Gläser randvoll. Bevor sie überliefen, beugte sich der Schnauzbärtige vor, packte Jörgs Schwanz und schluckte die restliche Pisse. Die beiden Klempner nahmen die Gläser, setzten an und tranken sie in einem Zug aus. Der Boss rülpste, grinste breit und meinte: „’N bisschen warm, aber geiler als Alster mit Sprite!" Nach einer Weile wechselten die Klempner Blicke, bis der Boss zu Jörg sagte: „Wir können beide! Willst du?" Jörg nickte nur und kniete sich hin. Die beiden Kerle standen vor ihm, die grossen Schwänze fast hart aus der Hose hängend. Der Geselle packte Jörg und hielt ihn an den Ohren fest. Er schob ihm den Schwanz ins Maul und pisste los.

Die Pisse füllte Jörgs Mund, und er trank so schnell, er konnte. Plötzlich hörte der Strahl auf. Und sofort hatte Jörg den Schwanz des Bosses im Mund und schluckte wieder Pisse. Dann tauschten sie wieder, und dann nochmal. Jörg war bis zum Rand mit Pisse abgefüllt. „Hmmm!" machte er, als kein Tropfen mehr reinging. „Was, du kannst schon nicht mehr?!" meinte der Geselle, und die beiden öffneten nochmal die Schleusen und pissten ihn heftig an, bis er völlig nass war. Diesmal wurden die Schwänze nicht zurück in die Hosen gepackt. Die Klempner wichsten ihre Schwänze, während Jörg weiter vor ihnen kniete, die beiden prallen dunkelroten Eicheln lutschte und sich dabei einen runterholte. Jörg leckte und saugte wie der Teufel, bis ihn der Boss plötzlich packte, ihm den Schwanz ins Maul stieß und ihm die ganze Ladung in den Hals spritzte. Jörg lutschte und schluckte gleichzeitig. Als Jörg den Schwanz sauber leckte und der Boss ihm damit auf die ausgestreckte Zunge schlug, kam es auch dem Gesellen. Er spritzte Jörg ins Gesicht und in die Haare. Und als die beiden Klempner mit ihren Schwänzen das Sperma in Jörgs Gesicht verschmierten, spritzte Jörg seine Ladung auf die Ranger Boots vom Gesellen. „Wär doch schade!" meinte der Boss und leckte den vollgespritzten Stiefel ab, bis keine Spur mehr vom Sperma zu sehen war. Dann schaute er auf die Uhr. „Hey, schon Feierabend! Wie schnell die Zeit doch bei der Arbeit vergeht!" Jörg grinste.

„Ich glaube, die Renovierung wird noch etwas länger dauern!" „Könnte wohl sein!" Die Klempner räumten ihre Sachen zusammen und rückten das abgebaute Klo provisorisch wieder an seinen Platz. Als sie gehen wollten, meinte der Geselle: „Eigentlich können wir nochmal pissen!" „Dann pisst doch! Wohin ihr wollt! Bei dem Wetter trocknet doch alles!" sagte Jörg. „Überall hin?" „Überall!" Die beiden Klempner sahen sich kurz um, dann stellten sie sich breitbeinig vor Jörgs Sofa und pissten einen breiten Strahl darauf. Dann drehten sie sich um und pisste in hohem Bogen mitten ins Zimmer, bis zwei große feuchte Flecke auf dem Teppich zurückblieben. „Morgen sind wir wieder da! Und dann trinken wir vorher noch ein paar Tassen Kaffee!" meinte der Boss zum Abschied.


 
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