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    On The Road Again

    - FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Danke fürs einsenden.

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

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On The Road Again

Dumpf ratterten die Räder über den Highway, immer im selben Rhythmus. Aus dem Radio dröhnte Steve Earlies „The Devils Right Hand“ und trotzdem wären mir beinahe die Augen zugefallen.

Schon seit Stunden bretterte mein riesiger Truck über die geteerten Straßen von Wyoming. Nur mit Mühe und viel Kaffee konnte ich meine Augen offen halten. Ich zündete mir die 40 Zigarette an diesem Tag an und blies den Rauch in die stickige Luft des Führerhauses.

Noch zwei Stunden. Zwei Stunden dumpfe, langweilige Fahrt. Eintönige Landschaft und ermüdende Konzentration. Ich gähnte mal wieder herzhaft, natürlich ohne mir dabei die Hand vor den Mund zu halten.

Mit jeder Meile die ich dem Rastplatz näher kam, stieg meine Nervosität und hielt mich so wenigstens wach. Noch eine Stunde und fünfundfünfzig Minuten. Shit – warum vergeht die Zeit nur so langsam? Ich trat eine Spur fester auf das Gaspedal. Mein Herz begann in schnellerem Tempo zu schlagen.
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Ein Sportwagen flitzte an mir vorbei und ich fragte mich, ob ER darin saß. Nein, er war ein seriöser Geschäftsmann und fuhr bestimmt eine langweilige Limousine, einen Volvo vielleicht.

Noch eine Stunde und fünfzig Minuten. Verdammt. Die Asche meiner Zigarette war mir auf die Hose gefallen. Hastig wischte ich die Spuren beiseite und drückte den Übeltäter im Aschenbecher aus. Trank noch einen Schluck Kaffee.

Wieder ein ungeduldiger Blick auf die Uhr und auf den Meilenzähler. Noch 120 Meilen. Shit. Jemand hatte mir Ameisen in meinen Bauch implantiert. Alles in mir vibrierte und kribbelte. Der Gedanke an IHN, ihn bald wieder zusehen, steigerte meine Unruhe von Sekunde zu Sekunde.

Wird er diesmal auch da sein? Wie immer?
Zur selben Zeit am selben Ort?

Ich kannte nicht einmal seinen Namen. Ich wusste nur, er war Geschäftsmann. Einmal im Monat fuhr er diese Strecke, machte immer am selben Rastplatz halt. Wartete dort auf mich.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Er würde mich mit seinen strahlend blauen Augen ansehen, dieses unwiderstehliche Grinsen im Gesicht.

Ich trat das Gaspedal jetzt ganz durch.

Noch eine halbe Stunde. Nervös rutschte ich auf dem Fahrersitz herum, kaute auf meiner Unterlippe und konnte es kaum noch erwarten. Wie jedes Mal. Je näher ich unserem Treffpunkt kam, desto panischer wurde ich.

Was, wenn er nicht da ist?
Was, wenn ihm etwas zugestoßen ist?
Ich würde es niemals erfahren.

Zum wiederholten Male nahm ich mir vor, ihn nach seinem Namen zu fragen und mich nicht mit einer unzureichenden Antwort zufrieden zu geben. Ich musste einfach wissen, mit wem ich mich einmal im Monat traf.

Da, endlich ! Der Rastplatz kam in Sicht. Ich setzte den Blinker und fuhr vom Highway ab, parkte meinen Monster-Truck und stellte den Motor aus.

Sofort sprang ich aus dem Führerhaus, knickte dabei mit dem rechten Fuß um und zog mir wahrscheinlich einen Bänderriß zu. Aber das war mir egal. Meine Augen suchten den Parkplatz ab. Vereinzelt standen dort ein paar PKWs. Auch ein anderer Truck war zu sehen.

Wie üblich schlug ich mich in die Büsche, pinkelte erst mal ausgiebig. Meine Blase gab das Ergebnis von drei Bechern Kaffee, einer Flasche Wasser und einem Energy-Drink frei. Erleichtert seufzte ich auf.

Nachdem das erledigt war, tastete ich meine Hosentaschen ab, ob ich auch nichts vergessen hatte. Ja, es war da. Mehr brauchte ich nicht.

Ich drang tiefer in das Dickicht vor, verschwand im Wald. Vom Rastplatz aus, war ich nicht mehr zu sehen. Mein Atem ging schneller, ich spürte mein Herz gegen den Brustkorb schlagen. Ich sah mich nach allen Seiten um, lauschte. Nichts.

Oder doch? Hörte ich da nicht ein Rascheln? Ruckartig drehte ich mich um und blickte in zwei dunkelblaue Seen, die mich in die Tiefe zogen und mich beinahe ertränkten, so dass ich automatisch nach Luft schnappte.

„Hi.“
„Hi, Cowboy der Landstraße.“

Das waren die einzigen Worte, die wir wechselten. Stürmisch umarmte er mich, presste seine Lippen auf die meinen, eroberte meine Höhle und mich. Ich stöhnte wohlig in den Kuss. Gierig zog er mir das Hemd aus der Jeans, während seine Zunge mich erforschte.

Ich war auch nicht tatenlos. Ohne zu zögern, zog ich ihm die Anzugjacke von den breiten Schultern, lockerte seine Krawatte und zog sie ihm mit Schwung dann über den Kopf. Achtlos hing sie an einem Zweig im Baum.

Beide nestelten wir ungeduldig an den Hemdknöpfen des Anderen, bis wir schließlich das ersehnte Stück Haut freigelegt hatten. Vorwitzig wanderten meine Hände in südlichere Regionen und prüften, ob noch alles dort war, wo ich es das letzte Mal vorgefunden hatte.
Perfekt.

Ich öffnete den Reißverschluss zur gleichen Zeit, wie er mir in den Schritt fasste. Wir stöhnten beide gleichzeitig. Rasch entfernte ich das lästige Stück Stoff, welches mich noch von seinem Schwanz fern hielt. Beide strampelten wir unsere Hosen zu Boden, streiften die Hemden ab, während sich unsere Münder nicht voneinander trennten.

Und in stummem Einvernehmen zog ich noch hastig – bevor meine Jeans auf den weichen Waldboden fiel – das Kondom aus der Gesäßtasche, riss es mit den Zähnen auf und streifte es über meinen harten, ungeduldig pochenden Schwanz.

Er stützte sich mit den Händen an einem Baumstamm ab und reckte mir einladend sein Hinterteil entgegen. Ohne zu zögern, spuckte ich in die Hände und trug die Spucke an meinem bemützten besten Stück auf. Keuchend drang ich in ihn ein und hörte, wie er scharf die Luft ein sog. Ich konnte sehen, wie er sich an der harten Rinde festkrallte, seine Fingernägel in das Holz eingrub.

Rhythmisch begann ich ihn zu vögeln. Haut klatschte an Haut. Leises Keuchen und Stöhnen. Schweiß rann mir die Stirn herab, tropfte in die Augen und brannte wie Feuer. Ich ignorierte diese unwichtige Kleinigkeit und konzentrierte mich auf diesen Prachtkerl vor mir, der jetzt darum flehte, ihn härter zu nehmen.

Gerne. Ich tat wie mir geheißen. Schneller und tiefer wurden meine Stöße. Meine Zunge leckte über seinen schweißbedeckten Nacken, gestattete sich von ihm zu kosten. Ich konnte nicht genug bekommen. Da ich viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt war, bekam ich – wie immer – nicht mit, dass er Hand an sich selbst legte und sich unweigerlich auf den Höhepunkt zu trieb.

Viel zu schnell – auch wie immer – spürte ich das bekannte Ziehen in meinen Lenden, wusste der nächste Stoß würde mich explodieren lassen. Und so war es dann auch. Mit lautem Stöhnen versenkte ich meinen Schwanz ein letztes mal in dem süßen Loch, erzitterte und verspritzte dann meine Ladung.

Keuchend lehnte ich meine Stirn gegen seinen Rücken und sah gerade noch, wie seine milchige Flüssigkeit den Baum beglückte. Für einige Sekunden standen wir nur so da, zitternd und völlig außer Atem. Dann drehte er sich zu mir herum, küsste mich leidenschaftlich und nicht enden wollend. Zärtlich kraulte ich ihm durch die dunklen Locken und atmete tief ein, um seinen Geruch in mich aufzunehmen. Schließlich musste ich einen Monat davon zehren.

Erschöpft zogen wir unsere Hosen nach oben, suchten unsere Hemden und sonstigen Habseligkeiten zusammen und standen dann stumm voreinander.

„Wie heißt du?“ wagte ich endlich zu fragen. Aber er legte mir nur den Zeigefinger über meine geschwollenen Lippen und schüttelte den Kopf.
„Schließ die Augen“ bat er mit sanfter, kehliger Stimme und ich gehorchte.

Ich spürte seinen Atem auf meiner Wange, fühlte einen zärtlichen Kuss und hörte dann nur noch sich rasch entfernende Schritte. Ich wagte es nicht, die Augen zu öffnen, wusste was ich sehen würde.

Er war wieder verschwunden.

ENDE