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Ich war schon immer der Gehänselte in der Klasse; doch diesmal war es ausnahmsweise zuviel. Obwohl man eigentlich annehmen dürfte, daß Schüler in der dritten Sek. etwas vernünftiger sind als Kindergärtner. Lange überlegte ich mir vergeblich, was ich nun machen sollte. Ich wußte es nicht. Claudia, ein Mädchen aus unserer Klasse, der ich alles anvertraute, sie hatte mein Vertrauen gebrochen. Zuerst hatte sie mich aufs Korn genommen, indem sie vorgab, total auf mich abzufahren, und ich fiel auch noch darauf rein. Daß sie es eigentlich nicht ernst gemeint hatte, wußte ich erst, nachdem ich, so unvorsichtig wie ich war, einen Brief geschrieben hatte, in dem ich ihr mitteilte, daß es mir leid täte, und daß ich schwul sei, und daß sie nicht zu sehr enttäuscht sein sollte. Das Schreckliche an der ganzen Sache war jedoch, daß ich den Brief, zwei Tage nach dem ich ihn in der Hoffnung, das alles bliebe geheim, abgeschickt hatte, am Anschlagbrett in unserem Schulhaus wiederfand. Daß ich den geschrieben hatte, konnte man leicht herausfinden, stand doch mein Name unten, und außerdem ging die Sache in der Schule herum wie ein Lauffeuer.

Jeder, den ich kannte, las den Brief. Anschließend stellte sich heraus, genauso wie es mir schon viele Leute erzählt hatten, wer meine wirklichen Freunde waren und wer nicht. Das war vielleicht das einzige Positive an der ganzen Sache. Viele Tage vergingen nach diesem Mißgeschick, bis ich nach der Schule in meinem Briefkasten einen Brief fand vom einem mir bekannten Absender. Ich hätte ihm jedoch nie zugetraut, daß er mir einen Brief schreiben würde. Es war einer der Jungs, der sich zwar wenig für Fußball interessierte, aber von dem man wußte oder man meinte, er sei einer von denen, die nur für den Computer und die Schule leben. Er sah aber nicht einmal schlecht aus, zeigte aber kein Interesse daran Freunde zu finden.

Er war ein Einzelgänger. Deshalb war ich auch so verwundert, als ich den Brief bekam, und ich konnte es kaum erwarten, ihn zu öffnen. Ich begann zu lesen:

"Lieber Patrick,.... Ich habe den Brief von Dir an Claudia gelesen. Ich hoffe, es wird mir nicht gleich ergehen wie Dir mit diesem Brief, jedoch möchte ich Dir sagen, daß ich mit dir leide, und daß du nicht der einzige an unserer Schule bist, der schwul ist. Ich hoffe, Du hast das nie von mir gedacht, aber ich bin es. Ich habe mich nie getraut, was zu sagen, auch nicht, daß ich Dich total nett finde, in der Angst, ausgelacht zu werden. Jetzt ist es mir aber egal, schließlich habe ich gesehen, daß es nicht einfach ist, wir aber bis jetzt immer alleine durch mußten. Ich würde mich freuen, von Dir eine Antwort zu lesen und diesen Brief NICHT am Anschlagbrett zu finden. Mit lieben Grüßen, Oliver. "

Ich mußte mich als erstes mal hinsetzen, nachdem ich das gelesen hatte. Es kam so überraschend, und doch freute ich mich wahnsinnig über diesen Brief. Ich beschloß, Oliver anzurufen, um, wenn es wieder einer dieser Tricks der Klasse war, keine Spuren zu hinterlassen, die für alle sichtbar waren. Doch nach ein paar Minuten Gespräch mit Oliver merkte ich, daß er es ernst meinte. Kurze Zeit später vereinbarte ich mit ihm ein Treffen außerhalb der Schule, was für ihn ein eher seltenes Ereignis war. Ich merkte auch, daß seine Art total fröhlich und nett war, nicht so, wie ich ihn bisher von der Schule her kannte. Ich verbrachte einen gelungenen schönen Tag am See mit Oliver.

In der Schule jedoch mußte ich oft schmunzeln, als die anderen mal wieder über mich herzogen und Oliver mitmachte. Er machte ab und zu einen dummen Spruch oder so, und zwar total ironisch gemeint. Das bemerkte jedoch keiner der anderen. Eines Abends machten wir für einen Filmabend ab, weil ich gerade einen sehr guten Film kannte, den ich mit ihm sehen wollte. Bis zu jenem Abend waren wir die besten Freunde geworden, und wir unternahmen auch sehr viel, ohne daß es jemals jemand erfuhr. Anfänglich schauten wir den Film gar nicht, wir machten uns darüber lustig, wie doof die anderen der Klasse zum Teil doch waren. Übertrieben maßlos imitierten wir die anderen und lachten. Das war echt so lustig, daß ich wollte, es würde nie aufhören.

Er nahm meine Hand. Es wurde still. Gehen wir den Film sehen??, fragte er mich nach einer kurzen Zeit des Zögerns. Ich nickte mit einem Lächeln auf den Lippen. Es war nun etwa 22:00 Uhr, als wir die Kassette dann endlich schauten. Die Nacht zeigte ihre Schatten von der dunkelsten Seite und die Zimmer waren alle dunkel bis auf das Wohnzimmer, und selbst dieses wurde nur knapp vom Licht einer kleinen Lampe in der Ecke erhellt. Ich setzte mich auf das Sofa, unmittelbar neben Oliver. Ich hatte den Film schon mal gesehen, und trotzdem hätte diesen Film noch viele Male mal schauen können. Oliver legte seinen Kopf auf meine Schulter, ich berührte seine Hand. Unter dem Einfluß der Dunkelheit und des anstrengenden Tages schloß ich langsam die Augen. He Päde, stell bitte mal kurz auf stop!

Er setzte sich wieder richtig hin und schaute mich an. Verwundert sah ich ihn an. Ich,.. zögerte er, ich muß dir was sagen. Ich war etwas vor den Kopf geschlagen, doch ich fing mich wieder. Bist du sicher, daß man das sagen kann oder sollte? sagte ich, und ahnte schon, was er sagen wollte. Immer noch berührte ich seine Hand. Er zögerte wieder. Er sah mich an mit seinen wunderschönen tiefen Augen. Ich spürte mein Herz pochen wie noch nie vor Aufregung! Meinen Mut zusammennehmend streichelte ich ihm über die Hand. Sag nichts, flüsterte ich. Er näherte sich mir. Ich küßte ihn ganz kurz, schloß die Augen und küßte ihn ein weiteres Mal. Ich spürte, daß es nicht irgendein Kuß war. Ich wußte, es war der Kuß, der alles veränderte. Es war ein Anfang. Der Anfang von jenem, was Klassen nicht verstehen können.

 


 
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