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    Meine Geburtstagsfete

    FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2000

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Meine Geburtstagsfete

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Kurz vor meinem 18. Geburtstag erklärten mir meine Eltern, das ich an diesem Tag ganz groß feiern und mir viele Gäste einladen dürfte. Nun war guter Rat teuer, denn wen sollte ich einladen, da ich nicht viele gleichaltrige Freunde hatte ? Kurz entschlossen lud ich dann drei ehemalige Schulkamerade, einen Lehrling von meiner Arbeit, einen Nachbarsjungen und den Sohn meines neuen Vermieters ein, denn ich hatte inzwischen einen neue Wohnung bekommen. Je näher der Tag rückte,um so nervöder wurde ich, wer noch kommen würde - denn mittlerweile hatte ich schon vier Absagen bekommen. Nur noch einen Tag, dann war es soweit. Punkt Mitternacht wurde ich unsanft aus dem Schlaf gerissen, als es an meiner Wohung Sturm klingelte. Zu meiner Überraschung standen da nicht nur alle Boys, die vorher abgesagt hatten, sondern sie brachten auch noch Freunde und Bekannte mit, so das jetzt ein wilder Haufen von ca. 14 Jungs, gröllend mit Geschenke und Getränken bepackt, in meine Wohnung stürmten. Während Sich jeder der Jungen einen Sitzplatz suchte, begann ich, alle Päckchen nacheinander zu öffnen, bis ich zu meiner Verwunderung, im Größten eine neue Gummipuppe fand, die dann zur Begutachtung durch alle Hände gereicht wurde. Als die Gummifrau dann endlich wieder bei mir landete, schaute ich sie mir etwas genauer an und entdeckte in ihrem weit geöffnetem Mund einen kleinen Zettel, auf welcher mit zittriger Schrift "ich liebe Dich, ich möchte gern mit Dir" geschrieben stand.

Mein Blick ging nun von einem Boy zum anderen, ohne daß ich irgend ein Anzeichen oder eine Andeutungsehen konnte. ...oder etwa doch ?? In der hintersten Ecke des Wohnzimmers saß der 16jährige Sohn des Vermieters und schaute mich grinsend an. Da mir der Bengel vom Aussehen her sehr gefiel, erwiederte ich seine Blicke, er griff sich sofort zwischen die Beine, rieb und massierte seinen linken Oberschenkel... Achselzuckend und mit einem Blick über die Runde, verneinte ich anfangs noch seine Aufforderung, gab dann aber doch nach, da mich der Bengel interessierte. Ohne mcih um die anderen Gäste zu kümmern, stand ich auf, ging zu ihm hin und wir liefen geradewegs ins Schlafzimmer, zu meinen großen Bett. Kaum saßen wir darauf, als Erich seinen Arm um meinen Hals legte, und mich zu sich zog,sich fest und fordernd an mich schmiegte und mir einen langen, tiefen Zungenkuß gab. Erichs Umarumung war so fest, das wir nach hinten aufs Bett fielen und er sich beim Fallen über mich legte, das sein linker Oberschenkel auf meinen Schwanz drückte. Nachdem ich mich etwas aus der Umarmung gelöst hatte, begann er, mir immer wieder seinen Oberschenkel zwischen die Beine zu stoßen, so das ich es bald nicht mehr vor Geilheit aushalten konnte und ihn bat, seine enge Hose auszuziehen.

20 x 5 cm wird er woll gehabt haben,dachte ich. ...aber ich wurde eines Besseren belehrt, als ich später nachnaß, er war 22 x 5,5 cm groß und seine Eier erreichten die Größe von Hühnereiern. Kaum hatte ich Erich seiner Jeans entledigt, als er wieder zu mir auf Bett kamund mich bestimmend aufforderte seinen Schwanz zu blasen. Voller Freude nahm ich seinen Schwanz in die Hand und beugte meinen Mund darüber... so sehr ich mich auch anstrengte, ich bekam seine dick Eichel, von etwa 6,5 cm Durchmesser, einfach nicht zwischen meine Zähne. Auch der Versuch seine Eichel in den Mund zu saugen, klappte nicht, so daß er erstmal von diesem Vorhaben abließ und sich um meinen Schwanz kümmerte, indem er ihn wichste, blies und so ganz nebenbei, meine Eier quetschte, so das ich vor Schmerzen aufschrie.

Obwohl mir zu Anfang das Drücken der Eier sehr wehtat, gewöhnte ich mich sehr schnell daran und fand es sogar äußerst geil und flehte Erich an , noch fester zuzudrücken. Zwischendurch hatten wir die Lage im Bett gewechselt, wir befanden uns in der 69er -Stellung, wobei Erich über mir kniete, meine Eier und meinen Schwanz bearbeitete und gleichzeitig wieder versuchte, mir seinen enormen Wichsprügel, aus welchen bereits der Vorsaft tropfte zwischen die Lippen zu schiebe.

Da auch diesmal Erichs Vorhaben keinen Erfolg brachte, befahl er mir, das ich seinen Vorsaft ablecken und schlucken sollte. Das tat ich dann, indem ich meine Zunge über seinen Eichelspitze kreisen ließ und hin und wieder, in den, sich weitgeöffneten Pisseschlitz stieß, um noch mehr von diesem geilen Saft zu bekommen.

Lautes Poltern und Rufen auf dem Flur, ließ uns zusammenzucken. Ach ja ich hatte doch auch noch andere Gäste, die ich ganz vergessen hatte. Krachend flog die Schlafzimmertür auf und mit einem lautem "Ahhh, Ohhhh", stürmten fünf Boys herein ... Als die Boys uns nackt mit steifen Schwänzen, auf dem Bett sitzen sahen, ging ein Lächeln über ihre Gesichter und wie auf Komando, griff sich jeder von ihnen an die Hose, um deren Ihnhalt zu kneten.

Der 24 j. Heinz, mit 168 cm Größe, der Kleinste von allen , war der erste der sich sich die Jeans auszog und dann mit steifen 20 cm zum Bett kam. Kurz darauf folgte der 18j. Louis der auch etwa 19 cm vorsich her trug, die beide 17 jährigen Zwillinge Mike und Andy, hopsten gleichzeitig aufs Bett, nachdem sie anfangs Mühe hatten, ihre langen, fetten 25x5,5 cm Schwänze steif zu bekommen.

Als letzter krabbelte der knapp 16j. Gerd ind Bett, der inzwischenseinen Schwanz schin soweit gewichst hatte, das ihm der Vorsaft herraus trofte. Bis auf den etwas dicklichen Karl, hatten die Boys schlanke, etwas muskulöse und überwiegend, unbehaarte Körper.

Mit Ausnahme der Zwillinge, waren alle Bengel an den Schwänzen, Eiern und in den Arschritzen stark behaart. Im Laufe der Nacht erfuhr ich dann von den Zwillingen, das sie sich nicht nur gegenseitig rasierte, sondern auch täglich Sexkontakt miteinander hatten, wobei sich Andy oft von seinem sechs Minuten jüngeren Bruder Mike, dessen Schwanz un einiges dicker war, kräftig durchknallen ließ.

Mittlerweile lagen nun alle Boys kreuz und quer im Bett, so das man im Moment gar nicht wußte, welche Arme und Beine, zu welchem Körper gehören.

Mit einem leisen "Komm mit" ergriff Erich meine Hand, zog mich vom Bett und wollte mit mir ins Wohnzimmer, wo wir dann wieder alleine wären, denn nach Aussage der Boys, waren die an deren Gäste schon länsgt gegangen. Nachdem ich mit Erich ein Flache Bier gtrunken hatte, setzte er sich mit gespreitzten Beinen und steifen Schwanz so auf die Couch, das ich vor ihm kniend meinen Kopf dazwischen schieben konnte.

Gerade als ich an seinen Eiern lecken wollte, schreckte und ein Quietschen und Stöhnen auf. Wir sahen uns fragend an, lauschten in die Stille und standen dann auf, um dem Geräusch nachzugehen.

In der Küche war nichts, auch im Bad war es still, aus dem Schlafzimmer kam leises Kichern, Stöhnen, vermischt mit Wortfetzen.

Aus dem Hobbyraum schien dieses Geräusch zu kommen...

Erich öffnete leise die Tür und knipste sofort das Licht an. Da sahen wir woher das Geräusch kam, es war doch noch ein Boy dageblieben, der sich diese Gummipuppe, mein Geschenk, geschnappt hatte und sich mit dieser, zwischen alten Umzugkartons und anderem Gerümpel, vergnügte.

Durch das plötzliche Licht aufgeschreckt, ließ der Bengel von der Puppe ab, stolperte über einige Kartons und wollte, so nackt wie er war, durchs Fenster türmen.

Als ich ihm hinterher lief, hielt mich Erich zurück und zwinckerte mir zu, ja ich hatte ja ganz vergessen, das die Fenster in meiner ebenerfigen Wohnung, von außen vergittert waren - das merkte auch der Boy als er das Fenster öffnete, mit einenm lauten "Shit" von seinem Vorhaben abließ und uns nun, ob er nun wollte oder nicht, völlig ausgeliefert war.

Zitternd vor Angst, was nun kommen würde, stand der etwa 180 cm großer Boy vor uns, geil anzusehen war er : etwas dunkler Teint, schlank, sehnig, etwas Brustbehaarung, ein Engelgesicht umrandet von schulterlangem, schwarzem Haar und einem enorm fetten, beschnittenen Schwanz, der wie eine Wurst zwischen seinen Beinen baumelte.

Nachdem wir uns von dem Schreck erholten und an diesen geilen Anblick gewöhnt hatten nahm Erich eine drohende Haltung ein und ging auf den Boy zu, der sofort wieder zusammen zuckte.

Erst als ich mich vor den Boy kniete, seinen Schwanz in die Hand nahm, um ihn zu wichsen, beruhigte er sich etwas und ließ es mit sich geschehen.

Indessen hatte Erich in dem ganzen Gerümpel einige Stricke gefunden und war der Meinung, das wir den Boy doch an den Haken, die noch von der ehemaligen Werkstatt übrig geblieben waren, festbinden sollten.

Ohnen auf das Lamentieren des Bengels zu hören, hatten wir ganz schnell diese Stricke um seine Hände und Beine gezogen und banden ihn dann mit weit gespreitzten Beinen an die Wand. Die Stricke von seinen Händen zogen wir durch Ringe, die von der Decke herunter hingen und befestigten sie an einer Seilwinde. Erich, der sich nun als erst er mit dem Bengel beschäftige, drohte ihm an, ihn zu foltern, sofern er uns nicht die richtigen Antworten gebe würde. Zunächst wurde der Bengel nach dem Namen, seiner Herkunft und den Grund weshalb er hierwäre, gefragt.

Als der Boy nicht antwortete, meinte Erich kurz: "Los, zieh !". Das er mich damit meinte, merkte ich erst als er mir sein Knie in die Eier stieß, vor Schmerz und vor Schreck zog ich so stark an dem Strick, den der Boy um die hatte, das dieser ebenfalls vor Schmerzen aufschrie und einen Namen der sich wie "Jacky" anhörte, herrausrief.

"Woher kommst Du, wieso bist Du hier?" forschte Errich. Keine Antwort !! Nun schnautzte mich Erich wieder an "Zieh fester, zieh ihn hoch"! Um einem wiederholtem Stoß in die Eier auszuweichen, drehte ich an der Winde, obwohl mir zu deisem Zeitpunkt, der Boy schon etwas leid tat.

"Ich komme vom Zirkus und die Jungs haben mich eingeladen" kam es nun zaghaft von seinen Lippen. Noch bevor Erich weiterfragen konnte, erzählte der Boy freiwillig, das er noch nicht ganz neunzehn Jahre alt war und schwul gewurden wäre, weil die Mädchen angst vor seinem großen Schwanz bekommen hätte, den er mit etwa 26,5 cm Länge und ca. 7, knappe 8 cm Dicke angab.

Außerdem wollte er gern mal gefickt werden, die Jungs, die ihn eingeladen hatten, hätten es ihm versprochen. Als ich auf die Gummipuppe zu sprechen kam, meinte er nur, da er das öfter machen muß,da er sehr viel und sehr oft abspritzen könnte.

Ohne weiter auf Erich zu achten, ließ ich den Bengel herunter und nahm ihm die Fesseln ab. Danach kniete ich mich zu seinem großen Schwanz, nahm ihn in die Hand und begann langsam daran zu wichsen, so das er bald seine volle Größe erreichte. Schon nach kurzer Zeit war es soweit, das aus Jackys Schwanz der Vorsaft kam.

Als ich diese wässrigen, dicken Tropfen sah, konnte ich nicht anders, ich mußte sie ablecken ...

Damit wir es etwas gemütlivher hätten, fragte ich, ob es nicht besser wäre, wenn wir ins Wohnzimmer gingen ? Beide waren sofort damit einverstanden und wir gingen los, aus dem Achlafzimmer an dem wir vorbei kamen, hörten wir nur noch leise schmatzende Geräusche, ein Blick durchs Schlüsselloch verriet mir was los war: Heinz und Karl lagen zusammengekuschelt nebeneinader und schliefen, während Andy am unteren Bettrand saß und von irgendeinem gefickt wurde.

Wir tapsten weiter durch den dunklen Flur und kamen ins Wohnzimmer, worin Gerd saß und sich mit seinem Schwanz beschäftigte. Schnell hatten wir einige Kissen auf dem Cochtisch gelegt und Jacky legt sich sofort rücklings darauf. Kaum lag das Engelsgesicht, als es auch schon die Beine anhob, anwinkelte und seinen Arsch, dem hinter ihn stehenden Erich, erwartungsvoll anbot.

Als Erich die stark behaarte Arschvotze des Zirkusjungen sah, holte er erstmal eine Schere und schnitt die Haare ab. Zum Vorschein kam eine leicht geöffnete Rosette, die zuckend auf einen Schwanz wartete. Der Anblick ließ Erichs Schwanz in sekundenschnelle, zu voller Größe und Stärke, anschwellen. Zwischenzeitlich hatt ich meine Schwanz in Jackys Mund geschoben, so das er daran blasen und lecken konnte, bis ich dann plötzlich kam und ihm meinen Saf tief in die Kehle schoß. Errich war immer noch damit beschäftigt, seine dicke Eichel in die aufstehende Arschvotze von Jacky zu drücken, während ich mich zu Jackys Eiern beugte, um diese zu kneten und zu massieren.

Jedes Mal, wenn ich Jackys Schwanz anfaßte, zucke dieser, schwoll weiter an, bis er schließlich seine volle Größe und Dicke erreicht hatte.

Indessen hatte es Erich endlich geschafft, seine sicke Eichel in Jackys Arschvotze zu versenken, bohrte nun wie ein Wilder seine ganzen Schwanz hinein., indem er ihn in heftigen Stößen, dem Jungen in den Darm rammte. Mittlerweile war mein Schwanz auch schon wieder angeschwollen und verlangte nach erneuter Erlösung, die bekam ich dann auch schnell, da Jacky mehr Saft verlangte. Also schob ich ihm wieder meinen Schwanz zwischen die Lippen, so das er daran saugen konnte.

Diesmal dauerte es bei mir etwas länger, bis sich mein Sack zusammenzog und den geieln Saft hergab. Aber was ar das ? Ein dumpfes Gefühl, ein Druck auf meiner Rosette ließ mich zusammenfahren...

Gerd hatte sich inzwischen zu uns gesellt, stand nun hinter mir und wollte mir seinen harten Schwanz in den Darm drücken...

Nach mehrmaligen vergeblciehn Versuchen, rotzte sich Gerd in die Hand, verrieb die Spucke auf seiber Eichel, setzte erneut zu einem Stoß an, indem er wieder seine dicke Eichel auf meine Rosette drückte, um sie dann mit gleichbleibendem Druck , in mich hinein zu treiben. Erst als sein Schwanz ganz in meinem Darm steckte, begann er, mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Jeder Stoß in meinen Arsch bewirkte, das sich mein Schwanz noch tiefer in den Mund, des unter mir liegenden Jacky bohrte.

Plötzlich hörte ich von allen Seiten "Ahhh,Ohhhh... ich komme"! Während Erich seinen Schwanz unkontrolliert in Jackys Arsch hämmerte bemerkte ich dem, zwischen unseren Körpern eingeklemmten Schwanz von Jacky, ein pulsierendes Zucken und spürte auch, wie sein Saftdurch die dicke Harnröhe nach aussen schoß. Warm und feucht wurde es an meinem Schwanz , der immer noch in Jackys Mund stecke ... und schon kam es mir auch! Im gleichen Moment, in welchem in meinen Saft in Jacky hinein pumpte, kam es dem Gerd, der seinen Schleim tief in meinen Darm jagte. Als Erich seine schleimverschmierten Schwanz aus Jackys Arsch zog, tropften noch dicke Batzen seines Saftes herraus, die dumpf auf Jackys Sack klatschten. Da ich meinen Mund genau über diesen behaarten Sack hatte, konnte ich ohne Mühe, Erichs Saftbatzen aufzuschlecken. Mein Lecken an Jackys Sack schien ihm zugefallen, denn er räkelte sich und drücke mir seinen Sack immer weiter gegen meinen Mund. Je höher Jacky seinen Unterleibhob, um so näher kam er mit seinem Schwanz an seinem Mund, so das es für ihn eine Leichtigkeit war, sich selbst zu blasen.

Jacky tat es dann auch sofort, als ich meinen Schwanz aus seinem Mund gezogen und von ihm herrunter gekletter war. Noch auf dem Rücken liegend, griff Jacky nach seinen Arschbacken, zog somit seinen Unterleib zu seiner Brust hin, machte dabei eine Buckel und schob sich mit einem "Plopp" seine Eichel in den Mund. Nach einigen Minuten, in denen er an seiner Eichel gesaugt hatte, kam es ihm und jagte sich keuchend und zuckend, den eigenen Saft in die Kehle.

Nachdem unsere Eier leergeschossen waren, gönnten wir uns erstmal eine längere Ruhepause, in welcher sich jeder in eine andere Ecke verkroch und sich über verschiedene Getränke hermachte.

Jacky war der erste der nach kurzer Zeit wieder topfit war, aufstand und nach der Toilette fragte, da er mal dringend pinkeln müßte. "Wer muß pinkeln ?"kam es plötzlich aus Gerd Ecke, "Jacky" meinte ich kurz und "komm´ mit, ich zeig´ Euch die Toilette". Im Gänsemarsch, ich vorraus, liefen wir durch den Flur, am Schlafzimmer vorbei, in dem es jetzt ganz ruhig war, an der Tür zum Hobbyraum blieb Gerd kurz stehen, warf einen Blick hinein, legte lauschend den Kopf auf die Seite, als er ein leises Rascheln hörte, betrat aber dann doch das riesige, hellblau gekachelte Badezimmer, in welchem auch die Toilette war. "Puhhh, was machst Du mit so einem großen Bad, da paßt ja eine halbe Fußbalmannschaft hinein?" kam es von beiden Boys gleichzeitig. "Tja, im Moment bin ich ja nicht alleine" antwortete ich schnell.

Ohne weiter darüber nachzudenken, das sie eigentlich pinkeln wollten, begutachteten die Boys die große Eckbadewanne, staunten über die riesengroße Duschwand.

Während sich die Boys alles ansahen, setzte ich mich ganz bequem auf einen Hocker, der in einer Ecke des Bades stand und begann langsam meinen Halbsteifen zu bearbeiten. Der erste, der mcih in der Ecke sitzen und wichsend sah, war Jacky, als er sich zur Toilette herum drehte. "Halt, sooo nicht!!" waren seine ersten Worte, bevor er schnell auf mich zukam. Es sah doch irgendwie geil aus, wie ihm beim Laufen sein langer, schlaffer Schwanz zwischen den leicht beehaarten Oberschenkel hin und her baumelte. Mit den Worten "So, nun paß mal auf" stellte er sich ganz nah vor mich hin, nahm seinen schlaffen Schwanz in die Hand und hielt mir seine Eichel vors Gesicht.

Als ich meine Mund soweit aufmachte, wie ich konnte, drückte er mir seine Eichel ganz langsam auf meine Lippen bis sie nach und nach in meinem Mund verschwand. Jacky begann sofort damit, seinen Schwanz zu wichsen, so das mir der nach kuzer Zeit, seine dicke, pralle Eichel den Mund ganz ausfüllte. Das knacken meines Kiefers ließ uns aufschrecken. Jackys Eichel war dabei, mir den Kiefer auszurenken. So sehr sich Jacky auch bemühte, seine Schwnaz wieder aus meinem Mund zu ziehen, gelang es ihm nicht, da sein dicker Eichelkranz wie ein Widerhaken von innen an meine Zähne drückte.

"Tja, dann muß ich es eben tun" meinte er und wichste seine Schwanz noch schneller und bat mich, das ich ihm dabei seine fetten Eier kneten sollte. So gut es ging, umgriff ich seinen dicken prallen Sack, rieb und quetschte die darin befindlichen Eier, bis ihm ein Stöhnen von seinen Lippen kam.

Glucksendd und nach Luft scnappend, bekam ich etwas feuchtes in die Kehle, "das ist die Schmierung" meinte Jacky und trieb mich an noch stärker seine Eier zu drücken. "Ohh jaa, jeeeetz ..." entfuhr es ihm, als er mir, sich aufbäumend und zuckend, den ersten Schuß seines geilen Schleims in die Kehle jagte. Um nicht an der vieln Flüssigkeit zu ersticken, schluckte ich, so schnell ich konnte. Nach zehn, zwölf Schüben versiegte langsam dieser Sahnestrom und als dann auch noch das Blut aus seinem Schwanz wich, dieser wieder schlaff wurde, konnte mir Jacky seinen Schwanz wieder aus dem Mund ziehen. Leicht im Kiefer knackend, schloß ich meinen Mund, strecke jedoch sofort wieder meine Zunge heraus, um von der, vor meine Augen tanzenden, dicken Eichel, die letzten herraustropfenden Spermareste abzulecken. Als mir Jacky jetzt sagte, das ich nochmals meinen Mund weit aufmachen sollte, sah ich nicht nur, das sich der Pisseschlitz geweitet hatte, sondern sah auch dicke, helle Tropfen, die langsam haeraus gepreßt wurden. "So komm, schlucken und nachspülen" flüstere er mir ins Ohr, kaum ausgesprochen, da schoß mir schon ein gewaltiger Strahl seiner geilen Pisse entgegen, genau in den Mund.

Ohh, geil schmeckte mir sein Pisswasser...

Gerd, der die ganze Zeit auf der Wanne sitzend und wichsend, unser Treiben beobachtet hatte, kam nun auch zu uns, richtete seine Schwanz auf mein Gesicht und ließ es dann ebenfalls seine geile Pisse über meinen Körper laufen.

Du unser eifriges Treiben hatten wir gar nicht bemerkt, da die Badezimmertür geöffnet worden war und uns vier Boys zusahen. Ohne viel Worte zu machen, kamen die Bengel nacheinander herein, stellten sich im Halbkreis um mich herum und begannen nun ebenfalls, ihre Blasen ebenfalls auf mir zu entleeren.

Aus Mich´s Schwanz lief so viel geiles Wasser heraus, so das ich mich schnell über seinen Schwanz beugte, die Eichel in den Mund nahm und nun auch seine Pisse schluckte.

Als nach und nach die Pisseströme der anderen Boys versiegten, kamen sie schnell zu mir, schoben mir noch die nachtropfenden Schwänze in den Mund, so das ich auch deren letzten Tropfen schlucken konnte.

Andys Frage nach der Uhrzeit, ließ uns in die Wirklichkeit zurück kehren, das war es, was mir noch fehlte - ich hatte in keinem Zimmer eine Uhr hängen. Ein Rumpeln in der benachbarten Werkstatt, zeigte dern Arbeitsbeginn an, demnach müßte es sieben Uhr morgens sein...

Als ich im Wohnzimmer ein Rollo hochzog, fiel ein gleisender Sonnestrahl herein, der wieder auf einen sonnigen und warmen Sommertag schließen ließ. Ein Blick auf die nahegelegene Kirchturmuhr bestätigte meine Vermutung: es war kurz nach sieben Uhr.

Ich erschrak, als ich mich umdrehte und das Wirrwarr von leeren Gläsern und Flachen auf dem Wohn-zimmertisch entdeckte. Meine Fragen, wer mir beim Aufräumen helfen könnte, wurde von den meisten Boys verneint, da sie keine Urlaub hätten und rechtzeitig auf der Arbeit sein müßten. Hektisches Suchen nach Kleidungsstücken, schnelles Anziehen und flüchtige Verabschiedung mit Küßchen und einem "ich komm bald wieder" waren sie Folgen. Nach und nach verließ mich diese geilen Boys und ich machte mich dan an die Arbeit.

Da außer uns keiner in Raum war, blickte ich mich suchend um und entdeckte in der hintersten Ecke des Raumes, mein Geschenke, diese Gummipuppe. Über und über mit Spermaspritzern bedeckt und völlig zerfleddert, lag sie nun da. "Und was jetzt ?" blickte ich Jacky fragend an. "Komm laß dich überraschen" war seine kurze knappe Antwort. Schweigend lief ich mit ihm ins Schlafzimmer und war erneut erstaunt. Auf dem Bett saßen Andy und Mike, die ihre Schwänze soweit gewichst hatten, das diese steif und kerzengerade nach oben standen. Als wir herein kamen, stand Mike auf, kam auf mich zu kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Nach kurzer Zeit des Blasens, wobei er seine Lippen fest um meinen Schwanzschaft drücke und dabei seine Zungenspitze um meine Eichel kreisen lies, verfügte mein Schwanz über eine dauerhafte Standfestigkeit.

Leise flüstere Mike mir ins Ohr, das ich doch mit aufs Bett kommen sollte. Andy und Jacky lagen dort bereits in der 69er Stellung und bliesen sich ihre Schwänze. Sofort legte ich mich so neben Andy, das ich sehen konnte , wie Andys Zunge langsam über den Schwanz von Jacky fuhr, die Eichel leckte und die herrauslaufenden Vorsafttropfen ableckte. Mittlerweile kam nun auch Mike ins Bett, drehte mich mit einem Ruck auf den Rücken, wichste etwas an meinem Schwanz, bog ihn dann nach unten, damit er sich darauf setzten konnte. Mike hielt meinen Schwanz , drückte seine Rosette gegen meine Eichel, bis diese langsam in seinem Darm verschwand, Mike drückte dann mit seinem ganzen Körper auf meinen Harten, bis er ihn ganz in seinem Darmkanal hatte und mir seine harten Eier auf den Scharmhaaren lagen.

Mit einer Hand seinen Schwanz wichsend, begann Mike, langsam auf und ab zu wippen, so das mein Schwanz schmatzend in seinem Darm hin und her fuhr. Während Mike auf meinem Schwanz saß, sah ich nochmals zu Jackys Schwanz und bemerkte gerade, das dieser sich zuckend und pumpend bewegte. Da mir bewußt war, was gleich passiern würde, griff ich nach Jackys Sack und drückte seine riesengroßen Eier. Im gleichen Moment ließ Jacky von Andy ab, schwang sich mit seinem harten Schwanz über meinen Mund, hielt mir seine dicke Eichel vor die Lippen und dann kam es ihm, rasend schnell schoßen mir seine dicken Schleimbatzen über meine Zunge... oh, wie geil schmeckten diese doch !

So gut es ging und soviel ich konnte, schluckte ich von dem, was aus seinem Schwanz heraus kam und ließ es genüßlich über meine Zunge laufen. Andy, wie auch Mike, waren ebenso kurz vorm Abspritzen, welches sie mit "Jaa - ich komme"-Rufen und jauchzend ankündigten. Zu gleichen Zeit als Mike mir seinen Saft auf den Bauch spritzte, kam es mir auch und ich schoß meinen Schleim tief in Mike´s Innerstes, da er ja noch auf meinen Schwanz saß. Andy hingegen tat es Jacky gleich, indem er mir seinen Schwanz vor den Mund hielt und mir ebenfall riesige Mengen seines Safts in den Mund schoß.

Mittlerweile war es schon Mittag geworden, als sich die Zwillinge ansahen und langsam zum Aufbruch mahnten. "Ja ich komm ja schon" maulte Mike, als Andy nachhakte "sag mir lieber wo meine Jeans ist, anstatt herum zu meckern".

Als die Suche nach Mike´s Jeans erfolglos blieb, bot ich ihm eine von mir an, falls sie ihm passen würde ?Mit einem Schmunzeln im Gesicht, nahm Mike mein Angebot anund suchte sich die engste heraus, die ich hatte. Nun mahnte er ebenfalls seinen Bruder zum Aufbruch! Nackt wie ich noch war, begleitete ich die Zwillinge zur Tür, verabschiedete sie mit einem langen Zungenkuß und bekam als Antwort einen Kuß auf meinen, inzwischen schlappen Schwanz.

"Dürfen wir denn wiederkommen ?" fragte Andy nochmals, "aber ja, wenn ihr dicke Eier mitbringt" war meine Antwort "und meine Jeans" fügte ich noch dazu. "Ja, die bekommst du auf alle Fälle" kam es dann gleichzeitig von Beiden.

Nachdenklich über diese Antwort, ging ich ins Schlafzimmer zurück, denn dort war ja noch Jacky - er war der einzige, der von dem Besuch noch übrig geblieben war. Als ich ins Zimmer eintrat, staunte ich erstmal... Jacky lag schon wieder auf dem Rücken, hatte eine Rolle rückwärts gemacht und war gerade dabei, sich wieder seine Schwanz in den Mund zu schieben. "Halt, das mache ich !" rief ich im zu, so das ihm vor Schreck der Schwanz aus dem Munde rutschte. Nachdem ich mich neben ihn gelegt hatte, fragte ich erstmal, wann er denn vorhatte zu gehn.

Etwas traurig meinte er dann "tja, mein Zirkus ist bestimmt schon ohne mich gefahren... darf ich denn ein paar Tage bei Dir bleiben ???". "Jacky, Du darfst so lange bleiben, wie Du möchtest" kam es schnell und hoffnungsvoll über meine Lippen. Nachdem wir uns lange umarmten und heiß geküßt hatten, legten wir uns wieder in die 69er Stellung und hatten noch lange, lange gemeinsame Zeit vor uns...

 


 
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