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    In der Sauna

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

In der Sauna

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Heute ist ein kalter Wintertag. Ich bin auf dem Weg ins Wohnheim. Es schneit und es weht ein eisiger Wind. Ich friere. Schon am Vormittag, während der Vorlesungen an der Uni, freute ich mich auf die Sauna am Abend.
Im Wohnheim angekommen ziehe ich mich schnell um und schon geht es wieder los. Ab in die Phönix-Sauna. Eine kleine Gay-Sauna in Leipzig. Ich habe mir bei der Eiseskälte eine lange Tight angezogen, sonst hätte ich nur einen String darunter, und das ist nun doch etwas kühl. Das Gefühl des eng anliegenden Stoffes ist einfach geil. Wie er sich über den Körper spannt, jede Kontur sich abzeichnet und mein Blut darunter zu pulsieren beginnt. Außerdem scheint mein Höschen etwas durch. Einfach geil, den String zu spüren, das schmale Bändchen in der Poritze, wie es den Anus reizt und das Körpergefühl verstärkt.

Die Umkleide in der Sauna ist menschenleer. Ist heute nichts los, denk ich und beginne mich auszuziehen. Als ich nur noch in meiner engen Tight dastehe, kommt jemand herein, schaut mich von oben bis unten an. Ich spüre seine Augen an jeder Stelle meines Körpers. Er geht an seinen Spind, schaut nach etwas und ist schon wieder verschwunden. Er ist etwas älter als ich.


Ich dusche, wasche mich und gehe dann in die Feuchtsauna. Hier setzte ich mich auf die untere Stufe. Ich will mich langsam steigern. Auf der mittleren Stufe sitzen zwei Männer. Von der Hitze geschwängerte Nebelschwaden verwandeln die Sauna in ein feucht erregendes Kämmerlein. Als ich einen Moment sitze, höre ich lustvolles Stöhnen aus einer Ecke kommen. Ich erahne, wie sich die zwei Männer gegenseitig ihre Schwänze wichsen. Die Männer sind von feuchtem Dunst umhüllt. Ihre Körper glänzen vom sich niederschlagenden Wasserdampf und ihrem Schweiß, welcher den jeweils anderen zum aufgeilen bringt.

Auf einmal beugt sich der eine über den anderen und nimmt dessen steifen Schwanz in den Mund und bläst ihn. In mir beginnt es zu kribbeln. Der andere lässt sich nach hinten fallen und genießt die Zärtlichkeit des dominanten Mannes. Dieser bläst nun heftiger und wichst zusätzlich den steifen Schwanz des passiven Genießers. Immer wieder lässt er die große glänzende Eichel aus seinem Mund gleiten. Das Stöhnen wird heftiger und lauter. Das Treiben in der Ecke erregt mich schon sehr. Ich bekomme eine Erektion. Mein Schwanz wächst und wird ziemlich schnell hart. Ich umfasse ihn mit einer Hand und beginne langsam mit meinen Wichsbewegungen. Mit der anderen Hand umfasse ich meinen Hoden, ziehe ihn leicht nach unten und unterdrücke ein Stöhnen.

Ich lasse ab. Ich will mich jetzt nicht selbstbefriedigen und gehe hinaus zur Dusche. Eine Abkühlung tut jetzt not.
Auf dem Weg zur Dusche treffe ich den attraktiven Mann, der mich in der Umkleide überraschte. Er mustert mich, schaut mir auf meinen immer noch recht steifen abstehenden Schwanz und verschwindet in dem Flur zu den Separees, wo man ungestört seine Lust ausleben und Sex haben konnte. Ich dusche. Ein wirklich knackiger Kerl, ging es mir durch den Kopf. So wie der guckt steht der bestimmt auf etwas jüngere Typen. Ich denke mir, warum eigentlich nicht, sollte es doch mit diesem Mann geschehen. Vielleicht etwas wichsen oder ein kleiner Fick. Ich verpasse mir noch einen Einlauf, für den Fall, ich lass mich doch von ihm ficken. Ein super Gefühl das warme Wasser in mir zu spüren. Wie sich der Druck aufbaut und von innen drückt. Ich mag es. Es ist toll den Druck und das Wasser zu halten. Auf der Toilette erleichtere ich mich. Ich gehe nun zu den Separees.

Ich treffe ihn, als er mir entgegen kommt. Wir verständigen uns wortlos und verschwinden in einem Separee. Wir setzen uns auf das dort stehende Bett. Mein Penis ist noch etwas steif. Er nimmt meinen Schwanz in seine Hand und bewegt diesen zärtlich hoch und runter. Er wichst mich. Herrlich. Mein Schwanz beginnt wieder zu wachsen und wird fester und härter. Er umschließt mit seiner Hand meinen total erigierten Penis. Einfach geil. Ich berühre seine Brust. Seine Nippel sind hart und meine Hand wandert zu seinem Penis. Als ich ihn in die Hand nehme, merke ich wie er eine Erektion bekommt. Ich unterstütze dies noch mit Wichsbewegungen. Seine Eichel wird größer und praller. Sie schiebt die Vorhaut beiseite, lässt sie hinter sich, streckt sich mir entgegen und färbt sich dunkel rot. Er hat einen schönen, geilen, festen, steifen Schwanz. Er legt sich hin, auf den Rücken. Ich bewege mich über ihn und wir gehen in die 69-Stellung. Mein erstarrter Schwengel steht ihm vor seinem Mund. Die ersten Lusttropfen zeichnen sich an meiner Schwanzöffnung ab. Er schiebt seinen Blasmund über meine pralle Eichel und leckt mir die Eichel. Ich stöhne laut auf, nehme seinen Schwanz auch in den Mund und wichse ihn gleichzeitig. Was für ein geiles Gefühl diese straffe Eichel zu lutschen und deren Rand zu knabbern, zu hören wie er lechzt und stöhnt.

Sein Schwanz schmeckt so herrlich. Er bäumt sich auf. Ich stöhne wiederum laut. Mein Ständer scheint weiter zu wachsen und hart wie Stahl zu werden. Ich genieße seine Zunge, seine Zähne, seinen Schwanz. Er leckt wie „das Böse“. Ich ficke ihn in den Mund. Er wird schneller. Er stöhnt heftig. Ich kann mich nicht mehr auf sein hartes Ding konzentrieren, verliere es aus meinen Mund und bekomme ihn nicht mehr zu fassen. Ich wichse ihn noch fester und schneller. Dabei stütze ich mich mit einem Arm ab. Sein Kopf geht hoch und runter. Er umfasst zur Unterstützung dazu meinen Hintern und stimuliert mich ab und zu am Anus. Seine Lippen rutschen am Schaft meines Schwanzes auf und ab. Ich spüre seine Lippen. Wie sie jedes Mal den Rand der tief roten Eichel umfassen. Ich schreie förmlich auf. Immer wieder verschwindet mein Schwengel in seinem Mund. Ich kann mich nun nicht mehr halten und schreie wieder.

In diesem Augenblick durchfährt mich ein elektrisierender Schlag. Ich komme zum Orgasmus und ergieße meinen von der Lust und Leidenschaft aromatisierten Saft in seinen Mund. Ich spüre das Pochen des Blutes in meinen Adern, wie es sich bewegt, wie es meinen Schwanz zum Zucken bringt und immer weiter Sperma in seine Mundvotze pumpt. Ich sinke ab, lege meinen Oberkörper auf seinen Bauch und meinem Kopf zwischen seine Beine. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund, lecke seine Lusttropfen ab und bleibe ganz ruhig. Sein Kopf ist immer noch zwischen meinen Knien.

Wir lösen uns nach einer Weile voneinander. Sein Schwanz ist schon schlaff. Meiner dagegen ist noch etwas steif, geschwollen und rot. Im Gesicht des Anderen bemerke ich lauter Spermasaft. Er sagt mir, er hat nicht so schnell so viel schlucken können. Wir lachen und gehen duschen. Die Dusche tut gut. Wir waschen unsere nach Lust und Sex riechenden Körper. Danach verabschieden wir uns. Er geht in die Trockensauna und ich in den Ruheraum.

In meinen Satinmantel gehüllt gehe ich in den Ruheraum. Drei oder vier Liegen sind noch frei. Ich entscheide mich für die Nächstliegende, genau zwischen zwei besetzten Liegen. Rechts von mir liegt ein Mann mittleren Alters in seinen Bademantel gehüllt und schläft. Auf der linken Liege befinden sich zwei von der Geilheit getriebene Typen unter einem Laken verborgen. Es macht den Anschein, dass sie sich gegenseitig befummelten. Und just in diesen Augenblick fiel auch etwas auf den Boden. Ich schaute herunter. Es ist ein Stringbody. Ob ich so etwas auch einmal anprobiere? Egal, jedenfalls jetzt.
Ich drehe mich weg – will abspannen. Meine Augen schließen sich und meine Gedanken wandern zu dem soeben Erlebten – zu dem soeben erlebten Sex mit einem Unbekannten im Separee. Hier gehts zur Gay Sauna Liste Deutschland

 

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