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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Geilheit

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Eines Morgens verließ ich meine Wohnung und ging zur nächsten Straßenbahnhaltestelle und wartete dort auf die Bahn. Es war Sommer und ich hatte eine hellblaue Radlerhose, weiße Turnschuhe und ein hellblaues Netzshirt an. Nach wenigen Minuten kam die Bahn und ich stieg ein. Nach 2 oder 3 Haltestellen stieg ein Mann in die Bahn ein, er trug eine knatschenge geschnürte schwarze Lederhose, schwarze Springerstiefel und sein Oberkörper war bis auf eine silberfarbene Kette nackt,was bei dieser Witterung nichts besonderes war, denn es sollte auch an diesem Tag wieder sehr heiß werden. Genau dieser Typ setzte sich mir genau gegenüber. Ich wurde natürlich gleich auf ihn aufmerksam, er hatte einen muskulösen Oberkörper, der auf der Brust braun behaart war. šberhaupt sah der Mann sehr gut aus und meine Stielaugen wanderten auf sein großes Paket zwischen seinen Beinen. Aber auch der Typ mußte bemerkt haben, daß ich eine Delle in meiner Hose hatte. Auf einmal spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und sie wanderte in Richtung meines Schwanzes. Er streichelte ihn und ich merkte wie mein Schwanz pochte und fast zersprang. Schließlich sagte er zu mir, "Na, sollen wir uns heute abend mal treffen"? Ich hatte einen fürchterlichen Kloss im Hals und nickte nur. Er gab mir seine Adresse und verließ die Bahn.

Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tür öffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Straßenbahn gesehen hatte. Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schönen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen würde. Nach einer Stunde, ich wußte mittlerweile das er Tom hieß begann ich endlich ihm über seine Beule in der Lederhose zu streicheln. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maaßen an und er fing an wohlig zu stöhnen. Sein bestes Stück mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behältnis befreien. Ich öffnete ihm erst seinen Gürtel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reißverschluß zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluß nach unten und befreite sein bestes Stück aus der engen Hose. Er schnellte nach draußen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schätzte seine Länge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring. Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kräftig. Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich kräftig seinen Stamm und mit der Zunge verwöhnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstückes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kümmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war. Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurückgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschäftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, daß Wasser lief mir über die Stirn an meinem geöffneten Mund vorbei über meinen Hals und über die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz. Dort lutschte Tom, auch er schwitzte.

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Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natürlich meinen Arsch. Dann schob er ganz langsam und behutsam seine Eichel in meine ™ffnung, ich dachte zuerst mich zerreißt es und verkrampfte mich total. Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrüber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte. Ich fühlte mich total aufgespießt und schrie vor lauter geilen Gefühlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurück zu bewegen. Meine anfängliche Verkramftheit wich und ging über in ein glücksgefühl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickprügel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schönen braunen Augen war zu erkennen, daß es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kräftigen Armen um die Brust. Uns durchstiegen immer kräftigere Lustgefühle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um. Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Hände und nahm ihn wieder in den Mund. Schließlich bekam Tom seinen Orgasmus, stoßweise schoss mir sein Sperma ins Gesicht, in den Mund.... Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und führte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stöhnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spürte wie mir der Saft in die Wurzel schoß. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Rücken. Als ich alles ausgesprüht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Rücken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel öfters sehen.