vvvvvvvvvv
  Willkommen bei gay-life-style.com die Schwule Gayaffaire Gratis *** mit kostenlosen Anzeigen, gratis Storys, Info, Dating, Cam usw.
Homepage-INDEX
Gay - Info
Verkaufs-Anzeigen
Gay Lexikon
Gay Sauna
Hanky Codes
free GayBilder
free GayStorys
Lifestyle - Bar - usw.
Gay - Shop
GAY- Adult - Bereich
DeutscheGay
English Gay
Italiano Gay
Spanish-Gay
Russia Gay
France Gay
Dutch Gay
Webmaster
Gay - Topliste
Banner
Impressum

Der Datingbereich sowie der Verkaufsbereich derzeit leider nur in Deutsch.

Homosexuelle Leute treffen

 

     

    Ferialpraxis Teil 3

    FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 5/2004

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Ferialpraxis Teil 3

Die besten und billigsten Toys jetzt auf Tigerversand.com

Chris brachte kein Wort über die Lippen und verzog nur leicht das Gesicht.
Max grinste nur weiter vor sich hin und sagte nichts mehr...

Vor dem Mittagessen wuschen Max und Chris sich den Dreck von den Händen und
aus dem Gesicht und Chris griff nach hinten, um den Gummiring aus seinen
Haaren zu ziehen, als Max seine Hand ergriff und ihn davon abhielt.
„Nicht, lass das. Sonst ist der Stecker doch ganz umsonst gewesen. Sieht ja
keiner so.“ - „Glaubst du, das ist eine gute Idee?“ - „Ob sie gut ist, weiß ich nicht, aber das war doch der Sinn der Sache. Hab´ ich recht?“ - „Eigentlich schon, aber …“ - „Du hast Schiss! Nicht war?“ Chris nickte.
„He. Kopf hoch. Ich sag´ dir jetzt mal was.“ Max fasste Chris bei den Armen, drehte ihn zu sich her und sah ihm fest in die Augen. „Du gehst da jetzt mit mir raus mit erhobenem Kopf und wenn irgendwer etwas blöd zu melden hat, dann sagst du ihm die Meinung oder noch besser, du ignorierst es, auch wenn es nicht einfach ist. Das ist nämlich auch eine gute Methode, um solche Typen zum Schweigen zu bringen. Es ist vielleicht ein wenig feige und auch nur momentan wirksam aber es wirkt. Manfred und Vanessa werden es sicher merken, sie
werden sicher ihren Senf dazu abgeben und das wird nicht schön sein. Aber du bist OK. Hörst du. Ich finde, du bist ein prima Kumpel. Wenn hier jemand nicht in Ordnung ist, dann sind es diese beiden Idioten. Du kannst auf mich zählen und auf Melanie auch, da bin ich mir sicher. So und jetzt komm, essen fassen.“ Und Max schnappte Chris’ Hand und zog ihn hinter sich her.

Mit vollbeladenen Tabletts steuerten die beiden Jungs den Tisch an, an dem schon einige der Ferialarbeiter saßen und Essen in sich hineinstopften. „Hallo Jungs“ grüßte Melanie fröhlich. Mehrere "Hi´s" flogen durch die Gegend. Keiner bemerkte Chris’ Stecker. Und allmählich wurde er wieder etwas lockerer. Melanie, die rechts von ihm saß, hatte ihn zwar einen Moment leicht verblüfft angeschaut, dann aber nichts gesagt.
Sie lehnte sich hinter Chris vorbei zu Max, der links von Chris Platz genommen hatte. „Max,“ sie winkte ihn näher und zwinkerte ihm zu „Hast du schon das Neueste gehört? Dieser Chris, der soll ja angeblich schwul sein. Hat seit neuestem
sogar rechts einen Ohrring.“ - „Na wirklich? Glaubst du, ich muss in Zukunft aufpassen?“ - „Na. Schwule stehen doch nur auf schöne Männer. Ich glaube nicht, dass du da in Gefahr bist.“

Chris drehte sich grinsend um: „He, ihr beiden, könntet ihr vielleicht damit aufhören, hinter meinem Rücken über mich zu reden?“ - „Hach!“ Wandte sich Melanie mit gespieltem Entsetzen an Max. „Da ist er ja. Den hab´ ich jetzt gar nicht gesehen!“
Die drei brachen in schallendes Gelächter aus. „Was habt’s ihr denn so Lustiges?“ Mischte Manfred sich von der anderen Tischseite ein. „Ah!“ Sein Gesicht verfinsterte sich. Er hatte den Ohrring entdeckt. „Hab ich’s doch gewusst. Du bist auch so ein Arschficker.“ Plötzlich herrschte Totenstille am Tisch. Alle sahen gebannt von Manfred zu Chris.
Der versuchte cool zu bleiben, aß weiter und sagte nur: „Was dagegen?“ - „Allerdings. Ich esse nicht mit Arschfickern am gleichen Tisch.“ - „Dann kannst du dir ja einen anderen Platz suchen.“ Kam es ganz unerwartet heftig von der sonst so stillen Katharina. Einige der anderen schauten sie überrascht an. „Ist doch wahr! Erst der ganze Aufstand im Bad, und jetzt fängt er schon wieder an.“

Vanessa, die bis jetzt nichts gesagt hatte, mischte sich jetzt auch noch ein: „Diese ganze Schwulen- und Lesbenscheiße geht mir so was von auf die Nerven. Wie komme ich dazu, dass ich mir die ganze Zeit so was anschauen muss?“ - „Was meinst du mit so was?“ Wollte Max wissen. „Etwa Chris?“ - „Ja, zwei Männer, die sich gegenseitig absabbern. Ekelhaft.“ Manfred nickte zustimmend.
„Chris hat aber doch gar niemanden geküsst!“ langsam redete Max sich in Rage.
Chris legte beruhigend eine Hand auf seinen Arm. „Nicht doch Max. Reg dich
nicht über den Idioten auf. Er ist es nicht wert.“ - „Da! Das meine ich, siehst du, er grabscht dich schon an, der Perversling.“
Angewidert zeigte Manfred auf Chris’ Hand, die immer noch auf Max’ Arm lag. „Und deswegen regst du dich auf. Wegen so etwas? Hab´ ich dich nicht erst gestern den Gang runtergehen sehen, du hattest deinen Arm um Richards Schulter gelegt. Ihh, wie entsetzlich.“

„Aber das ist doch was ganz anderes, Richard und ich sind ja nicht schwul.“ - „Aha. Und deswegen darfst du ihn anfassen aber Chris mich nicht? Das ist mir zu hoch. Aber eins möchte ich noch wissen. Darf ich Chris anfassen? Oder bin ich dann auch pervers oder vielleicht werde ich ja dadurch auch schwul?“ - „Wer fasst schon freiwillig einen Schwulen an?“ - „Vielleicht jemand, der glaubt, dass dieser Schwule sein Freund ist. Jemand der ihn nett findet, ihn vielleicht trösten möchte, oder vielleicht weil er sehen möchte, wie Arschlöchern wie dir die Luft weg bleibt!“ Mit diesen Worten drehte sich Max zu Chris, zog ihn zu sich heran und küsste ihn mitten auf den Mund.

Bevor Chris auch nur daran denken konnte sich zu wehren, hatte Max ihn auch
schon wieder losgelassen. Die anderen johlten und klatschten, doch Max hatte
sein Ziel erreicht. Manfreds Mund stand offen und seine Augen purzelten beinahe aus den Höhlen. Auch Vanessas Gesichtsfarbe hatte sich der gegenüberliegenden Wand angepasst. Beide schnappten ihre Tabletts und verließen fluchtartig den Tisch. Aber auch Chris, der etwas blass um die Nase geworden war, stand auf, murmelte etwas und verschwand Richtung Innenhof.
„Ich glaub´, ich muss mich da bei jemandem entschuldigen.“ Auch Max schob
seinen Sessel zurück und rannte hinter Chris her.

Er fand ihn geradeaus vor sich hinstarrend auf einer der Bänke sitzend, die im Innenhof herumstanden. Niemand sonst war bei der herrschenden Hitze dort
draußen.
Chris sah kurz auf, als Max sich neben ihn setzte. „He.“ Max berührte ihn leicht an der Schulter. „Tut mir leid. Ich hätte dich vorher fragen sollen. Aber ich kann solche Typen einfach nicht ausstehen. Andi ist auch schon ein paar Mal so angepöbelt worden, und ich ticke da jedes Mal total aus.“
Schweigen.
Nach ein paar Augenblicken: „War es da, dass du ihn geküsst hast?“ - „Wie meinst du? Ach so. Nein. Das war was anderes.“ - „Erzählst du’s mir jetzt?“ - „Wenn du’s wissen willst.“ Chris nickte.

„Es war kurz nachdem Andreas mir gebeichtet hat, dass er schwul ist. Wir
haben damals viel über dieses Thema geredet. Und da hat er mir erzählt, dass er
noch nie jemanden geküsst hat. Nicht mal ein Mädchen. Man stelle sich das vor:
17 Jahre und noch ungeküsst! Ja, und da hab ich’s ihm eben beigebracht. Das war’s.“ - „Du hast anscheinend ein Talent dafür.“ - „Wofür?“ Max sah ihn fragend an.
„Schwule Jungs das erste Mal zu küssen.“ Chris starrte immer noch ins Nichts.
„Oh. Das wusste ich nicht.“ - „Nein. Wer denkt denn schon an so was. 17 Jahre und noch ungeküsst. Unvorstellbar!“ - „Es tut mir wirklich leid.“ Sagte Max peinlich berührt. „Ach, ist schon in Ordnung.“ Chris grinste zuerst etwas schief und dann über das ganze Gesicht.
„Was grinst du so?“ - „Ach nichts. Aber vielleicht könntest du ja als Wiedergutmachung ….“ Chris wurde leicht rot. Max grinste nun auch und legte Chris einen Arm um die Schultern. „Ich tu’s wenn du willst. Ich hab´ keine Probleme damit.“ Chris’ Gesichtsfarbe wurde um einige Nuancen dunkler. „Was ist. Kneifst du jetzt?“ fragte Max leise und lehnte sich näher hinüber.

„Ok.“ Flüsterte Chris fast. Max lächelte leise. Vorsichtig legte er seine linke Hand an Chris’ Wange und drehte dessen Gesicht zu sich. Chris hielt den Atem an. Sein Herz klopfte. Er konnte es kaum glauben, dass Max ihn wirklich küssen würde. Hier. Jetzt. Mitten am Tag. Mitten in der Öffentlichkeit. Max’ Gesicht kam näher, Chris konnte seinen Atem spüren. Nervös schloss er die Augen und in dem Moment spürte er, wie warme Lippen die seinen berührten. Weich, zärtlich, süß. Arme, die ihn vorsichtig hielten und nach einem Augenblick dicht an eine Brust zogen. Max öffnete seine Lippen und automatisch tat es ihm Chris gleich. Er zuckte etwas zusammen, als er eine fremde Zunge in seinen Mund eindringen spürte, die seine berührte und sie sanft umspielte, entspannte sich aber dann endlich und gab sich dem Kuss hin.
Er sah nichts und hörte nur das Blut in seinen Ohren rauschen und das Herz, das ihm bis zum Hals schlug. Für ihn gab es nur noch Max in diesem Moment. Er schmeckte nach Erdbeereis.

Als Max sich von ihm zurückzog war sein Gesicht leicht gerötet, und Chris wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Es hätten Sekunden aber auch Minuten sein können. Aber es war definitiv ein langer und intensiver Kuss gewesen. Sie saßen immer noch dicht beieinander, Max’ Arm um Chris Schulter gelegt.
„Und? Schön? Aber was frag ich denn, du strahlst ja wie eine zweite Sonne.“ Max lachte, als Chris nur sprachlos nicken konnte. „Und du bist dir sicher, dass du nicht schwul bist?“ brachte Chris mühsam hervor.
„Vollkommen. Ich küsse nur gerne.“ Übergangslos ernst fuhr er fort: „Chris. Bitte verknall dich bloß nicht in mich. Ich bin zwar nicht gehemmt und ich könnte mir auch durchaus vorstellen, eventuell einmal was mit ´nem Jungen auszuprobieren, aber für eine Beziehung würde es nicht reichen. Das ist dann wirklich nicht mein Ding. Ok?“ - „Ok.“ Erwiderte er schweren Herzens. „Vielleicht sollte ich dir einmal meinen Freund Andreas vorstellen. Ich glaube, ihr würdet euch verstehen.“ - „Kann er auch so gut küssen wie du?

„Sicher! Hat er doch von mir gelernt. Komm jetzt, unser Archiv wartet.“

Ende


 
auktion4sex.com
Keine Einstellgebühr, für Gay und Hetero - Gratis Kleinanzeigen