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    Ferialpraxis Teil 2

    FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 5/2004

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Ferialpraxis Teil 2

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Beim Familienbecken holte Max Chris endlich ein. „He! Warte!“ Er schnappte Chris am Arm und drehte ihn zu sich herum. „Lass die Idioten doch.“ - „Hast du nicht Angst, dass sie dich auch für schwul halten?“ - „Wieso sollten sie?“ - „Na Manfred und die anderen denken doch jetzt sicher alle, dass ich eine Schwuchtel bin.“ - „Ist doch egal, was die denken. Außerdem haben sich nur Manfred und Vanessa so aufgeregt. Den anderen war es eigentlich ziemlich egal. Den Eindruck hatte ich jedenfalls. Aber davonzulaufen war vielleicht nicht so eine gute Idee.“ - „Mmm.“ Machte Chris und sah Max vorsichtig an.
„Und was denkst du?“ - „Ich denke, dass es mich nichts angeht, und wenn du mir etwas sagen möchtest, kannst du das tun und wenn es nichts zu sagen gibt, sagst du eben nichts. Ich habe nichts gegen Schwule, wenn es das ist, was du wissen willst. Mein bester Freund steht auch auf Jungs.“
„Wirklich?“ - „Ja.“ - „Und?“ - „Und was?“ - „Du auch?“ fragte Chris schüchtern.
„Mädchen sind mir lieber, aber Andreas kann gut küssen!“ Chris sah ihn groß an.
Er lachte. „Vielleicht erzähl ich’s dir mal. Aber jetzt komm,“ Max legte einen Arm um Chris’ Schulter und zog ihn mit sich „unsere Hüpfburg ruft.“ Chris lächelte schüchtern. „Danke, Max.“ - „Schon OK.“

Den ganzen Nachmittag ging Chris der Streit und das anschließende Gespräch
mit Max nicht aus dem Kopf. Er wusste, dass er schwul war. Da gab er sich gar
keinen Illusionen hin, es machte ihm auch nicht groß etwas aus, diese Phase
hatte er schon hinter sich. Was ihm Angst machte, das waren die Reaktionen
seiner Umgebung. Was würden seine Eltern und Freunde sagen? Würden sie ihn fallen lassen, oder würden sie so cool reagieren wie Max? Chris war sich sicher,
dass Max vermutete, dass er schwul war und er war sich zu 100 % sicher, dass es
ihm nichts ausmachte.
Und auch Melanie hatte sich für die zwei Jungs, die sie doch gar nicht kannte, eingesetzt. Bei seinem Freund Tom hatte er eigentlich auch keine wirklichen Bedenken. Er war derjenige, dem er es schon oft hatte sagen wollen. Es hatte sich aber irgendwie nie die richtige Situation ergeben beziehungsweise hatte er es wahrscheinlich auch nie wirklich ernsthaft versucht. Im Prinzip waren ihm Vanessa und Manfred ja egal. Nach diesen drei Wochen würde er sie wahrscheinlich nie wieder sehen. Und langsam kam er zu einem Entschluss: Er würde nicht mehr länger Versteck spielen. Erstens, er würde es heute Abend Tom sagen und er würde ein Zeichen setzen.

„Hallo Chris, komm rein. Dich habe ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen!“
„Hallo Frau Hartl. Ist Tom da?“ - „Ja sicher, er ist oben in seinem Zimmer. Willst du etwas zu trinken?“ - „Danke, gern.“ - „Warte, ich richte dir schnell etwas her.“ Ein paar Minuten später klopfte er an Toms Zimmertür.
„Ja?“ kam es von drinnen. Tom saß auf seiner Couch und las. „Hi“ - „He, Chris. Lässt du dich auch mal wieder anschauen! Ich habe dich ja die ganze Woche noch nicht gesehen. Wie geht’s in der Arbeit?“ - „Danke gut, aber voll fad.“
Chris setzte sich auf Toms Bett „Das kann ich mir denken. Was musst du denn machen?“ Und Chris erzählte, was diese Woche so los gewesen war.

Als er von der Szene im Schwimmbad berichtete, sagte Tom nur: „Solche Idioten. Als ob sie das etwas angehen würde. Und was hast du gesagt?“ Chris zuckte nur mit den Schultern. „Also ich hätte diesen beiden Trotteln gehörig die Meinung gegeigt.“ Es herrschte kurzes Schweigen und Chris nuckelte nervös an seinem Getränk herum.
„Du Tom?“ - „Was?“ - „Ich wollte dir schon lange etwas sagen …“ - „Ja? Was denn?“ Chris konnte ihn nicht ansehen, als er leise sagte: „Ich … mag Mädchen auch nicht so besonders.“ - „Na … echt?“ Tom riss die Augen auf. „Du meinst, du bist … schwul?“


Chris nickte und sah ihn ängstlich an. „Geil!“ Chris’ Gesichtsausdruck verwandelte sich von ängstlich in verwirrt. „He?“ - „Also, ich find’s geil. Gewöhnungsbedürftig aber geil.“
Langsam entspannte Chris sich wieder. „Du hast also kein Problem damit? Habe
ich das richtig verstanden?“ - „Ne, ich hab keine Probleme damit. Warum sollte ich auch? Du bist ja deswegen auch nicht anders als vorher. Und außerdem brauche ich jetzt keine Angst mehr zu haben, dass du mir die Mädels wegschnappst.“ - „Du hattest Angst, dass ich dir die Mädels wegschnappe?“ - „Und wie. Du hast nämlich eine ziemlich tolle Figur.“
Chris wurde rot. „Spinner! Außerdem, seit wann kannst du beurteilen, ob ich eine gute Figur habe oder nicht?“ - „Na hör mal, ich bin zwar nur ´ne Hete, aber deswegen bin ich doch nicht blind.“

„OK, dann glaube ich das eben mal. Tom, ich würde dich gern noch etwas fragen.“
„Was, spuck’s aus. Heute kann mich nichts mehr erschüttern.“ - „Ich würde mir gern einen Ohrring stechen lassen. Rechts. Was hältst du davon?“ - „Puh. Ich weiß nicht. Das ist schon ein ganz schöner Schritt in die Öffentlichkeit, für die, die genau schauen, falls du einmal deine Haare zusammengebunden hast, und dann auch noch wissen, was das zu bedeuten hat. Und die Möglichkeit, dass es einfach nur ein Versehen ist, ausschließen oder du nicht wusstest, was es bedeutet oder vielleicht auch auf dem anderen Ohr auch ein Piercing hast, oder sonst noch wo, oder …“
„Schon gut, schon gut“ unterbrach Chris ihn lachend. „Du glaubst also, ich soll es tun?“ - „Ja, ich glaube das solltest du. Aber nur, wenn du dir sicher bist. Über die
Konsequenzen, die es haben kann, sicher bist, meine ich. Und zur Not kannst du es immer noch rausnehmen.“ - „Wirst du dich in der Schule immer noch neben mich setzten?“ - „Nein, natürlich nicht! Idiot, wie kannst du nur so was fragen.“

Donnerstag

Mit einem etwas flauen Gefühl in der Magengegend betrat Chris am Donnerstag
Abend das Juweliergeschäft. „Guten Abend, was kann ich für dich tun?“ fragte der Verkäufer. „Hallo. Ich möchte mir gerne einen Ohrring stechen lassen. Wie viel kostet das?“ - „Das Stechen selbst und der medizinische Stecker kosten 25 Euro. Wenn du auch gleich einen Stecker für nachher haben willst, ist das natürlich teuer. Du weißt, dass du zuerst nur einen medizinischen Stecker bekommst?“ - „Ja, das weiß ich. Ich würde mir aber gerne auch gleich einen echten Ohrring für nachher kaufen.“
„Gut. Was hast du dir denn so vorgestellt?“ - „Ich hätte gerne ein so einen kleinen goldenen Ring. Gibt’s die auch einzeln, oder muss ich mir da ein Paar kaufen?“
„Nein, wir haben diese kleinen Stecker auch alle einzeln, weil doch eine große Nachfrage besteht.“

Chris suchte sich einen kleinen goldenen Ring aus. Danach folgte er dem Verkäufer ins Nebenzimmer. „So, dann mal los. Wo hättest du denn das Loch gerne?“ - „Ins rechte Ohrläppchen, bitte.“ - „Rechts? Nicht links? Bist du dir da sicher? “ Chris wurde rot. Er hatte nicht damit gerechnet, dass der Verkäufer wissen würde, was er mit dem Ring signalisieren wollte.
„Ja. Rechts.“ bemühte Chris sich mit fester Stimme zu sagen. „He, du brauchst nicht rot werden, mir ist das vollkommen egal, wo du deinen Ohrring tragen willst. Aber du bist dir schon darüber im klaren, was das bedeutet, oder?“

Jetzt erst sah Chris, dass der junge Mann auch einen einzelnen Ohrstecker hatte. Im rechten Ohr. „Ja. Das stimmt schon so.“ - „OK.“ Der Verkäufer grinste etwas, desinfizierte Chris‘ Ohrläppchen und zeichnete mit einem schwarzen Stift den Punkt ein, an dem das Loch hinkommen sollte und hielt Chris einen Spiegel vor´s Gesicht. „Ist das so in Ordnung?“ - „Mhm“ stimmte Chris zu. Eine halbe Minute später brannte Chris‘ Ohr, und er war stolzer Besitzer eines Ohrrings.
„Das hätten wir. Den medizinischen Stecker musst du jetzt zwei Wochen lang
drin lassen, dann kannst du ihn raus und den goldenen rein geben. Wenn du
irgendwelche Probleme mit dem Ohr hast, zum Beispiel, dass es sich entzündet oder so, geh damit unbedingt zum Arzt. Mit solchen Sachen ist nicht zu spaßen.
OK?“ - „Versprochen.“

Chris wandte sich um und wollte gerade den Laden verlassen, als ihm der Verkäufer noch etwas nachrief. „Wenn du sonst irgendwelche Probleme mit dem Ring hast – du weißt schon“ der junge Mann griff sich auf seinen eigenen Stecker und lächelte schüchtern dabei „oder du jemand zum reden brauchst, dann komm einfach vorbei, ja?“ Chris wurde wieder etwas rot und nickte aber „OK. Mach ich. Tschüß!“ - „Tschau!“


Freitag

Etwas unwohl war ihm schon. Na gut, "etwas" war stark untertrieben. Am Vorabend
hatte er extra aufgepasst, dass seine Eltern nichts von seiner neuen Errungenschaft gemerkt hatten, und irgendwie gab er dauernd Acht, dass Max ihn nicht von der rechten Seite ansah.
>Du bist ein Idiot, Chris.< Sagte er zu sich selbst. >Erst lässt du dir großartig einen Ohrring stechen, damit alle Welt sieht, dass du schwul bist und jetzt willst du nicht, dass ihn jemand bemerkt.<
Aber so einfach kann man eben nicht aus seiner Haut.

„Kommst du mit zum Altpapiercontainer?“ unterbrach Max Chris’ Gedanken. „Was? Äh, ja sicher.“ - „Noch nicht ganz ausgeschlafen heute, was? Na komm, ich schiebe und du ziehst.“
Und dabei passierte es. Da man als Rechtshänder ja meistens mit der rechten
Hand zufasst, es im Archiv, wie schon erwähnt, ziemlich staubig war und längere
Haare bei der Arbeit immer ins Gesicht hängen und daher zusammengebunden
werden, hatte Max plötzlich ungehinderte Sicht auf Chris’ frisch durchbohrtes Ohr. Max grinste und Chris wurde prompt feuerrot. „Nettes Piercing. Und so aufschlussreich.“ ...

ENDE TEIL 2


 
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