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    Ferialpraxis Teil 1

    FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 5/2004

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Ferialpraxis Teil 1

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Montag

Eigentlich war es ja lächerlich. Aber nervös war Chris schon. Er war auf dem Weg zu seinem Ferialjob beim Magistrat und heute war der erste Tag. Er war immer ein bisschen nervös, wenn er neue Leute kennen lernte, noch dazu kannte er überhaupt niemanden, auch keinen anderen der Ferialarbeiter, da sein Freund Andreas den Job leider nicht bekommen hatte.

Er steuerte den Eingang an und wollte den Pförtner fragen, wo er Zimmer 513 finden würde, da sah er, dass schon einige junge Leute vor dem Pförtnerhäuschen standen.
Chris trat zu der Gruppe hinzu und sprach einen Jungen an: „Entschuldige, bist du auch ein Ferialarbeiter?“ - „Hi, ja. Der ganze Haufen hier. Wir sollen alle zusammen warten und werden dann abgeholt und zugeteilt, hat uns der Pförtner gesagt. Du musst aber noch zu ihm hin gehen, damit er dich auf seiner Liste abhakt.“ - „Danke.“ Chris marschierte, wie ihm geheißen, zum Pförtner und nannte seinen
Namen. Dann ging er wieder zu der Gruppe zurück und stand ein bisschen verloren in der Gegend herum. Die anderen schienen sich auch alle nicht zu kennen, denn es schaute jeder auffällig unauffällig in die Gegend, spielte mit seinem Handy oder rauchte.

„Kennst du hier auch keinen?“ Kam auf einmal eine Stimme von hinten. Es war der Junge, den er vorhin angesprochen hatte. „Nein. Du?“ - „Nein, auch nicht. Wie heißt du eigentlich?“ - „Chris.“ - „Hallo. Ich bin der Max. Welcher Abteilung bist du zugeteilt worden?“ - „Warte, Baudienstverwaltung.“ - „Ich bin bei der Feuerpolizei.“
„Das hört sich ja toll an. Was machst du da?“ - „Keine Ahnung. Wird aber bestimmt nicht so toll sein, wie es sich anhört. Du hattest wahrscheinlich noch nie einen Ferialjob beim Magistrat?“ - „Nein, du?“ - „Ja, darum weiß ich auch, wovon ich rede. Ich war letztes Jahr bei den Friedhofsgärtnern.“ Chris grinste. „Grins nicht!“ lachte Max. „Das ist ein ernst zu nehmender Job! War eine ganz schöne Schinderei. Ich habe auf dem ganzen Friedhof den Rasen gemäht, die Hecken geschnitten, auf verschiedenen Gräbern Unkraut gejätet, lauter so Zeugs.“ - „Klingt ja wahnsinnig spannend.“ Chris‘ Sarkasmus war nicht zu überhören. „Ja. Und weil Gänseblümchen als Gesprächspartner auf die Dauer nicht wirklich erfüllend sind, habe ich mich dieses Jahr für einen Bürojob beworben. Da bekomme ich vielleicht auch einmal eine Antwort, wenn ich mit jemandem rede.“
„He, schau. Ich glaube, jetzt geht’s los.“ Chris stieß Max in die Rippen.

Eine junge Frau im Kostüm ging auf das Pförtnerhäuschen zu und kam mit der
Namensliste wieder heraus. „Guten Morgen, alle miteinander. Ich bin Frau Nikolic. Ich werde erstmal schauen, wer alles hier ist. Dann gehen wir gemeinsam einmal durch das Gebäude, damit ihr euch bei uns nicht verlauft und anschießend werde ich euch euren Abteilungen zuteilen. Also, fangen wir an. Adam Marion ....“ „Gut. Alle da. Los geht’s“
Nachdem Frau Nikolic festgestellt hatte, dass wirklich alle da waren, führte sie die ganze Meute einmal durch das Gebäude. Das war auch wirklich notwendig, denn es war ein riesen Klotz. Unauffällig schaute Chris zu Max hinüber, der wie selbstverständlich neben ihm her marschierte. Er freute sich, dass er so schnell jemanden gefunden hatte. Noch dazu so einen gutaussehenden, sympathischen Jungen. Er war nämlich sonst eher der schüchterne Typ. Der Rundgang endete in der Kantine.

„Bevor ich euch jetzt verteile, noch etwas organisatorisches. Übermorgen
findet im Schwimmbad ein Kinderfest statt. Dabei sind allerhand Spielstationen
aufgebaut, für die wir Betreuer brauchen. Ihr wäret dafür vorgesehen und wir
würden uns freuen, wenn ihr alle kommen würdet. Ich denke mal, so ein Tag im
Bad wird euch nicht sehr zuwider sein, auch wenn ihr etwas arbeiten müsst.
Bitte seid alle pünktlich um 8.00 Uhr beim Haupteingang. Wenn jemand partout
nicht möchte, soll er es mir bitte nachher sagen. Derjenige muss dann natürlich arbeiten.“
Anschließend brachte die junge Frau die einzelnen Leute zu den jeweiligen
Abteilungen. „Super, ein bezahlter Tag im Schwimmbad. Du gehst doch auch hin, Max, oder?“ - „Na sicher, glaubst du, das lasse ich mir entgehen? Das wird sicher ein gemütlicher Tag. Außerdem haben sie für Mittwoch 30 °C gemeldet. Das ist sowieso viel zu heiß zum arbeiten.“ - „Wer von euch ist Christian Nelskamp?“ Chris meldete sich.
„Du bist eigentlich der Baudienstverwaltung zugeordnet, die haben sich aber
wieder das Mädchen vom vorigen Jahr gewünscht. Du bekommst ihre Stelle bei
der Feuerpolizei, ok?“ - „Klar, mir ist das egal.“ antwortete Chris. Innerlich jubelte er. Das war dieselbe Abteilung, in der Max arbeiten sollte. „Gut. Dann brauche ich noch Maximilian Schütze, Melanie Adam und Katharina Lehner.“ - „He, cool.“ Raunte Max Chris ins Ohr. „Selbe Abteilung!“ - „So. Abmarsch, meine Herrschaften.“

Und so trabten sie hinter Frau Nikolic her. In der Abteilung angekommen, stellte sie den jungen Leuten ihren Chef für die nächsten vier Wochen vor, Herrn Ing. Schmalfuß. Der erklärte den Vieren erstmal, was ihre zukünftige Aufgabe sein würde.
Die Mädels durften diverse Akten, die sich das Jahr über angesammelt hatten, ordnen, einscannen, anschließend lochen und in Ordner abheften. Die zwei Jungs hatten eine besondere Aufgabe bekommen. Da eigentlich niemand so richtig für das Archiv zuständig war, herrschte dort ein entsprechendes Chaos. Chris und Max sollten nun sämtliche Ordner aus den Regalen räumen, diese und die Ordner abstauben, alle Akten zwischen 1960 und 1980 entsorgen und den Rest wieder alphabetisch einordnen.
„Ach du Scheiße. Hast du das gehört?“ - „Leider. Laut und deutlich. Habe ich dir nicht gesagt, dass die Arbeit bei der Feuerpolizei nicht sonderlich spannend sein wird?“ - „Na wenigstens haben wir hier unsere Ruhe. Wie fangen wir an?“ - „Am besten holen wir uns mal die Container, in die wir die alten Akten werfen können.“
„Ah Max?“ - „Was denn?“ - „Du hast dir nicht zufällig gemerkt, wie wir in den Keller kommen, oder?“ - „Sicher! Ich bin ein Orientierungsgenie!“ - „Dein Wort in Gottes Gehörgang. Ich finde da nämlich sicher nicht runter.“

Die beiden marschierten los und tatsächlich fand Max mit traumwandlerischer
Sicherheit das Lager im Keller, in dem sie sich zwei Rollcontainer schnappten
und damit wieder nach oben rumpelten. Wieder im Archiv angekommen, begannen
sie systematisch die alten Ordner einen nach dem anderen aus den Regalen zu
nehmen, durchzusehen und die Akten zwischen 1960 und 1980 wie gewünscht
herauszunehmen. Bald türmten sich leere Ordner auf dem Boden, die Container füllten sich und die zwei Jungs waren von oben bis unten eingestaubt.
Plötzlich begann Max zu kichern. „Was ist?“ fragte Chris. Max lachte nur lauter und zeigte auf Chris. Der sah ihn nur fragend an. „Komm mit, ich zeig’s dir.“ Max fasste Chris am Arm und zog ihn mit sich zu dem Waschbecken und dem Spiegel, die sich im Archiv befanden. Als Chris sich im Spiegel ansah, wusste er, warum Max so kicherte. Sein Gesicht sah aus, als ob er damit einen Rauchfang gekehrt hätte.

Er musste ein Grinsen unterdrücken. „Ha, ha. Lach du nur. Aber pass auf, dass du nicht auch bald so ausschaust.“ - „Mein lieber Chris, im Gegensatz zu dir bin ich kein Ferkel.“ - „Ferkel vielleicht nicht, aber rußig im Gesicht bist du trotzdem!“ Und ehe Max es sich versah, war ihm Chris mit seinen schmutzigen Händen ins Gesicht gefahren. Die beiden rangelten herum und kicherten albern. Als sie eine Tür zuschlagen hörten, stoppten sie abrupt, sahen sich an und begannen wieder
unterdrückt zu glucksen.
„Hör auf, ich kann nicht mehr.“ flehte Chris. „Ich hör auf, wenn du aufhörst.“ japste Max. Und schon kicherten sie weiter.

Als sie sich schließlich eingekriegt hatten, arbeiteten sie wieder weiter bis zum Mittagessen. Gemeinsam gingen sie in die Kantine und suchten sich ein Menü aus. Als sie fertig gegessen hatten, sagte Chris: „Und was machen wir jetzt bis 14.00 Uhr? Das ist echt Mist, dass wir hier zwei Stunden Mittagspause haben. Was soll man bloß in der Zeit machen?“ - „Geh’n wir doch in den Stadtpark. Da können wir uns wenigstens ein bisschen in den Schatten legen und dösen.“ - „OK. Hoffentlich schlafe ich nicht ein, müde wie ich bin.“ - „Na, wenn doch, wecke ich dich, versprochen!“ - „Ja, indem du mir Wasser über die Birne schüttest. Ich kenn‘ dich zwar erst - seit heute morgen, aber das trau‘ ich dir ohne weiteres zu.“ - „Na, du hast ja ´ne schöne Meinung von mir!“ grinste Max. „Hast du dir selbst zuzuschreiben.“ - „Ja, ja. Abmarsch, oder willst du doch hier sitzen bleiben?“ Die Mittagspause im Park verging wie im Flug und auch der restliche Tag zog sich nicht allzu sehr in die Länge. Und beide Jungs waren froh, als sie um 18.00 Uhr nach Hause gehen konnten.

Dienstag

Auch der nächste Arbeitstag war nicht weiter aufregend. Sehr bald war
Routine eingekehrt. Max und Chris sortierten alte Akten aus, entsorgten sie und
stapelten Ordner auf dem Boden auf.

Mittwoch

Fünfzehn Minuten vor acht stand Chris am Mittwoch vor dem Schwimmbad. Einige
der anderen waren schon da, Max allerdings noch nicht. Der kam natürlich gerade einmal zwei Minuten vor acht angekeucht. „Hallo, ich hab schon geglaubt, du willst den heutigen Tag lieber in unserem geliebten Archiv verbringen.“ - „Alles, bloß das nicht. Mir reichen die drei Wochen, die wir noch in diesem Verlies eingesperrt sind.“ - „Na, so schlimm ist es auch nicht. Wenigstens ist es dort schön kühl.“

Nach und nach trudelten alle ein, auch die Leute vom Spielbus, die sämtliche
Spielstationen mitbrachten, kamen endlich und gemeinsam wurden die Stationen
aufgebaut. Chris und Max meldeten sich freiwillig zur Betreuung der Hüpfburg.
Das stellte sich im Nachhinein allerdings eher als Fehler heraus, da die Hüpfburg das beliebteste Spiel der Kids war und die beiden permanent umlagert waren, wohingegen bei einigen anderen Plätzen gähnende Leere herrschte. Aber so
verging wenigstens die Zeit rasch und ehe die beiden sich versahen, war es auch schon Mittag. Die ganze Gruppe, es waren zirka 15 Jungs und Mädels traf sich weiter hinten im Bad, wo es etwas ruhiger war, und machte es sich auf Decken und Badetüchern gemütlich. Die mitgebrachten Brote und Getränke wurden ausgepackt, und sie alberten herum und hatten eine Menge Spaß. Bis plötzlich…

„He, seht euch die beiden Schwuchteln dort drüben an!“ rief Manfred. Chris wurde heiß. „Verpisst euch, scheiß Homos!“ - „Ist ja ekelhaft. Jetzt befummeln sie sich auch noch!“ In der Nähe ihres Lagerplatzes waren zwei junge Männer vorbeigegangen, die sich an den Händen hielten. Als Manfred seine Schimpftirade losließ, drehte sich einer der beiden um, zeigte Manfred den Stinkefinger und legte provokativ einen Arm um die Hüfte seines Freundes und küsste ihn auf den Mund.

Als die beiden schon längst verschwunden waren, gingen die Wogen in der kleinen Gruppe immer noch hoch. „Was regst du dich so künstlich auf?“ fragte Melanie. „Hat dir einer der beiden etwas getan?“ - „Was heißt hier künstlich aufregen? Findest du so etwas etwa normal, wenn zwei Kerle miteinander knutschen oder sich gegenseitig in den Arsch ficken? Also wenn ich so etwas sehe, muss ich kotzen!“ - „Genau, zwei Männer, die es miteinander treiben, das ist doch ekelhaft.“
Sprang Vanessa für Manfred ein.
„Ich kann das echt nicht nachvollziehen. Was soll daran so widerlich sein, einen anderen Menschen zu küssen?“ Fragte Melanie mit hochgezogenen Augenbrauen scharf. „Nichts, aber zwei Männer – oder auch zwei Frauen - das ist voll unnatürlich.“ Regte sich Manfred auf. „Genau.“ Stimmte Vanessa zu.

„Ihr seid ja sowas von krank, alle beide!“ entfuhr es Chris. „Es kann euch doch egal sein, was die beiden tun, wenn sie miteinander im Bett sind. Dass sie sich lieben, auf die Idee seid ihr noch nicht gekommen, oder? Wenn ihr nicht mit ansehen könnt, wenn zwei sich gern haben, dann schaut halt nicht hin. Es zwingt euch ja keiner.“ Chris hatte sich richtig in Rage geredet. „Bist wohl selber ein kleiner Schwuli, was? Macht es dich scharf, den Jungs auf den Schwanz zu schauen? Max, pass auf, wenn du dich im Archiv bückst!“ lachte Manfred dreckig. Ihm fiel nicht auf, dass die anderen – ausgenommen Vanessa – seinen Witz nicht sehr komisch fanden. Wütend und mit hochrotem Gesicht sprang Chris auf und rannte davon. „Idiot!“ rief Max und lief Chris hinterher.

Ende Teil 1


 
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