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    Der schwule Bademeister

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Der schwule Bademeister

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Diesen Herbst hatte ich echt die Schnauze voll. Nur Nebel, Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Also nichts wie weg und ab in die Sonne. Mit "Last Minute" flog ich in eine Clubanlage in der Türkei und war überrascht, wie angenehm hier das Wetter doch war. Nicht nur das Wetter, sondern auch die Animateure des Clubs machten mich an. Besonders der Bademeister hatte es mir angetan. Schon am zweiten Tag meines Aufenthaltes kamen wir uns näher, sehr nahe sogar. Nach der Schwimmgymnastik mußte ich dringend auf die Toilette: Eine Stange Wasser wegstellen. Und während ich da stand und meine Pisse gegen die Kacheln schoß, stand plötzlich der junge Bademeister neben mir, holte seinen Schwanz aus den ohnehin sehr knappen Shorts und pinkelte auch gegen die Fliesen; mehr noch, er schaute auffordernd zu mir hinüber und als er fertig war, rieb er seinen Pint, bis der steif und hart von ihm abstand. Ich konnte einfach nicht anders und pfiff durch die Zähne meine Bewunderung heraus, ging langsam auf ihn zu und faßte allen Mut zusammen und nahm seinen Schwanz in die Hand.

Mein Gott, es war ein Gefühl, als hielt ich eine Eisenlatte fest, doch es war ja eine Latte aus Fleisch und Blut, die ich da anpackte. Es schien ihm zu gefallen, wie meine Hand seinen Knüppel umschloß und mit langsamen Bewegungen die Vorhaut hin und her bewegte. Sein Eichelkopf war schon recht fett und rot und er wandte sich mit dem Kopf nach rechts und links vor Geilheit, während er nun auch seine Hand an meine knappe Hose legte und über meinen Schwanz rieb, der noch unter Stoff verborgen war. Dann deutete er auf eine der WC-Kabinen und Nullkomma-nichts waren wir darin verschwunden. Ich öffnete meine Hose und mit einem kräftigen Ruck riß er sie herunter. So stand ich vor ihm, halbnackt, mit steifer Männlichkeit. Dann ergriff er mich an den Haaren und zog mich zu sich herunter. Ich verstand! Ich kniete mich vor ihn hin und nahm erst langsam, dann aber immer mehr fordernd seinen Kolben in den Mund, schleckte ihm über die Nille und hatte den Geschmack seiner Pisse auf der Zunge, was mir sehr gefiel. Leicht biß ich zu, bevor sich meine Zunge an seine dicken, fetten Klöten machte und diese bearbeitete. Mit beiden Händen hielt ich die festen Arschbacken umschlossen und preßte ihn gegen mich, da ich keinen Zentimeter seiner Männlichkeit missen wollte. Doch er wollte mehr. Viel mehr.

Während er meinen Kopf nach unten drückte, drehte er sich um, zog seine Arschbacken auseinander und präsentierte mir sein behaartes Männerloch. Ich tat, wie mir geheißen. Während er seine Arschbacken weit auseinanderhielt, leckte ich seine behaarte Jungenritze. Kam an das kleine Loch, spürte das leichte Zucken, zog mit den Lippen an den Härchen. Es machte ihm Spaß, doch nun er zog mich nach oben, gab mir einen Kuß, bevor er vor mir in die Knie ging. Er deutete mir an, ich solle mich umdrehen, was ich auch gerne tat. So konnte er nun mit seiner flinken Zunge an meinem Loch spielen, und er spielte echt super! Ich spürte die Nässe seiner Zunge und die harte Spitze, die sich an meinem Arschloch zu schaffen machte. Mit beiden Händen riß er mir die Arschbacken auseinander und steckte mir die Zunge durch die Rosette in das kleine Loch. Geil war dieses Gefühl und ich stemmte ihm meine Kiste noch mehr entgegen.

Dann plötzlich spürte ich etwas Härteres an meinem Arsch; es waren zwei kräftige Finger, die er nun in mein geiles Loch schob. Ich juchzte fast vor Geilheit und er stieß die Finger bis zum Anschlag hinein. Als er sie langsam wieder rauszog, war ich fast enttäuscht, doch das sollte sich schnell ändern. Sein harter Schwanz schlug mir auf die Arschbacken und ich hoffte, daß dies das Zeichen für einen ausgiebigen Fick sein würde. Mein Gefühl sollte Recht behalten; er setzte seinen Pint an meinem Loch an und bevor ich etwas begriff, war sein Eichelkopf schon in mich eingedrungen. Geil, wie er das machte, ganz ohne Mühe und ganz langsam schob er einen Zentimeter nach dem anderen in meine heiße Kiste. Ich wackelte mit dem Hintern, um ihm das Eindringen noch mehr zu erleichtern. Und dann ging es los. Ab und zu mal wieder etwas heraus und dann wieder voll hinein, bis ich seine Sackhaare an meinen Arschbacken zu spürte bekam. Er war einfach super und durch meine Bewegungen mit dem Hintern sollte er gleich kommen. So war es denn auch. Nach ein paar Minuten zog er den harten Knüppel aus mir heraus, wichste noch ein bißchen und dann spritzte er mir seinen heißen Samen in dicken, fetten Schüben auf den Rücken, riß mich nach oben, nahm meine Latte und wichste sie kurz, bis auch ich mich unter lautem Stöhnen entlud und mein Samen auf die Kacheln spritzte. Wow!