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    Der Nachbarsjunge

    - FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

 

Der Nachbarsjunge

 

Vor zwei Jahren ist neben mir eine türkische Familie eingezogen, die auch drei Kinder hat. Eines dieser Kinder ist eigentlich ein Jugendlicher namens Murat und er ist 16 Jahre alt. Vom ersten Tag an gefiel er mir, weil er schlank und rang und umwerfend geil aussah.

Murat ist ungefähr 175 groß, hat pechschwarze, kurze Haare und einen Arsch, wie ihn eigentlich nur Götter haben. Immer wenn ich ihn sah, lächelte er mich an und wir kamen mit der Zeit immer besser ins Gespräch. Wenn er von der Schule kam sah ich ihn häufig mit Mädchen, die um ihn herumschwirrten, wie Motten im Licht. Ich war zwar geknickt, das Murat wohl ein Hetero war, aber abends wichste ich mir trotzdem regelmäßig auf ihn einen ab.

Dann kamen die Sommerferien 2004, die mir Murat näher, ja sehr viel näher bringen sollten. Obwohl ich 19 Jahre alt war, ging ich auch noch bis vor kurzem zur Schule, so dass ich auch die Ferien genießen konnte. Ich habe auch einen Balkon, der mit dem der türkischen Familie verbunden ist. Schon am ersten Tag der Sommerferien fuhr die türkische Familie in den Urlaub, so dass ich etwas traurig war Murat längere Zeit nicht mehr zu sehen.

Doch zu meiner Überraschung fuhren sie ohne ihn ab. Als ich Murat am Abend dann traf meinte er, dass er wegen seiner Ausbildung allein zu Hause bleiben müsse und das seine Eltern froh wären, das er allein klar käme. Ich lächelte ihn an und war richtig glücklich darüber.
Da Murats Ausbildung aber erst Mitte August begann hatte ich genug Zeit ihn anzubaggern. Am zweiten Abend saß ich auf meinem Balkon, als ich aus der Nachbarswohnung klare Stöhngeräusche aus dem Wohnzimmer wahrnahm. Ich zuckte zusammen und mir schoss in den Kopf, dass Murat Sex mit einem Girl hatte. Da das stöhnen ziemlich heftig war, dachte ich mir, das er wohl ziemlich fetten Sex haben müsse.

Nervös, aber geil schlich ich mich zu der Holzumrandung meines Balkons, die zwischen unseren beiden Balkonen war. Ich schaute rüber, konnte aber nur erkennen, dass die Balkontür ein wenig offen war. Da ich nicht gut sehen konnte, entschloss ich mich, mich an der Holzumrandung vorbeizuwinden, um auf den Balkon von Murat zu kommen. Glücklicherweise konnte er mich noch nicht sehen.
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Dann schaute ich ängstlich durchs Fenster und bekam ein richtig fettes Rohr. Murat saß mit heruntergelassener Hose auf dem Sessel und wichste sich seine Latte. Kraftvoll keulte er seinen wirklich ansehnlichen Stab und dabei schaute er auf den Fernseher. Da ich nicht sehen konnte, auf was genau er wichst, schlich ich mich ganz an die Balkontür. Endlich konnte ich den Fernseher sehen und mir blieb fast die Spucke weg.

Murat hatte sich ein Schwulenporno eingelegt. Meine Latte wurde immer härter und ich knetete sie ohne Ende. Mir wäre es fast gekommen, doch plötzlich rutschte ich ab und schlug mit der Hand gegen die Balkontür. Murat bemerkte das sofort und schaute entsetzt in meine Richtung. Dann öffnete ich die Balkontür und wir schauten uns sekundenlang an. "Äh, was, äh, ja, äh machst du denn hier" fragte mich Murat und ich musste grinsen, denn er hielt immer noch seine Latte in der Hand.

Erst jetzt bemerkte er das und verdeckte sie mit beiden Händen. Ich holte tief Luft und betrat einfach die Wohnung. Je näher ich kam, desto nervöser wurde Murat. Dann sagte ich, dass ich laute Geräusche gehört hatte und mal nachsehen wollte, was los sei. Murat saß immer noch wie angewachsen auf dem Sessel. Die Fernbedienung konnte er sich nicht greifen, weil ich sonst seinen Schwanz gesehen hätte.

Murat schaute mich mit knallrotem Gesicht an und sagte: "Äh, ja, ich war geil und wollte mal äh wichsen. Bitte geh jetzt". Doch ich dachte nicht im Traum daran und ging direkt zu Murat hin. Dann schaute ich auf den Fernsehbildschirm und sah, wie ein blonder Boy gerade von einem Kerl hemmungslos durchgeknallt wurde. Dabei griff ich mir an meine Beule, was Murat natürlich mitbekam. "Ah, du bist also schwul, wissen das deine Eltern" fragte ich ihn und Murat wurde immer nervöser.

"Oh nein, mein Vater würde mich totschlagen, wenn er das wüsste, das ich auf Typen stehe" sagte er und in diesem Moment fiel ihm wohl ein, das er schon viel zuviel erzählt hatte. "Äh, ja, ich meine, äh, das ich nur geil bin" ergänzte er. Ich streichelte Murats Kopf und schaute ihm tief in die Augen. Dann sagte ich: "Ey Murat, ich bin auch schwul und obendrein finde ich dich seit Monaten rattenscharf. Ich würde gerne mit dir Sex haben, denn du machst mich echt verrückt".

Nun lächelte auch Murat und er glotzte auf meine Beule. "Ja, das sieht man, das du geil bist" sagte er und ich kraulte ihm wieder den Kopf. "Was hältst du davon, wenn wir zu mir rüber gehen, um ein bisschen Spaß zu haben" fragte ich und Murat überlegte einen Moment. "OK, aber bitte sag meinem Vater nichts davon. Versprich es mir" antwortete er und ich streichelte ihm wieder den Kopf. "Murat, niemals würde ich deinem Vater was sagen, ich find dich einfach nur scharf und geil".

Nun taute Murat richtig auf und er stand auf. Dabei wippte sein wirklich geiler Schwanz hin- und her. Ich griff nach dem Stängel und wir schauten uns intensiv dabei an. Murat verhielt sich völlig passiv. Ich wichste kurz an seinem Zauberstab, der beschnitten war und Murat wand sich etwas. Dann griff er nach der Fernbedienung und machte den Fernseher sowie den Videorecorder aus. Kurz danach gingen wir zu mir und ich zog ihn direkt in mein Schlafzimmer.

Dort zogen wir uns aus und ich begann ihn am ganzen Körper zu lecken. Dabei richtete sich Murats Schwert gleich wieder fett auf. "Hast du schon mal Sex gehabt" fragte ich ihn, doch Murat verneinte. Doch er fügte hinzu: "Aber ich habe schon lange davon geträumt". Nach endlosen Minuten legte ich meinen Kopf auf seine Oberschenkel und begann an seiner Eichel zu lecken. Murat schloss die Augen und stöhnte leise vor sich hin.

Dann nahm ich seine Eier einzeln in den Mund und als ich es nicht mehr aushalten konnte steckte ich mir seinen nassen Kolben in das Maul. Er roch nach Sex pur und sofort saugte ich an seiner Eichel und stimulierte ihn, indem ich seine Eier und seine Oberschenkel kraulte. Murat wand sich im Bett immer mehr und schon bald bäumte er sich auf und schrie seinen Orgasmus heraus. er spritzte echt nen fette Ladung ab, die ich nur mit Mühe schlucken konnte.

Dann robbte ich mich zu ihm und wir begannen uns wild zu küssen. Er sollte sein Sperma schmecken und es gefiel ihm anscheinend. "Sorry, das ich schon abgespritzt habe, aber es war so geil, wie du geblasen hast" hechelte er und wir begannen uns leidenschaftlich zu streicheln. Meine Keule war längst nicht mehr zu bändigen und irgendwann sagte ich zu Murat: "Ich möchte dich unbedingt ficken, bitte sag ja, denn du hast einen so geilen Arsch, das man ihn einfach durchbumsen muss".

Murat überlegte kurz und dann nickte er. "Aber bitte sei vorsichtig, denn ich bin noch nie gevögelt worden". Seine Offenheit gefiel mir und ich drehte Murat auf den Bauch und schob ihn ein Kopfkissen unter seinen Hüften. Nun lag der geilste Po der Welt vor mir. Klein, behaart und kugelrund. Murat stöhnte sofort, als ich seine Pobacken leckte, knetete und massierte. Dabei küsste ich sie intensiv und spreizte ihm dabei die behaarten Beine. Murat grunzte immer lauter, während ich in seine Ritze eintauchte.

Dann öffnete ich seine Arschbacken und sah seine runzelige Rosette. Sie tanzte förmlich und zog sich zusammen, als ich mit meiner Zunge kurz rüber fuhr. "Oh Mann ist das geil, hör bitte nicht auf" keuchte er und ich leckte immer fester über das unschuldige Fleisch. Dann machte ich meinen Finger nass und drückte ihn sachte in Murats Po hinein. Nun stöhnte er richtig laut auf und mein Finger wurde regelrecht eingesogen. Die Hitze spürte ich sofort, die von ihm ausging.

Mit der anderen and streichelte ich unentwegt seine Pfirsichhalbmonde, die einfach nur zum anbeißen süß aussahen. Murat machte zärtliche Geräusche, während ich meinen Finger in seinem Po drehte. Dann fügte ich einen zweiten und später einen dritten Finger hinzu. Sein ganzer Arsch war längst klitschnass und Murat stöhnte immer lauter. Aber gleichzeitig saugte er meine drei Finger immer noch auf. Er genoss es aus tiefstem Herzen, denn er krallte sich an der Matratze fest und stöhnte laut und intensiv auf.

Nach ca. 15 Minuten Vorspiel griff ich nach meiner Tube Gleitcreme, die auf dem Nachtschrank lag und schmierte damit meinen schmerzenden Schwanz ein und seine gedehnte Rosette. Murat blieb dabei die ganze Zeit passiv liegen. Dann zog ich meine Finger heraus und setzte meine Latte an.

Ich drückte meine Eichel durch sein Portal, was ihn laut aufheulen ließ. Doch ich verharrte einige Momente, ehe ich ein wenig zustieß. Stück für Stück konnte ich meinen Stecher in diesen geilen Boy versenken, und als er ganz drin war legte ich mich ganz auf Murat drauf. Ich umschlang ihn und küsste seine schwitzende Wange. Er war ganz rot vor Geilheit im Gesicht. "Du bist die geilste Sau, die mir je begegnet ist" hechelte ich ihm ins Ohr, während ich meinen Schwanz ganz langsam wieder herauszog.

Dank der Schmierung glitt er jetzt bei jedem Stoß leichter in Murat kochendheißen Arsch hinein. Irgendwann erhöhte ich dann die Stoßfrequenz, weil meine eigene Geilheit mich immer mehr beherrschte. Ich konnte es einfach nicht glauben, das ich den süßesten Jungen in unserer Straße gerade durchbumste, während bestimmt ein Dutzend Mädchen seit Monaten hinter ihm her war. Mit jedem harten Stoß kam mein Orgasmus näher und irgendwann zog sich mein Sack zusammen.

Das war ein untrügliches Zeichen, das ich fast am Ziel war. Ich hielt den stöhnenden Murat jetzt ganz fest und bockte immer härter und schneller in seinen willigen Po hinein. Wir beide schwitzen und keuchten immer mehr und mein Bett sang ein eigenes Lied dabei. Meine Stöße kamen immer unkontrollierter und dann spritzte ich eine wahre Flut in seinen Darmtrakt hinein. Schub für Schub füllte ich ihn ab und brach erschöpft, aber glücklich auf ihn zusammen.
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Als mein Schwanz kleiner wurde, glitt er aus Murat heraus und ich legte mich schwer keuchend neben ihn. Dabei streichelte ich unentwegt seinen Körper und besonders die Pobacken. Murat wimmerte auch vor Geilheit und wir beide hatten unsere Augen dabei geschlossen. Dann richtete er sich auf und küsste mich. "Du hast mich zum glücklichsten Menschen gemacht, denn endlich hatte ich Sex und sogar megageilen. Danke dafür, das werde ich dir nie vergessen". Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und antwortete nur: "Nein, ich muss mich bedanken, denn ich durfte den geilsten Boy des Universums bumsen und ich hoffe, das ich es jetzt öfter machen darf".

Murat begann mich zu knuffen und schnell wurde ein kleiner Ringkampf daraus. Und genauso schnell bekamen wir wieder fette Latte. "Von mir aus können wir die ganze Nacht ficken" sagte er mir dann, worauf ich gar nicht mehr zu bremsen war. Und tatsächlich trieben wir es bis 3.00 Uhr früh miteinander. Murat wollte immer und immer wieder durchgebumst werden und mit jedem Mal ging es leichter. In dieser Nacht fickte ich ihn insgesamt viermal und er blieb mir keinen Orgasmus schuldig. Auch er steckte mir zweimal seinen Schwanz in den Arsch, was er und ich aus tiefstem Herzen genossen.

Die ganzen Ferien verbrachten wir miteinander und der Sex wurde immer geiler und hemmungsloser und besonders versauter. Murat konnte einfach nicht genug bekommen und sein süßer Po schrie geradezu jeden Tag: "Bitte fick mich". Und ich kam diesem Verlangen nach, schließlich wollte mein Schwanz niemals etwas anderes. Auch jetzt, wo seine Familie aus dem Urlaub wieder zurück ist und Murat und ich eine Ausbildung machen, treffen wir uns täglich.

Er hat einen Schlüssel zu meiner Wohnung und wann immer es geht, treiben wir es miteinander. Einmal am Tag ist Pflicht, das haben wir uns geschworen. Aber meistens treiben wir es erst am Wochenende richtig fett miteinander und das über viele Stunden. Mit Murat ist es das geilste überhaupt und wir probieren sehr oft neue Stellungen aus. Nur dürfen seine Eltern nichts davon wissen, weil das sonst einen Riesenkrach heraufbeschwören würde.

Murat und ich sind jetzt zwar ein Paar, aber wir haben abgemacht, dass wir nichts nach außen dringen lassen, damit er in Ruhe weiterleben kann. Aber wir haben uns auch geschworen, dass wir irgendwann zusammenziehen werden.

Und wenn wir bis ans Ende der Welt ziehen müssen, uns kann nichts und niemand von diesem Ziel abbringen, denn wir sind ganz einfach füreinander bestimmt.