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    Der Möbelkauf - FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

 

Der Möbelkauf

Endlich, ja endlich durfte ich bei meinen Eltern ausziehen. Mit meinen 19 Jahren hatte ich keinen Bock mehr mir etwas vorschreiben zu lassen. Permanent musste ich mir anhören: Tu dies nicht, tu das nicht, trink keinen Alkohol, räum dein Zimmer auf oder geh früh ins Bett.

Das hing mir bis zum Hals heraus und mein kleiner Bruder genoss es jedesmal, wenn auch ich wieder einmal runtergeputzt wurde. Irgendwann platzte mir der Kragen und ich sagte meiner Mutter: "Entweder unterstützt ihr mich beim Auszug oder ihr lasst es sein. Nur ausziehen werde ich jetzt in jedem Fall". Nach weiteren Diskussionen gaben sich meine Eltern geschlagen und sie besorgten mir eine kleine Kellerwohnung fünf Straßen von unserem Zuhause entfernt.

Meine Mutter ließ sich gleich einen Wohnungsschlüssel von meinem neuen Vermieter aushändigen, doch sie hatte die Rechnung ohne mich gemacht. Denn ich wechselte sofort das Türschloss aus und begründete es damit, das es klemmte. Zwar bat meine Mutter mich ihr einen neuen Schlüssel auszuhändigen, aber ich dachte nicht im Traum daran. Da die Wohnung noch renoviert werden musste, verbrachte ich die restlichen Tage bei meinen Eltern.

Zwischendurch kauften wir Möbel, die aber erst Tage später angeliefert werden sollten. Ich freute mich wie ein kleines Kind auf meine erste eigene Butze und schwor mir, das ich sie zu einem Sex- und Haschtempel nutzen würde. Denn ich kiffe gerne und finde Sex einfach nur grenzenlos geil. Ok, ich hatte erst einen festen Freund, aber diese Beziehung hielt nur wenige Wochen. Aber ONS hatte ich mindestens schon 15 gehabt. Diese Art Sexkontakt gefiel mir.

Am lebt seine Triebe aus und anschließend geht jeder seiner Wege. Eine Beziehung kam für mich erst einmal nicht in Frage, denn so wie der Sex für mich wichtig ist, so liebe ich auch meine Freiheit. Da die Möbel erst am 14. Dezember 2004 angeliefert werden sollten, hatte ich etwas Zeit, was die Renovierung anging. Mit einem Freund schaffte ich es die Räume an einem Wochenende fertigzustellen. Dann kam der Montag, der einiges in meinem Leben verändern sollte. Ich nahm mir extra frei von meinem Ausbildungsplatz, um der Möbellieferung beizuwohnen. Gegen 14.00 Uhr sollten die Möbel angeliefert und aufgebaut werden, doch erst um 15.00 Uhr fuhr der LKW vor.
Ich war längst restlos bedient als es an der Tür klingelte. Ich öffnete und ein älterer Herr sagte mir: "Wir sollen hier Möbel anliefern und aufbauen, ist ein bißchen später geworden". Schon kam er in meine Wohnung ohne mich irgendwie richtig zu beachten. Er ließ die Wohnungstür offen und plötzlich kam ein junger Boy herein, der mich sofort faszinierte. er sah umwerfens sexy aus. Wir schauten uns sekundenlang an und irgendwie hatte ich das Gefühl, das es mich erwischt hatte.

Dann reichte er mir die Hand und meinte: "Hey, ich bin Benjamin, sorry, das wir so spät kommen, aber wir haben im Stau festgesteckt". Wir hielten viel länger unsere Hände und plötzlich grinste Benjamin frech vor sich hin. Wir ließen uns erst wieder los, als der ältere Typ rief: "Ey, red nicht so lange, arbeite lieber". Benjamin verdrehte kurz seine Augen und wenig später trugen sie die ersten Teile in die Wohnung. Dabei beobachtete ich Benjamin eindringlich, was er auch mitbekam. Und immer wenn er sich bücken musste, drehte er sich zu mir um und griente mich lüstern an. Mir war längst klar, bzw. ich hoffte, das er schwul ist.

Er ist etwas größer als ich, aber genau schlank. Im Gegensatz zu mir blondem Früchten ist er schwarzhaarig. Sein Arsch kam in seinem beige-braunen Arbeitsanzug perfekt zur Geltung. Benjamins Gesicht war rund und sah unglaublich geil aus. Und wenn er lächelte konnte ich seine schneeweißen Zähne bewundern. Während ich mich an ihm sattsah, griff ich mir dann- und wann einmal an meinen Kolben, der sich spürbar regte. Erst als Benjamin mich dabei auf frischer Tat ertappte, stiefelte ich verlegen davon. Ich holte Getränke und reichte sie den beiden Männern. Dabei hielt Benjamin meine Hand wieder länger, als er eigentlich sollte.

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Es war ganz klar, das wir uns anflirteten. Nur sein Kollege bekam von dem ganzen anbaggern gar nichts mit, denn er hämmerte, nagelte und schraubte wie ein Bekloppter. Gegen 18.00 Uhr waren alle Möbel aufgebaut, nur das Bett fehlte noch. Und plötzlich schrie der ältere Mann: "Scheiße, hier fehlen ja die Schrauben. Welcher Dussel war so blöd, die zu vergessen". Dabei schaute er Benjamin böse an. Und als der süße Boy auch noch zugab, sie im Lager liegengelassen zu haben, drehte der Typ erst richtig durch.

Er machte Benjamin jetzt richtig fertig. "Bist du so doof, oder tust du nur so. Mit dir kann man echt nichts anfangen, du vergisst permanent etwas". Benjamin wurde knallrot im Gesicht und schaute mich verlegen an. Nun platzte mir der Kragen und ich trat in den Raum. Dann sagte ich zu dem Mann: "Ey, hören sie mal zu, erstens kann das mal passieren, das jemand die Schrauben liegen lässt, zweitens möchte ich nicht, das sie in meiner Wohnung ihren Azubi anschreien und drittens wird mein Vater sich an Herrn Krüger wenden, dem ja ihr Möbelhaus gehört.

Die beiden sind zusammen in einer Klasse gegangen und er wird sich sicher sehr dafür interessieren wie sie mit ihrem Auszubildenen umgehen". Der Mann stand kreidebleich auf und schaute mich entsetzt an. Dann blickte er zu Benjamin und meinte nur: "Sorry, war nicht so gemeint, ich bin heute nur etwas im Stress". Bitterböse schaute er dann zu mir und fuhr fort: "Ich werde die Schrauben heute noch aus dem Lager holen, damit sie in ihrem Bett schlafen können.

Ich hoffe, das sie Herrn Krüger nichts von diesem Vorfall hier erzählen". Ich nickte und plötzlich stand auch Benjamin auf und sagte mitten in den Raum: "Ey Meister, ich hab die Schrauben vergessen und ich werde sie nach Dienstschluss hierher bringen und kurz das Bett aufbauen, schließlich ist es allein meine Schuld gewesen". Der Mann überlegte kurz und als ich zustimmend nickte, antwortete er seinem Azubi: "Ok, damit wäre das Problem gelöst".

Wenig später verließen sie meine Wohnung, wobei mir Benjamin freudig zulächelte. Gegen 19.00 Uhr klingelte es dann wieder an meiner Wohnungstür. Ich öffnete sie und vor mir stand Benjamin. Doch diesmal hatte er eine alte, geile Jeanshose an. Sofort schaute ich auf seine stattliche Beule, ehe mich Benjamin antippte und sagte: Hey, aufwachen, die Arbeit ruft". Wir schauten uns wieder sekundenlang an und dann schloss er die Tür hinter sich.

Gemeinsam gingen wir dann ins Schlafzimmer und bauten das Bett in weniger als 20 Minuten auf. Dabei sagte Benjamin zu mir: "Danke, das du dem alten Sack vorhin mal die Meinung gegeigt hast. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie klein der auf der Rückfahrt war. Du musst nämlich wissen, das er sich mit dem Boss nicht so gut versteht und jetzt Angst hat rausgeschmissen zu werden". Ich nickte und antwortete: "Das geschied ihm recht, schließlich hat er dich nicht so anzumachen". Benjamin grinste wieder über beide Backen und wir gingen gemeinsam in die Küche. Dort tranken wir ein Bier und sprachen über Gott und die Welt.

Wir wurden uns immer vertrauter und es knisterte richtig zwischen uns. Es lag etwas in der Luft, was nur einen Funken brauchte um zu explodieren. Irgendwann sagte Benjamin dann zu mir: "Du hast eine schöne Wohnung und ein besonders großes Bett. Hoffentlich ist es nicht zu groß für dich". Wir wurden immer lockerer und tranken schon an unserem dritten Bier. "Nee, zu groß wird das Bett garantiert nicht sein, irgendein Schnuckel wird dann und wann mal bei mir schlafen. Die Größe des Bettes muss man doch schließlich ausnutzen oder siehst du das anders".

Benjamin überlegte kurz und gab zur Antwort: "Klar sehe ich das auch so, aber ich wohne noch zuhause und deswegen kann ich nicht machen, was ich will". Nun schaute er zwar kurz bedröpelt drein, aber er fing sich schnell wieder. Kaum hatten wir das vierte Bier angefangen, als Benjamin mich anschaute und meinte: "Weiß du was, du gefällst mir, hab ich dir das schon gesagt". Dabei schluckte er kurz und sein Körper zitterte leicht dabei. Ich schaute ihn an und antwortete ihm, als sei es das normalste auf der Welt: "Ich find dich auch geil, schon vom ersten Augenblick, als ich dich gesehen habe".

Es vergingen einige Sekunden, ehe ich begriff, was ich gerade gesagt hatte. So direkt wollte ich es Benjamin nun auch wieder nicht sagen. Doch nun war es zuspät, denn Benjamin stand auf und stellte sich direkt vor mir hin. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und wir schauten uns endlos zärtlich in die Augen. Er kam dabei mit seinem Kopf immer näher und plötzlich spürte ich die weichesten Lippen, die ich jemals gefühlt hatte.
Er küsste mich mit einer Hingabe, was mich regelrecht wegschweben ließ. Ich umschlang Benjamin und hielt mich an seinen Pobacken fest, während unsere Zungen wilde Tänze aufführten. Ich war zwar kein Kind von Traurigkeit und ziemlich selbstbewusst was Sex angeht, aber bei Benjamin war das anders. Er machte mich verrückt vor Geilheit. Wir küssten uns immer heftiger und irgendwann gelang es mir aufzustehen. Nun umschlang auch er mich und die Knutschorgie ging weiter.

Völlig atemlos gelang es mir Luft zu holen. Dabei sagte ich zu ihm: "Bitte weihe mit mir das neue Bett ein". Benjamin lachte laut und schon schob er mich Richtung Schlafzimmer. Wir rissen uns förmlich die Klamotten vom Leib und als wir uns nackt gegenüberstanden, stand für eine kleine Ewigkeit die Zeit still. Es war uns beiden klar, das der Krieg der Gelüste unmittelbar vor dem Ausbruch stand. Unsere Gewehre waren geladen und sie standen sich gnadenlos und ohne Rücksicht gegenüber. Benjamins Schwanz sah umwefend geil aus. Sein Kolben war etwas länger als meiner und er hatte die wohl heißeste Schambehaarung, die ich bis dato gesehen hatte.

Dichtes, schwarzes Schamhaar vervollständigten das Bild seines Kriegers. Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme. Wir küssten und streichelten uns und irgendwann sagte ich zu ihm: "Bitte Benjamin, schlag mich, fick mich, mach mit mir, was du willst, aber bitte mach was mit mir, ich halte es nicht mehr aus". Dabei fing ich fast an zu weinen. Er hatte mich bis ins Mark berührt, so geil war er. Benjamin lächelte wieder so süß und antwortete: Keine Angst du wirst gleich richtig verwöhnt werden, dazu muss ich dich nicht schlagen". Dann schmiss er mich aufs Bett und legte sich auf mich drauf. Unsere Schwänze klebten zwischen unseren Bäuchen und speihten endlos viele Geilheitstropfen.

Unsere Bauchdecken waren schon richtig nass davon und wir wälzten uns atemlos, wild streichelnd und küssend auf dem neuen, großen Bett herum. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sagte schwer keuchend zu Benjamin: "Bitte, bitte fick mich jetzt sofort, ich platze gleich vor Geilheit. Ich will, das du mich hart mit deinem göttlichen Schwanz fickst". Benjamin griente und legte sich meine Beine auf seine Schultern.

Er fingerte etwas an meinem Arschloch herum, doch ich unterbrach ihn und sagte nur: "Nein fick mich jetzt, trocken und hart". Dann setzte er endlich seinen langen Krieger an und bohrte ihn hart in mich hinein. Ich schrie laut auf und mir liefen Tränen übers Gesicht. Benjamin erschrak zuerst, doch ich feuerte ihn immer weiter an. "Ahhhh, ohhhh, ja, bitte fick mich hart, ich kann nicht, ohhhhhhhh, jaaaaa, bittttte, jaaaaa, ohhhh knall mich durchhhhhhh, ahhhhh".

Nun gab Benjamin jede Rücksicht auf und er bohrte seinen dicken Hammer in meine Eingeweihe. Stoß für Stoß pflügte er mich durch und mein ganzer Körper bebte dabei. Ich war ihm ausgeliefert, ich war ihm willenlos ergeben. Benjamin hätte mit mir machen können, was er wollte. Niemals zuvor habe ich mich nach einem Arschfick so gesehnt, wie nach diesem. Benjamin knallte mich immer kraftvoller durch, während ich mich an seinen kleinen, runden Pobacken festkrallte.

Auch er wimmerte und stöhnte laut vor sich hin während er immer weiter in mich stieß. Unsere nassen Münder berührten sich zügelos. Unsere Zungen führten wahre Kriegstänze auf. Wir waren beide weggetreten und lebten unsere Gier aus. Immer wieder bohrte er seinen Kolben in mich rein und immer wieder stöhnten wir beide laut auf. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an meine Arschbacken und es schmatzte nur so, während er in mich rein- und rausglitt. Wir wanden uns und hielten einander fest, als ob wir Angst hatten uns zu verlieren. Meine Tränen liefen immer noch, doch Benjamin leckte sie immer wieder auf.

Ich war geschlagen und musste erkennen, das ich doch nicht so cool und locker war. Ich, der die Freiheit so brauchte, hatte sich in einen Jungen unsterblich verliebt. Und jeder Stoß von Benjamins Schwert machte mich gefügiger. Plötzlich verkrampfte er sich und stieß unerbittlich in mich hinein. Dann schrie er laut auf und ich spürte, wie sich sein kochendheißes Sperma in meinen Tiefen ergoss. Immer wieder bohrte er seinen Dolch in mich hinein, ehe er sich geschafft ganz auf mich legte. Benjamin atmete schwer und schwitzte genauso wie ich. Wir waren beide fertig von dieser Schlacht. Und es gab nur einen Sieger und der hieß LIEBE.

Nachdem er sich erholt hatte küsste und leckte er mich am ganzen Körper ab. Dabei sagte er: "Ich habe noch nie so intensiv geliebt wie eben mit dir. Ich glaube, ich habe mich schwer in dich verknallt". Noch ehe ich antworten konnte küsste er mich auf meine Lippen. Dabei liefen auch ihm Tränen übers Gesicht. Es vergingen endlose Minuten ehe wir uns voneinander lösten. Während ich passiv auf dem Rücken lag, begann mir Benjamin langsam einen zu wichsen.

Kaum hatte er mein Glied berührt, als mein ganzer Körper wieder vibrierte. Mein Schwanz war härter als jedes Metall und je heftiger er ihn keulte, desto wilder zuckte ich. Es dauerte nur wenige Augenblicke und ich bäumte mich auf und spritzte in endlosen Schüben meinen Saft heraus. Benjamin wichste mich immer schneller und härter dabei, ehe meine Quelle versiegte und mein Kolben schlapper wurde.

Wieder rollte er sich auf mich und es begann erneut eine Knutsch- und Leckorgie zwischen uns beiden. Irgendwann jedoch schliefen wir engumschlungen ein. Mitten in der Nacht aber wurde ich wach, denn Benjamin drehte mich sanft zur Seite und drang von hinten zärtlich in mich ein. Ich verhielt mich passiv und völlig entspannt. Wieder genoss ich seinen Speer in meinem Arsch. Wir redeten kein Wort miteinander und ich hatte echt das Gefühl, das er mich stundenlang durchbumsen würde, ehe er erneut in meinen Tiefen abspritzte.

Sofort schliefen wir danach ein und Benjamin ließ seinen Schwanz dabei in meinem Po ruhen. Und was soll ich sagen, als wir am nächsten Morgen gegen 7.00 Uhr wach wurden, fickte er mich erneut durch. Danach gingen wir duschen und ich konnte Benjamin das erste Mal bumsen. Es war ein megageiler Fick, denn sein Arsch war einfach nur zu geil. Seine runden, kleinen, behaarten Pfirsichhalbmonde geilten mich so auf, das ich keine Rücksicht auf ihn nahm und ihn durchpflügte, als gebe es keinen neuen Morgen mehr.
Nachdem wir dann zuende geduscht hatten, frühstückten wir kurz und zogen uns danach an. Bevor Benjamin meine Wohnung verließ, nahm er mich in den Arm und sagte mir x-mal, wie sehr er mich lieben würde. Ich schlug in die selbe Kerbe und wir konnten uns kaum voneinander lösen. Benjamin versprach mir sofort nach der Arbeit vorbeizukommen. Trotzdem ließ ich ihn nur ungerne gehen. Keine Minute war vergangen, wo er war war, als ich ihn auch schon vermisste.

Während des ganzen Tages schrieben wir uns SMS ohne Ende. Als er gegen 17.00 Uhr bei mir klingelte, öffnete ich die Tür und wir fielen sofort übereinander her. Wir mussten sofort ins Bett gehen und wir liebten uns bis kurz nach 19.00 Uhr, ehe der erste Druck entwichen war. Es wurde ein schöner Abend für uns und seit diesem Tag sind wir ein festes Paar. Benjamin hat einen Wohnungsschlüssel von mir und schläft jeden Tag bei mir.

Sein Meister erkennt ihn kaum wieder und meine Eltern erkennen mich erst recht nicht mehr. Denn ich bin die personifizierte Disziplin. Mein Ausbildung kommt voran, in der Schule habe ich aufgeholt und zuhause bei meinen Eltern läuft jetzt auch alles rund. Meine Mutter hat es aufgegeben nach einem Wohnungsschlüssel zu fragen, denn sie würde ihn eh nicht bekommen. Sie wundert sich aber, das ich so schnell das selbstständige Leben gelernt hatte.

Ich lächelte dann immer mild, wenn sie mich dafür lobte. Denn sie konnte nicht wissen, wer daran allein Schuld war. Es war natürlich Benjamin, die Liebe meines Lebens. Wann immer es geht, verbringe ich mit ihm jede freie Minute. Wir sind füreinander bestimmt und bekommen nicht genug voneinander. Er ist der dominantere Teil in unserer Beziehung, was mir aber voll gut tut, denn davon habe ich immer geträumt. Ich sehnte mich schon immer nach einem Freund, an dem ich mich orientieren konnte und der mich stark macht, wenn ich mal schwach werde.

Und genau so ein Traumboy ist mein Benjamin. Seine Schultern sind zwar recht schmal, aber sie halten verdammt viel aus. Damit wäre diese Geschichte beendet und ich hoffe, das Benjamin sie niemals lesen wird, denn das mag er nicht. Aber mein inneres ICH zwang mich dazu sie aufzuschreiben.