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    Crash-Kurs in Sex

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 5/2000

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Crash-Kurs in Sex

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"Du bist doch einer von den ... Schwulen aus dem zehnten Stock?"
Ich blicke halb erstaunt halb erbost in unruhig flackernde Augen. "Hör' mal, Kleiner. Noch so'n Gag, Zähne weg....."
Der Junge tritt sicherheitshalber einen Schritt von mir zurück, gerät mit dem Rücken an die Aufzugswand. Nun wendet er sich an seinen Freund, der sich bisher diskret im Hintergrund gehalten hat.

"Dirk, du hast doch gesagt, er wohnt da oben zusammen mit seinem Freund." Dirk ist einen Kopf größer als der andere Junge, vielleicht auch ein wenig älter. Achtzehn, höchstens neunzehn Jahre mochte er sein, ein rotblonder, gertenschlanker Typ mit unzähligen Sommersprossen im Gesicht. Der Aufzug hält, die Türen öffnen sich. Ich muß aussteigen. Dirk hält mich zurück.

"Christian und ich müssen dich unbedingt etwas fragen..." Ein dringender, fast hilfesuchender Unterton läßt mich in der Tür stehenbleiben.
"Worum geht's?" Christian hält mich beschwörend am Arm. "Können wir hier in Treppenhaus unmöglich besprechen..." Ich denke einen Augenblick nach. "Gut. Heute Abend um sieben bei mir. Ihr wißt ja, wo ich wohne."

Zu Hause ein Zettel von Klaus. `Bin mit Kolleginnen Pfannekuchen essen. Zurück erst gegen eins.' Hätte ihn gern dabei gehabt, wenn die beiden Burschen kommen. Vielleicht sage ich ihnen einfach ab. Ich sinne immer noch nach, gebe der Hündin ihre Streicheleinheiten, werfe den Vielfraßen im Aquarium gefrorene Mysis vor, starre dann in die Glotze. Netter Kerl da, aber leider ist die Glasscheibe dazwischen.

Bereits fünf Minuten vor sieben klingelt es an der Tür. Noch unschlüssig öffne ich die Tür. Draußen stehen die beiden, vor Aufregung rot im Gesicht. So fragend schauen sie mich an, so deutlich die stumme Bitte im Gesicht, ich bringe es nicht übers Herz, sie abzuweisen.

Mir gegenüber sitzen sie auf der Couch. Cola? Cola! Ich blicke Christian in die rehbraunen Augen, überfliege den Anflug eines Schnurrbartes in seinem Gesicht, nehme nachdenklich einen Schluck. "Also, was wollt ihr von mir?"

Christian sieht Dirk aufmunternd an. Der muß mehrfach ansetzen, bevor es aus ihm herauskommt. "Können...können wir offen sprechen?" Ich nicke. "Alles, was gesprochen wird, bleibt innerhalb dieser vier Wände. Mein Ehrenwort!" Zufrieden sehen sich die beiden an, scheinen erstes Vertrauen zu fassen. "Ich habe mich in Christian verliebt, und er liebt mich auch."

Ich nicke freundlich, sehe wie Dirks Hand heimlich nach Christians greift. "Wie alt seid ihr beiden eigentlich?" Diese Frage mußte ich stellen. "Christian ist gerade achtzehn geworden, ich bin fast neunzehn." Eigentlich alles klar. `Und wo liegt ihr Problem?' würde der Seelenklemptner jetzt fragen.

Dirk spinnt den Faden weiter. "Wie gesagt, wir lieben uns. Haben uns auch schon mal geküßt. Ich glaube, wir sind...schwul." Cristian hebt wie zur Bestätigung eine Hand von seinen Oberschenkel, läßt sie klatschend zurückfallen. "Schwul oder nicht schwul, ist das die Frage?"

Christian fällt Dirk ins Wort. "Neee...das ist mir gleichgültig. Aber ich möchte gern mehr von ihm, als einen Kuß, und da beginnen die Probleme."

Ich muß innerlich darüber schmunzeln, daß ich von den beiden als Experte ausgesucht wurde. Äußerlich bleibe ich absolut ernst. "WAS willst du von Dirk?" Jetzt fällt ihm die Antwort wirklich schwer. `Komm' Junge, trau' dich, Butter bei die Fische....'

"Ich möchte seinen...in den Mund nehmen." "Möchte Dirk das auch?" Man muß ja mal fragen. Dirk nickt aufgeregt. "Ich würde mir gern einen...blasen lassen, aber ich habe Angst wegen AIDS. Kann das wirklich gefährlich sein?" Ich hole einen Leitfaden für Safer Sex aus dem Schrank, lege das Heftchen auf den Tisch.

"Also, ungeschützt in den Mund spritzen lassen, das würde ich nicht unbedingt empfehlen, da im Samen eine hohe Konzentration der Viren enthalten sein können.

Aber mit Kondom wäre es sicher zu verantworten." Dirk sieht Christian an.

"Siehst du, habe ich recht gehabt." Mich sticht der Hafer. "Ich habe hier sogar Kondome mit Fruchtgeschmack in der Schublade, damit es nicht so nach Gummi schmeckt. Kann ich euch schenken." Christian ist sofort Feuer und Flamme, steckt das Päckchen zu sich. "Probieren wir heute noch aus."

Er legt seinen Arm um Dirks Rücken, zieht in zu sich, flüstert ihm ins Ohr. Ich kann es dennoch verstehen. "Gehen wir gleich in den Keller?" Die armen Burschen. Nicht gerade der gemütlichste Ort. "Im Keller kann euch doch jeden Moment jemand ertappen. Geht lieber zu euch nach Hause." Dirk schüttelt den Kopf. "Ich wohne noch bei meinen Eltern, meine Mutter ist immer zu Hause. Bei Christian geht es auch nicht, und im Freien ist es zu kalt." Ich denke nach. Christian nestelt an der Faltschachtel mit den Kondomen. Dirk läßt seine Blicke frustriert über den Tisch schweifen. "Vertraut ihr mir?" Christian zuckt bejahend die Achseln, nach einigem Zögern nickt auch Dirk.

"Gut, dann habe ich einen Vorschlag. Hier, bei mir seid ihr ungestört." "Bei dir???" Tausend Fragezeichen in Christians Augen. Dann hat er verstanden, diskutiert mit Dirk das Für und Wider. Schließlich haben sie sich geeinigt. Dirk knöpft sich schon das Hemd auf, sein Freund zieht das T-Shirt aus der Jeans.

"Augenblick mal. Wie wär's, wenn ihr ins Schlafzimmer umzieht? Da seid ihr völlig ungestört, von mir aus könnt ihr die Tür abschließen. Aber vorher geht ihr besser noch ins Bad." Die Jungen haben Jacken und Schuhe im Wohnzimmer zurückgelassen, das Wasser ist schnell eingelassen. Ich bleibe noch ein wenig bei den beiden, will wenigstens noch einen Blick auf ihre nackten Körper erhaschen, hole frische Handtücher. "Los, ausziehen!" Dirk zögert noch .

Christian kann es nicht mehr abwarten, knöpft ihm schon das Hemd auf. Ich setze mich auf einen Hocker neben dem Waschbecken. Das Hemd wird aus der Hose gezerrt und fällt zu Boden. Kniend öffnet Christian die Jeans, zieht sie herunter, hebt Dirks Beine, eines nach dem anderen, entfernt Hose und Socken. Ziemlich schnell geht das Ganze vor sich, dem Jungen wird erst jetzt klar, daß er nur noch im Slip steht. Ein weißer, leicht angeschmuddelter Slip. Das Bad hat er dringend nötig. Schlank, fast dürr, aber trotzdem sehr grazil ist er. Zwei große, harte Brustwarzen stehen spitz vor, in der Mitte unter ihnen eine kleine Insel rotblonder, spärlicher Behaarung. Gut sichtbar der Ansatz der Rippen, kaum sichtbare Brust- und Bauchmuskulatur. Ganz helle Haut, fast wie Perlmutt schimmernd, fehlerlos. Selbst als der Junge sich beugt, bildet sie keine Falten. Ein kleiner, flacher Bauchnabel thront über einem Bogen buschiger, ebenfalls rotblonder Schamhaare, die unter dem Bund seines Slips hervorlugen.

Christian kniet vor ihm nieder, haucht mit heißem Atem Leben in die Beule seines Slips, auch in den Körper des Jungen, der unter der Berührung der Lippen zuckt, dessen lange, mit rötlichem Flaum bedeckte Beine in den Knien weich werden.

Dirk zieht jetzt schnell seinen Slip aus, mit baumelndem, halbsteifen Schwanz rettet er sich in die Wanne. "Ich werde dich abseifen." Christian wirft die Kleider von sich. Dirks Augen wandern über die wohlgeformten Muskeln seiner Brust. Sonnengebräunt, streifenlos braun, keine Behaarung auf der Brust, anziehende, braunrote Brustwarzen. Aus dem lockigen, braunen Dickicht seiner Schamhaare sticht sein Schwanz hervor, schon ziemlich steif, von beachtlicher Größe. Dieser Freudenspender pendelt direkt vor Dirks Augen, als Christian nun in die Wanne steigt, zu einer Flasche Duschbad greift. Der Junge wird liebevoll eingeseift, ausgiebig streicht Christian über die fühlbaren Rippen, hinterläßt schaumige Spuren, fährt den schlanken Beinen entlang, Schaum sogar zwischen den Zehen. Die Körpermitte hat er bisher ausgelassen. "Entspann dich. Es wird dir sicher gefallen." Er nimmt eine ordentliche Portion Duschbad in die hohle Hand, greift vorsichtig, liebevoll zu, massiert Dirks halbsteifen Riemen. Der Erfolg läßt nicht lange auf sich warten, und der Junge bekommt plötzlich rote Flecken im Gesicht, aber das reicht Christian natürlich nicht. Er zieht leicht die Vorhaut zurück, umkreist die Eichel mit der flachen, schlüpfrigen Hand, umgreift den Schaft, macht langsame, rubbelnde Bewegungen, knetet mit wachsender Intensität Sack und Eier. Dirks Brust hebt und senkt sich jetzt deutlich, jeder Pulsschlag erhöht die Steife seines Schwanzes, der schon ein recht ordentliches Ding geworden ist. Mehr lang als dick, mit leichter Biegung nach unten, die Kuppe etwas dicker als der Schaft. Eine schöne, handliche Rute, einladend zu allerlei Kurzweil. Christian spült den Schaum gründlich ab, drückt Dirk die Plastikflasche in die Hand. Der ist verständlicherweise allzugern bereit, den anziehenden Körper seines Freundes einzuseifen, ihn zu verwöhnen, seine Hände forschend in alle Ritzen fahren zu lassen. Christian lehnt sich zurück, überläßt sich den schmusenden Händen, sein Rohr erhebt sich zu enormer Größe. Endlich wird auch er abgespült, dampfend steigen die beiden Burschen aus der Wanne, trocknen sich gegenseitig ab. "Nun ins Schlafzimmer?" Christian ist wirklich bereit zur Aktion, wie sein senkrecht stehender Schwanz deutlich anzeigt. Dirk steht ihm da in nichts nach, zeigt aber doch noch mehr Bedenken als sein jüngerer Freund. Ich geleite sie zum Schlafzimmer, drücke Christian die Kondome in die Hand, schließe die Tür hinter ihnen.

Wieder im Wohnzimmer vertiefe ich mich in eine Zeitschrift, kraule die Hündin, beobachte, wie sich der Blaue Doktorfisch und der Navarchus um einen guten Bissen streiten. Es mochten vielleicht fünfzehn oder zwanzig Minuten vergangen sein, als die beiden wieder im Zimmer erscheinen. Leicht verschwitzte, männlich riechende Körper, das

feuchte Handtuch um die Hüften gebunden. Wie eine Beute hält Christian ein wohlgefülltes Kondom in der Hand. "Weg damit in den Müll!" Nun sitzen sie wieder auf der Couch, lachen befreit. Ich schenke Cola nach. Die Neugier läßt mich nicht ruhen. "Und....?"

Christian legt mir seine Patschhand auf den Oberschenkel. "Mann...sooo gekommen ist es mir noch nie!" Dirk nickt zustimmend. "Ich bin in seinem Mund gekommen. Wirklich ein Super Gefühl... Dann habe ich Christian in den Mund genommen, ihm einen geblasen, bis er fast gespritzt hat...." Christian kann sich nicht zurückhalten. "....dann habe ich ihn in die Kissen zurückgedrückt und ihm die ganze Ladung auf die Brust gespritzt. Geil, wirklich geil!"

Die Freunde, die Begeisterung steckt mich an, ich muß nun wirklich lachen. "Prima, das es euch gefallen hat."Christian und Dirk lachen mit. "Wie gesagt, es war supergeil....und Dirk steht er schon wieder." Dirk schaut an sich herunter. Tatsächlich, sein Handtuch ziert bereits wieder eine ansehnliche Beule. Natürlich kann sein Freund da nicht hinter ihm nachstehen, beobachtet an sich die gleiche körperliche Reaktion. Dirk knufft Christian in die Seite. Alle Scheu scheinen sie nun vor mir verloren zu haben.

"Nochmal?" Christian zuckt die Achseln, scheint nicht hellauf begeistert. "Wo wir nun mal hier sind...ich habe immer davon geträumt, daß du mich...fickst..." Das Wort ist heraus, große Augen bei Dirk, Erstaunen bei mir.

"Es wird dir sicher weh tun. Was meinst du dazu, Rolf?" Teufel auch! Wieder mal ich als der große Experte. Christians Augen glänzen fiebrig. Er fühlt sich nah am Ziel seiner Wünsche. "Rolf, fickst du mit deinem Freund?" Ich nicke widerwillig, will auf keinen Fall weitere Einzelheiten preisgeben.

"Gut, dann bringst du es uns bei." Nun ist auch Dirk einverstanden. Halbherzig lasse ich mich von den beiden von der Couch ziehen, ins Schlafzimmer lotsen. Ich stöbere in der Nachttischschublade. Kondome, diesmal ohne Geschmack, dafür ein wenig dicker, ein wenig stabiler, eine große Tube KY. Ich wühle weiter, bringe endlich einen Vibrator aus  fleischfarbenem Plastik ans Licht, teste die Batterien. Scheinen in Ordnung. Nicht sehr groß das Ding, Nachbildung eines langen, leicht gebogenen Schwanzes. Ich sitze auf der Bettkante, das personifizierte Gegenteil einer Anstandsdame.

Christian liegt auf dem Bauch, die Beine weit gespreizt. Er hat die Augen geschlossen, wartet mit großer Anspannung. Ich schiebe ihm ein Kissen unter, bringe seine Körpermitte in eine günstigere Position. Dirk hat sich neben ihn auf die Seite gelegt, stützt sich auf den Ellbogen, Christians appetitliche Arschbacken in unmittelbarer Reichweite. "Und nun?" Der `Experte' ist an der Reihe.

"Zuerst muß Christian sich entspannen, dann können wir vorsichtig beginnen, die in Frage kommenden Muskeln zu dehnen..." Etwas angewärmtes Massageöl auf Christians Rücken, dann kreisen unsere Hände auf der glatten Haut. Unsere Kreise werden weiter, schließen den Nacken, die Schultern, die Hinterbacken mit ein, behandeln schließlich auch die Oberschenkel. Der Junge schnurrt wie ein Kätzchen, ich fühle, wie die Körpermuskeln sich lockern. Noch einige Minuten unserer Streicheleinheiten, dann gebe ich Dirk einen Wink. Langsam, ganz zärtlich, spreizen wir Chistians Beine, damit Dirk sich dazwischen schieben kann. "Dirk, du beginnst jetzt mit einer Massage des Arschlochs.

Die Finger, gut mit Gleitcreme eingeschmiert, wären o.k., aber noch besser wäre die Zunge..." Dirk zögert einen Augenblick. Das mit der Zunge scheint ihm wohl noch zu gewagt, aber er ist verliebt in den Jungen, der sich ihm so anbietet,  entscheidet sich endlich doch für die Zunge. Zuerst zaghaft, dann energischer leckt er durch die delikate Ritze.

Nur noch eine Bemerkung von mir. "Christian, eins ist ganz wichtig. Sag' uns, wie du dich fühlst. Du sollst dich wohlfühlen, und wir richten uns darauf ein." Der Junge gibt keine Antwort, spreizt jedoch die Beine weiter, schiebt Dirk seine Hinterbacken so entgegen, daß diese sich in ihrer exponierten Lage weiter öffnen. Dirk hat endlich den engen Eingang gefunden, seine Zunge befeuchtet den noch angespannten Muskelring, versucht dann einzudringen. Christians Lebensgeister erwachen. Leises Stöhnen aus seinem Mund. "Bist du o.k.?" "Ja....mach' weiter..." Dirks Zunge dringt nun ohne Probleme ein, taucht so tief wie möglich in den warmen Lustkanal, macht den Eingang feucht und glitschig. Ich greife nach der Tube Gleitcreme, gebe Dirk eine Portion auf seinen Zeigefinger. Christians Rückenmuskeln zucken, er fühlt, wie ihn der Finger sanft berührt, die kühle Creme mit dem Speichel an seiner Körperöffnung verrührt wird. Dirk massiert noch eine Weile den Muskel, beginnt dann, den Finger leicht gegen die rosige Öffnung zu pressen. Kein Laut des Unbehagens von Christian. Er fühlt, wie Dirk langsam in ihn eindringt, den engen Ring weitet. "Na, irgendwelche Probleme?"

"Es spannt ein wenig, aber nicht...unangenehm..." Christians Besorgnis hat sich ein wenig gelegt. Wohlige Entspannung überkommt ihn, teilt sich auch den Muskeln seines Lustkanals mit. Spielerisch einfach kann Dirk seinen Finger bewegen, weitet mit kreisförmigen Bewegungen den entspannten Muskel.

Ich schalte den Vibrator ein, lasse ihn über Christians Schultern gleiten, wandere dann an seinen Seiten entlang abwärts. Ich reibe seinen vibrierenden, kitzelnden Schaft über seine Oberschenkel, führe ihn an den Innenseiten entlang wieder aufwärts. Einen Klacks Gleitcreme auf die Spitze, sie gleichmäßig mit Hilfe von Christians Arschritze verteilt. Das Ding glänzt in meiner Hand, ich reiche es an Dirk weiter. Dirk ersetzt seinen Finger durch den Dildo, läßt Christian die Vibrationen am Eingang seines Körpers fühlen.

Einen Augenblick Ruhe, dann preßt Dirk den Plastikschwanz in den Körper seines Freundes. "Ahhh..ohhh...." Es klingt nicht nur nach reinem Vergnügen. Aber Christian will es aushalten, Schmerz und Geilheit verbinden sich in seinem Körper zu einem nie gekannten Rausch.

"Tiefer?" Dirk fragt aus lauter Besorgnis, aber sein Freund kommt schon kaum mehr zu Atem und kann nur noch nicken. Er beginnt den Vibrator zu bewegen, zuerst ganz langsam und sanft. Es bereitet Christian offensichtlich nur noch Lust, sein Körper windet sich unter der geilen Behandlung seines Lustkanals. Dirk dringt tiefer ein, wird schneller. Ganz leicht scheint es nun zu gehen, locker und weit wartet der gedehnte Schließmuskel auf weiteres Vordringen. Christian kann nicht anders, dreht sich auf die Seite. Sein praller Schwanz glitzert von Vortropfen. Der Plastikschwanz füllt ihn bis zum Anschlag, hat ihn weit geöffnet, durchwühlt in ziemlich heftigen Stößen seinen Darm. Dirk hat die Erregung gepackt. Seine Wangen sind gerötet, sein Atem geht stoßweise. Auch seine Rute ist stahlhart, zu allem bereit.

"Fick' mich, fick' mich doch endlich..." Dirk sieht mich hilfesuchend an, zieht den Plastikschwanz aus dem Körper seines Freundes. Ich lege meine Hand beruhigend auf seine Schulter. "Augenblick, Christian, gleich wirst du ihn in dir fühlen." Dirk ist einen halben Kopf größer als Christian, hat längere Beine.

Gemeinsam rollen wir Christian auf den Rücken. Bibbernd vor Geilheit liegt er da, spreizt von selbst seine Beine so weit wie möglich. Ich rücke das Kissen unter seinen Hüften zurecht. Schnell das Gummi über Dirks blutwarmen Schwanz gerollt, eine gehörige Schicht Gleitcreme obenauf.

"O.K. Wir sind fast so weit. Nun heb' deine Beine." Der Junge hebt die Knie, Dirk rückt näher, fühlt die Unterseite von Christians Beinen an seiner Brust, plaziert seine glänzende Eichel an den Ring des gut vorbereiteten Schließmuskels. "Nur ganz wenig Druck, geh' es ganz langsam und vorsichtig an, sonst tut es weh wie Sau..."

Der Junge hält sich krampfhaft zurück, preßt nur ganz leicht, braucht fast eine Minute, bis der Muskel sich schließlich öffnet. Millimeterweise schiebt seine Eichel sich in den engen Kanal. Dirk fühlt, wie der enge Ring sich für seine eingleitende Eichel weit öffnet, hat einen Augenblick den Wunsch, hart und tief zuzustoßen. Aber er hält sich zurück, schiebt seinen Schwanz mit fast nervtötender Langsamkeit vor, bis der sich weitende Schließmuskel seines Freundes über die Kuppe seines Riemens schlüpft. Behutsam nimmt er sich alle Zeit der Welt, um in die Hitze von Christians Eingeweiden vorzustoßen.

Christian stöhnt leise, leichte Muskelzuckungen spielen über seine Brust, als Dirks Schwanz ihn sanft und zärtlich weit öffnet. Sein Körper, sein Herz öffnet sich Dirk, will ihn tief in sich spüren, ihn mit ganzer Länge aufnehmen. Seine Bewußtsein konzentriert sich vollständig auf die heiße, harte Rute, die sich ihren Weg in seinen Darm bahnt. Seine Brustwarzen stehen spitz vor, sind fast so hart wie sein fast platzendes Rohr. "Komm', schieb' ihn ganz rein..."

Christian kann es nicht mehr erwarten, ist nur noch Arsch und Schwanz. "Ohhhh...." Mit einer fließenden, anmutigen Bewegung schiebt Dirk seinen Stecher bis zum Anschlag in Christians Darm. Sein Schwanz scheint noch mehr anzuschwellen, noch tiefer in den Körper seines Freundes vorzudringen. Nun hält er inne, packt Christians vor ihm pendelnden Schwanz, wichst ihn mit langen, einfachen Bewegungen. Christian gibt gurgelnde Laute der Wollust von sich, scheint nichts mehr um sich wahrzunehmen. Dirks Glied scheint von seinem Darm bis in sein Hirn vorzustoßen, raubt ihm fast die Besinnung. Er hebt seinen Arsch vom Bett, reibt ihn an Dirks Lenden, bringt dessen Schwanz in seinem Körper in wilde, fast kreisende Bewegung. Dirk schmiegt seine Wange an Christians schlanke Oberschenkel, beißt wahllos hinein, hinterläßt deutlich sichtbare Zahnabdrücke.

Doch der Junge fühlt keinen Schmerz. Alle seine Empfindungen, Schmerz und Vergnügen, verbinden sich zu einem ekstatischen Gefühl, das sein Freund in ihm erzeugt. "Ja...ja...ja..." Dirk prallt gegen Christians feste Hinterbacken, greift nach dessen Schultern. Nun beginnt er mit pumpenden Bewegungen, durchpflügt den jungen Körper mit langen, tiefen Stößen. Ein fast endloses Stöhnen tief aus Christians Brust, süßer, männlicher Schweißgeruch erfüllt den Raum. Christians Schwanz peitscht vor und zurück, klatscht erst gegen seinen, dann gegen Dirks Bauch. "Ahhh..." Dirks Eichel reibt sich an seiner Prostata, bringt Christian über die Schwelle zum Orgasmus. Ein Brodeln in seinen Eiern kündigt es ihm an, geile Impulse wandern durch seinen Bauch, konzentrieren sich in seinen Lenden. Ladungen dicker, weißer Soße schießen aus seinem Schwanz, platschen gegen ihre Körper, glänzen auf ihrer Haut.

Der Anblick, der Duft törnt Dirk an. Sein Rücken beugt sich. Abgrundtief treibt er seinen Pflock in seinen Freund. Fast ein Heulen aus zusammengebissenen Zähnen, Zuckungen aller Muskeln seines Körpers, seine Lustdrüse pumpt den heißen Saft durch sein fast berstendes Rohr, er ergießt sich in Christians durchgefickten Lustkanal. Welle um Welle seiner Sahne durchströmt unaufhaltsam in seinen Körper, spendet ihm die lustvollsten Empfindungen.

Christian wimmert, umklammert Dirks Hüften mit eisernen Händen, fühlt die Wärme des Samens in seinen Eingeweiden. Dirks Körper wird geschüttelt, er sackt auf Christians Brust, ringt nach Atem, fühlt, wie der Schließmuskel seines Freundes sich um seinen Schwanz zusammenzieht, die letzten Tropfen aus ihm melkt. Christian hält Dirk, bis der Orgasmus verebbt ist, streichelt beruhigend seine Flanken. Dann zieht er ihn zwischen seinen Beinen nach oben, sie liegen sich in den Armen, nackt, immer noch nach Atem ringend, aber zufrieden und entspannt.

Schweigend liegen sie da, genießen die Wärme, die Nähe ihrer Körper. Die neue Erfahrung, das tiefe Gefühl, das gemeinsame Erleben verbindet sie mit einem Band tiefer Freundschaft, vielleicht beginnender Liebe.

Wir sitzen wieder im Wohnzimmer. Dirk und Christian halten Händchen. "Ich glaube, ich kann euch nichts mehr beibringen. Alles andere müßt ihr selbst erfahren." Christian sieht Dirk an, ihre Lippen finden sich zum zärtlichen Kuß.

"Du weißt, ich liebe dich." Dirk ist sprachlos. Ein warmes Gefühl durchläuft seinen Körper. Irgendwie hatte es es vorher schon geahnt, nun weiß er es.
"Ich liebe dich auch..."

Ich hebe mein Glas. "Na dann viel Glück. Und laßt mal wieder was von euch hören."

 


 
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