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    Chef in der Sauna 3

    FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Chef in der Sauna 3

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Herr Schall, nein ab sofort Schalli, schien aber Gefallen an den Jungs bekommen zu haben. Seine Blicke waren immer auf sie und auf ihr Treiben gerichtet. Es wirkte sich dahingehend aus, dass er mich immer fester in den Griff nahm und alle Körper-teile von mir zu untersuchen begann. An meinen Brustwarzen machte er Halt. Er rieb und drehte sie in beide Richtungen und es war für mich ein tolles Gefühl. Die 3 Jungs trieben es ebenfalls recht toll miteinander. Einer lag auf der Bank und ein anderer nahm seinen Riemen zwischen die Lippen. Es war für mich neu. Ob dass wohl gut tut? Mensch warum macht das mit mir keiner? Der andere der Jungs beugte sich von hinten über seinen Kollegen und drückte ihm die Arsch-backen auseinander und leckte unaufhaltsam seine Arschrosette. Auch Schalli bemühte sich in fürsorglicher Weise um mich. Er schob mich auf den Rücken legte sich auf mich und drehte plötzlich seinen Körper um 180 Grad. Ich hatte seinen Steifen voll im Gesicht und er nahm meinen Schwanz sofort zwischen seine geöffneten Lippen und saugte und zog kräftig daran, so dass ich es nicht anders tun konnte als auch seinen enormen Prügel in meinen Mund zu nehmen.

Gegenseitig machten wir unsere Bewegungen und unsere Zungen umspielten des anderen Eichel. Es war, als hätte ich noch nie etwas andere getan. Saugen und Lecken – welch eine tolles Gefühl. Die anderen in der Saunakabine bemerk-ten das natürlich auch, unsere, nein meine Geilheit und plötzlich schob sich ei-ner der Jungs zwischen uns und ich solle doch seinen Schwanz auch so lecken. Schalli machte bereitwillig Platz und was ich erst später merkte, wurde er von den zwei anderen richtig durchmassiert. Es ging natürlich alles prächtig, denn unsere schweißnassen Körper waren geschmeidig und durch die Wärme gut vorbereitet. Sie kneteten seine Eier, saugten seine Eichel und beschäftigten sich auch mit seinem Po. Als sie das Loch so richtig mit Fingerspielen geöffnet hat-ten, stieg der mit dem größten Schwanz auf Schalli und führte seinen unheimli-chen Riemen in Schallis Arschloch.

Mensch war das geil. Warum macht dass keiner mit mir? Konnte es nicht erwarten auch so rangenommen zu werden. Ei-ner der Jungs, ich glaube sein Riemen war der Kürzeste, aber dafür war der Kerl um so schärfer, interessierte sich nun auch für mich. Er wichste meinen Schwanz und nachdem dieser ein ordentliches Maß an Größe und Stärke vor-weisen konnte sagte er zu mir, ich solle ihn richtig durchficken. Jetzt begriff ich erst, warum die anderen immer von Ficken sprechen. Schwanz in den Arsch schieben, das ist Ficken. Er kniete sich auf die unterste Bank ich stellte mich hinter ihn und versuchte meinen Steifen in ihn hinein zu bringen. Es war gar nicht so einfach. Der Junge merkte, dass ich keine Erfahrung habe und beauf-tragte einen Kumpel, er möge doch meinem Schwanz eine Hülle verpassen und ihn dann in seine Arschfotze stecken.

Gesagt getan. Im Nu war mein Schwanz samt Kondom in seinem Arsch. Ich spürte zwei Hände an meinen Lenden, die meinen Unterleib immer wieder in rhythmische Bewegungen brachten. Der Jun-ge, der mir geholfen hat meinen Schwanz ins Loch zu bringen stand plötzlich über mir und deutete mir an, dass ich zu den Fick-Bewegungen seinen Schwanz lecken solle. Es war ein tolles Gefühl und ich merkte erst jetzt, dass mich Schalli beobachtete. Er wichste jetzt seinen Schwanz und ich sah, wie ein großer dicker Schwall seines Samens auf den Boden spritzte. Er versuchte noch einige Trop-fen seines Ergusses auf die Hand zu bekommen und leckte mit großem Genuss die Reste ab. Ich war nun auch fast soweit. Hörte mit meinen Leckübungen auf und mein Untermann forderte mich auf, meine Wichse voll auf ihn zu spritzen, damit alle etwas davon hätten. Kaum gesagt war es schon passiert.

Ich zog mei-nen Schwanz aus dem Loch, jemand riss mir das Kondom herunter und ein gro-ßer Druck löste sich aus meinem Schwanz. Meine Harnleiterröhre schien zu platzen. War in der Dusche schon ein enormer Strahl aus mir herausgetreten, so war das, was es jetzt zu ernten gab, der Wahnsinn. Ich spritze 3 bis 4 Mal auf den Rücken meines Lustobjektes und plötzlich waren alle neben mir und be-staunten meinen enormen Erguss. Mensch war dass geil. Mit den Fingern rieben sie die Sahne auf dem Rücken des Jungen auseinander.

Leckten genussvoll an meinem Schwanz. Besonders an meiner Eichel hat sich Schalli zu schaffen ge-macht und nahm die letzten Tropfen in sich auf. Sie kneteten meine Eier und es schien so, als wolle jeder einen Tropfen aus mir herausholen. Ich war in diesem Moment willenlos und nur meinen Gefühlen und meiner Lust hingetan. Schalli tat sich besonders hervor. Er fing an mich zu küssen und spielte mit seiner Zun-ge und seinen Lippen immer wieder an meinen Eiern, meinem nicht sinken wol-lenden Ständer und bestreichelte auch immer wieder meinen Po. Er verkündete, dass er noch einmal von hinten gefickt werden will. Ich wurde aufgefordert es ihm zu machen, denn die Jungs merkten, dass ich noch einiges in mir hatte und mein Schwanz von seiner bisherigen Leistung noch nicht erschöpft war. Schalli ging in eine für ihn angenehme Stellung und der mit den guten Fingern massier-te seine Rosette. Sein Schwanz und die Eier wurden von den anderen richtig warm gehalten.

Schalli zuckte und bewegte seinen ganzen Körper. Jetzt war er bereit, einen Schub von hinten zu bekommen. Sie forderten mich auf meinen Schwanz in seine Arschfotze zu stecken. Damit ich auch alles richtig mache wurde mein edles Teil erst einmal gut durchgeknetet und mit einem Kondom überzogen und dann gekonnt eingeführt. Schalli zuckte zusammen, als er meine Rute in seinem Arsch spürte. Für mich war es die volle Geilheit. Im Augenblick wagte ich mich nicht zu bewegen, denn ich wollte ihm nicht weh tun. Aber Schalli forderte mich konsequent auf, ihn ordentlich durchzuficken. Nach einem Moment des Zögern folgte nun aber der Wolllust schönster Teil. Ich mit meinem bestem Teil im Arsch meines Chefs. Er war das erste mal unter mir. Meine Stö-ße wurden immer fester und mein Ständer drang immer tiefer in ihn hinein.

Jetzt wurde mir klar, warum die Duscherei vorhin so intensiv war. Alles muss gut vorbereitet und sauber sein. Ich stieß mit heftigen Zuckungen meinen Schwanz in Schallis Arschfotze und er wurde an den anderen Teilen, so wie ich vorhin, von den Jungs so richtig bearbeitet. Auch sein Riemen war von einer Größe und Stärke, der selbst die erfahrenen Boys erstaunen ließ. Schalli konnte seine Gefühle nicht mehr im Zaum halten. Er drehte und wendete sich im Fick-rhythmus hin und her. Seine ausgestoßenen Laute und sein Grunzen waren dem einer Sau nahe. Plötzlich ein „mir kommt`s“ und der gerade an Schallis Riemen Leckende hatte eine volle Ladung des Saftes im Gesicht. Die Tropfen wurden ausgesaugt und ich wollte auch abspritzen. Doch man drückte mich fest an Schallis Rücken und Arsch und ich schoss meine Soße mit ganzer Kraft in ihn hinein. Ruckweise drückte ich auch den letzten Tropfen in seinen Arsch. Er schien es mit vollem Genuss hinzunehmen. Nachdem einige Augenblicke der Stille vergangen waren zog ich mein nicht mehr so steifes Teil aus seinem Hin-tern und ich vermisste das Kondom. Es war in Schallis Loch stecken geblieben. Es rann eine milchige, sahnige Soße aus dem Arschloch. Schalli beugte sich vor und einer der Jungs verrieb die Reste an seinem Arsch.

Irgendwie war eine Ruhe eingetreten. Wir waren wohl alle zufrieden. Einer der Jungs spritzte mit einem Strahl warmen Wassers Sauna, Bänke und unsere Kör-per frei von unserer Sahne und den intensiven Schweiß. Die Drei verschwanden aus der Sauna, so wie sie gekommen waren. Schalli und ich betrachteten noch eine Weile die Stätte des Geschehens und versprachen uns gegenseitiges Still-schweigen. Die nächsten Tage war ich nur der Azubi und Herr Schall mein Chef. Viel zu oft hatte ich diesen Abend im Kopf. Immer öfter musste ich mit meinen Gefühlen und mit meinem Schwanz kämpfen. Ich versprach nochmals in eine Sauna zu gehen, aber dann ohne Schalli. Mal sehen, was da auf mich wartet.