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    Chef in der Sauna 2

    FREE Gay Storys Kostenlose Erotische Schwule Homo Geschichten für Gays

    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Chef in der Sauna 2

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Die Räume waren wie ein römischer Tempel einge-richtet. Sehr freundlich, mit vielen Ecken und Winkeln, Sitzgruppen und sehr diffusem Licht. Wo war ich hier? Mir zitterten die Knie vor Aufregung. Mein Boss merkte wohl, dass mir nicht ganz wohl war, schwieg aber, denn er war mit sich selbst beschäftigt. Er nahm mich am Arm und zeigte mir den Weg in den Duschraum. Ich mit meinem Chef in einer Dusche? Wir ließen nun den warmen Wasserstrahl über unsere Körper rinnen. Ich hatte mich schon im Hotel gründ-lich geduscht. Herr Schall schien sich zumindest vorn total eingeseift zu haben. Ich traute mich nur ganz verzagt nach ihm zu blicken. Plötzlich fragte er mich, ob ich seinen und er meinen Rücken waschen kann.

Ich stand wie versteinert unter dem Wasserstrahl und war sprachlos. Wenn du mich nicht einseifen willst, so werde ich wenigstens dich einseifen. Gesagt und getan. Ziemlich grob drehte er mich rückwärts zu sich heran und begann meinen Rücken kräftig zu massieren. Wie von selbst glitten seine Finger an mir herunter. An den Pobacken ange-kommen war er mit der einen, eingeseiften Hand zwischen diese gefahren und mit der anderen Hand zog er die Spalte auseinander. Ich war überwältigt von so viel Gefühlen. Als er an meine Arschrosette kam wollte ich laut aufschreien, doch er war schneller und fingerte von hinten an meinem Sack herum. Mensch war das ein Gefühl. Von oben ein warmer Wasserstrahl und von unten die zarten Hände eines Mannes, der sicherlich wusste, wie man mit so etwas umgehen muss. Ich war zu mehr bereit, denn mein Schwanz stand wie ein Mast. Auch Herr Schall hatte solch eine Latte, die er immer wieder an meine Schamgegend drückte und ob bewusst oder unbewusst auch mein edles Teil berührte. Schwanz an Schwanz, Herr Schall nahm beide in seine Hand und machte mit beiden eini-ge kräftige Wichsbewegungen.

Er spürte, dass ich sofort komme und sagte zu mir: Lass es spritzen, du hast für später noch mehr in deinen Eiern, die sind ja prallvoll. Ich war so etwas von geil, dass ich dieser Aufforderung sofort nach-kam und ein nicht enden wollender Samenstrahl ergoss sich in ruckartigen Stö-ßen aus meinem angeschwollenen Schwanz. Vorsichtig streichelte er mir die letzten Tropfen aus meinem Penis und gefühlvoll zog er dessen Vorhaut hin und her. Es war köstlich. Ich hatte ganz vergessen wo ich mich befand und drückte meinen Körper fest an den nassen und warmen des Herrn Schall. Er nahm mich am Arm, legte mir ein Hundtuch um. Wir gingen in den Vorraum zu den Sau-nen. Kann es denn da noch schöner werden?

Wir betraten ohne Zögern eine Duftsauna mit angegebenen 75 Grad. Vermutlich war gerade ein Aufguss, denn als wir eintraten, konnten wir nicht viel sehen. Nur langsam traute ich mich in die verschiedenen Richtungen zu blicken und sah für mich noch nie Gesehenes. Männer aneinander geschmiegt, sich küssend und schmusend. Sie saßen auf den Holzgestellen und wieder andere hatten nicht einmal ein Handtuch um die Lenden. Einige reckten mir ihre ganze Männlich-keit entgegen. Herr Schall bemerkte meine Besorgnis und meine Gedanken und sagte zu mir, dass ich auch wieder gehen könnte. Nein, ich versprach zu bleiben. Das gefiel meinem Boss augenscheinlich sehr. Er fasste mich wiederum am Arm und setzte sich neben mich auf eine Bank und deutete an, dass ich mich aufs Handtuch setzen soll. Nach geraumer Zeit, einige Männer hatten die Sauna schon verlassen, sagte ein wohl sehr erfahrener Herr zu uns: Na, willst wohl deinem Sohn oder deinem Sklaven die Besonderheiten der männlichen Liebe zeigen. Gib ihn eine Stunde mir ab, und er wird alles machen und wissen was Sache ist. Ich war geschockt. Was meint dieser Kerl mit Besonderheiten?

Herr Schall legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und es beruhigte mich sehr. Der unmögliche Mensch verschwand aus dem Raum und ich wusste nicht, ob ich mit Herrn Schall allein in der Sauna bin. Seine Nähe, seine Blicke und sein leiser Atem waren für mich wie Balsam. Ich wagte nun einen Blick zu Herrn Schall hinüber und ich erschrak über das, was ich zu sehen bekam. In all seiner Fürsorge und in all seiner Behutsamkeit hat sich sein Schwengel zu einer Größe aufgerichtet, die ich vorher noch nicht gesehen hatte, Ich dachte mir immer, wenn meiner steht, dann ist der eine Wucht. Was Herr Schall zwischen seinen Schenkeln hin und her wippen lies war enorm. Er merkte meine Blicke und langsam aber sicher bewegte sich seine rechte Hand zu mir und nahm meinen Schwanz voll in seine Hand. Plötzlich sagte er zu mir, dass wir in so einer inni-gen Beziehung ständen, die ein DU erlaubt, aber nur hier und jetzt, betonte er.

In seinen Kreisen nenne man ihn Schalli, das soll auch ich zu ihm sagen. Mensch war das ein Gefühl. In Windeseile hatte ich einen steifen Schwanz, wie er noch nie an mir war. Herr Schall schien Freude daran zu haben, denn er umfasste ihn immer fester und begann mit leichten Auf- und Ab- Bewegungen den Schaft meines Schwanzes zu massieren. Immer wenn er an der Eichel war durchzuckte mich ein Lustgefühl, dass nach mehr und noch mehr schrie. Die wenigen Schamhaare, die neben meinem Schwanz und meinem Sack vorhanden waren wurden mit seinen geschmeidigen Fingern berührt und ein leises „ahhh“ war zu hören. Ich war in einem Zustand, den ich noch nie erlebt hatte. Herr Schall schien das zu merken, denn nun sagte er zu mir, dass das alles nur Spielerei sei. Jetzt will er mir zeigen, was man mit solchen Prachtstücken alles machen kann und vor allem machen muss. Er befahl mir das ich auch seinen Schwanz umfas-se und das ich in wichsen soll. Ich soll meinen Chef wichsen.

Unverstellbar, was war vor 10 Stunden. Ich tat es und hatte einen Schwanz zwischen den Fingern, den ich immer sanft durch meine Hand gleiten lies und dabei Schalli küsste und auch seinen Körper intensiv berührte und gefühlvoll massierte.

Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und drei Burchen etwa in meinem Alter betraten die Sauna. Wie gebannt betrachteten sie unser Treiben. Lasst euch nicht stören, wir sind auch gleich so weit, was das auch immer heißen sollte. Die Drei nahmen nebeneinander, ja fast übereinander, Platz. Schnell hatten sie auch schon ihre Hände und Finger gegenseitig an den Schwänzen. Sie küssten sich und massierten ihre Brustwarzen. Fummelten am Hindern des anderen und ver-gaßen dabei nie ihren eigenen Schwanz. Im Nu konnte ich erkennen, dass sie ganz gut bestückt waren und dass zwei auch keine Haare oder wenig um den Sack hatten. Ich war also nicht allein. Ich glaube, die drei waren so mit sich be-schäftigt, dass sie von mir, von uns weiter keine Notiz nahmen.