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    Chef in der Sauna 1

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    Autor - Anonymus - Anonym - Danke fürs einsenden - 2006

    Die Rechte bleiben beim Autor und liegen Nicht bei uns.

    Mail an den Autor: - Mailadresse Existiert nicht mehr -

Chef in der Sauna 1

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Ich war damals ein junger Azubi im Verkauf einer mittleren Firma und der Verkaufsleiter, wo ich gerade zur Ausbildung war, war ein netter Mensch. Viele Stunden beschäftigte er sich damit, mir die Geheimnisse eines guten Verkäufers beizubringen. Besonders legte er auf Menschenkenntnis wert. Hier hatte ich ei-nen enormen Nachholbedarf, denn allein mit gutem Glauben, den ich vom El-ternhaus mitbekommen habe, war nicht viel zu machen.

Eines Tages sagte er mir, dass er es wünsche, wenn ich mit zur Messe nach Köln kommen würde. Ich sagte natürlich sofort zu, obwohl mein Vater starke Beden-ken hatte. Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und mächtig stolz, dass ich als einziger der Azubis zur Messe durfte. Ich wusste natürlich nicht, was mich da erwartete. Meine jungen Freunde erzählten mir einiges von „Messeerlebnissen“. Da es sich aber durchweg um weibliche Kolleginnen handelte, machte ich mir darüber so meine Gedanken. Ich fragte mich, was sie wohl in dieser Männer-domäne alles tun mussten. Nicht nur Kaffeekochen und Servieren. Mancher der Vertreter und Verkäufer versuchte öfters mit seht intimeren Sachen an die jun-gen, zum Teil sehr hübschen Mädchen heranzukommen. Wie weit dies ging, hat jede verschwiegen. Vielleicht wollten sie auch nur Aufmerksamkeit auf sich len-ken.

Wir fuhren nun im Auto meines Vorgesetzten und Lehrmeisters nach Köln. Am Tage meines 18. Geburtstages habe ich meinen Führerschein bekommen und zu meiner Verwunderung durfte ich auf der Autobahn das Auto fahren, damit Herr Schall noch einige Akten lesen konnte. Viel Arbeit warte auf ihn und die Nächte in Köln werden sehr kurz. Macht mir nichts aus, da ich öfters länger aufbleibe und nachts viel mit mir beschäftigt bin. Wie alle jungen Männer in meinem Al-ter. Es war mir nicht anzumerken, dass ich schon erwachsen bin, denn mein pu-purtäres Aussehen deutete auf etwas anderes hin. Trotzdem hatte ich des nachts so meine Probleme mit meinem immer steifen Schwanz. Er war so steif, dass ich keine Stellung herausfand, in der ich problemlos schlafen konnte. Immer wieder massierte ich ihn kräftig und jedes Mal, wenn ich meine Eichel in die Massage einbezog, musste ich nach kurzer Zeit kräftig abspritzen. Das nun jede Nacht 2 - 3 mal.

Ich hatte einen großen Verschleiß an Papiertaschentüchern. Meine Mutter schien auch von meiner Last zu merken, denn es lag immer ein neues Päckchen auf meiner Kommode. Ich schämte mich zwar, aber gleichzeitig war es mir egal was sie dachte. Meine Latte, so hatte ich das Gefühl, war trotz meiner noch nicht so ausgeprägten Männlichkeit, was den Haarwuchs betraf, voll im Saft und es gefiel ihr und mir, wenn sie massiert und verwöhnt wurde.

Nun aber zurück zu unserer Fahrt nach Köln. Herr Schall saß neben mir. Mir kamen meine Träume und meine Empfindlichkeiten in den Sinn. Ich merkte ei-nige Male, wie seine Blicke von seiner Lektüre auf mich, mein Gesicht, meine Hände und auf meine Schenkel gerichtet waren. Sicherlich wird er bald etwas über meinen schlechten Fahrstil sagen oder merkt er gar die große Beule an meiner Hose? Verfehlt, er lobte mich und erklärte mir, dass er, als er so alt war wie ich, noch keine Berührung zu Erwachsenen hatte und auch recht spät merk-te, was einem Mann ausmache.. Es wäre eine andere Zeit gewesen und Erfah-rungen musste man sich selber aneignen. Was er auch immer damit meinte. Auch mir hat niemand Erfahrungen übermittelt, außer Herr Schall im geschäftli-chen Sinne und meine Mutter was Ordnung, Hygiene, Zuverlässigkeit und Ver-schwiegenheit anbetrifft. Für meinen Vater war das Thema Männlichkeit über-haupt nicht vorhanden.

Was will Herr Schall, wo will er hinaus? Ich hatte keine Ahnung. In Köln angekommen, es war gegen 18.00 Uhr, gingen wir sofort in unser Ho-telzimmer und machten uns etwas frisch. Verabredet waren wir in einer Stunde zum Abendessen im Restaurant neben dem Hotel. Herr Schall lud mich zum Es-sen ein. Es ging mir eigentlich alles viel zu schnell. Ich wäre gern noch etwas mit ihm sitzen geblieben, denn er entpuppte sich als guter Erzähler. Sprach aber nur von sich und von seiner Jugend, die im Nachkriegsdeutschland eben anders ablief als heute.

Wir verließen das Haus und Herr Schall wollte sich noch etwas die Beine vertreten. Ich folgte ihm fast gehorsam und wir schlenderten so dahin. Wie gewollt waren wir im Rotlichtviertel und er fragte mich, ob ich da schon einmal war. Ich sagte die Wahrheit, denn Lügen haben kurze Beine und schüttel-te meinen Kopf. Also, nein sagte er. Es wurde sehr obszön und manchmal bru-tal, was wir so hören und sehen mussten. Herr Schall sagt, dass er ein kleines aber feines Haus wüsste, da würde es mir bestimmt gefallen. Wir gingen dahin und schon am Eingang spürte ich, das ist etwas Anderes. Herr Schall bezahlte den Eintritt. Ich weiß nicht einmal wie viel. Nachdem wir ins Innere getreten waren empfing uns ein gut aussehender junger Mann mit freiem Oberkörper und einem Handtuch um die Hüften und bemerkte ob er uns führen sollen, denn wir sind bestimmt das erste Mal hier.

Ich schon, Herr Schall, ich weiß nicht. Er be-gleitete uns in einen geräumigen Raum in dem viele Kleiderschränke waren. In jedem Schrank befanden sich zwei große Frottiertücher, Duschgel und ein klei-nes Päckchen, welches sich später als Kondom herausstellte. Ich verstand gar nichts. Was soll dass? Herr Schall bedankte sich bei dem jungen Mann und sag-te, dass er mich in eine Männersauna geführt habe in der nicht nur sauniert wird. Warst du schon einmal in einer Sauna fragte er. Erst jetzt merkte ich, dass er mich duzte. Zufall dachte ich.

Mein Chef begann ohne Umschweife seine Klei-der zu entfernen, wobei ich noch einige Probleme hatte. Mach schon mein Jun-ge, waren seine Worte, wir alle haben das Gleiche zwischen den Beinen, mal mehr und mal weniger. Na gut, ich entledigte mich meiner Kleider und nur beim Ausziehen der Unterhose drehte ich mich zur Wand und zeigte meinem Boss den Hintern. Plötzlich spürte ich einen leichten Schlag auf meine rechte Pobacke und vor entsetzt herum. Herr Schall stand vor mir in all seiner Mannespracht. Gut gebaut, Brust leicht behaart und zwischen den Beinen ein Teil, das sicher noch größer werden könnte. Kein Bauch aber dafür der ganze Körper voll Mus-keln. Was schaust du mich so an? Wieder das du! Hast du so was noch nicht gesehen. Jetzt gehen wir in die Sauna, da wirst du noch mehr und vielleicht noch Schöneres sehen. Hänge dir eines deiner Handtücher um die Hüfte, nehme auch das kleine Päckchen und das Gel mit und folge mir. Ich tat sehr gehorsam und mit Schweiß im Gesicht betraten wir den nächsten Raum. Viele Männer zwi-schen 18 und 70 Jahren bewegten sich mit leicht wippendem Schritt meist zu zweit durch die Landschaft.